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Rechtsanwalt Insolvenz Rinteln

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Rinteln.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2009-03-09 (343 mal gelesen)

Für viele Menschen gehört der Führerschein zu den wichtigsten Dokumenten in der Brieftasche – die Fahrerlaubnis ist oftmals sogar von existenzieller Bedeutung für den Inhaber. Beispielsweise kann der Entzug der Fahrerlaubnis für Fernfahrer oder andere Berufstätige, die ihren Lebensunterhalt nur mit eben dieser Erlaubnis verdienen können, einen Weg in die Arbeitslosigkeit bedeuten.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-05-21 (110 mal gelesen)

Wenn Arbeitnehmer gegen arbeitsvertragliche Pflichten verstoßen, kann der Arbeitgeber ihnen unter bestimmten Voraussetzungen kündigen- Alkohol kann ein Kündigungsgrund sein.

Halloween: Kinderstreiche und die Sache mit den stillen Tagen © Jürgen Fälchle - Fotolia
Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2010-10-28 (645 mal gelesen)

Süßes, sonst gibt´s Saures! An Halloween ist es für Kinder und Jugendliche Brauch, Süßigkeiten an den Haustüren einzusammeln oder anderen gruselige Streiche zu spielen. Doch so mancher Streich ist nicht nur unlustig, sondern schlichtweg strafbar. Außerdem gilt es die jeweilige Regelung für den "stillen Tag" Allerheiligen zu beachten. Ein Überblick.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2012-09-11 (435 mal gelesen)

Unternehmen, die Social-Media-Kanäle wie zum Beispiel Facebook geschäftlich zu Marketingzwecken nutzen, sind verpflichtet bei ihrem Facebook-Account ein Impressum mit den erforderlichen Angaben nach § 5 TMG aufzuführen. Kommen sie dieser Verpflichtung nicht nach, droht ihnen eine saftige Abmahnung von Mitbewerbern.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-05-16 (399 mal gelesen)

Areva will über tausend Stellen in Deutschland streichen. Wie sich betroffene Arbeitnehmer verhalten sollten, erfahren Sie hier.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht Renate Winter 2010-09-29 (151 mal gelesen)

Entscheidung des OLG Düsseldorf vom 19.01.2010, StVO §§ 4, Abs. 1, 7 Abs. 5

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2016-03-19 (1098 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe (BGH) hat am 01.03.2016 eine Entscheidung veröffentlicht, die Ärzte aufhorchen lassen sollte: Die Richter des höchsten deutschen Zivilgerichts urteilten, dass die Betreiber von Bewertungsportalen (im konkreten Fall www.jameda.de) sorgfältig prüfen müssen, ob die einen Arzt bewertende, anonyme Person tatsächlich bei diesem in Behandlung war. Kommt das Portal dieser Anforderung nicht nach, so kann der Arzt die Löschung der negativen Bewertung verlangen (Az.: VI ZR 34/15).

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2010-05-12 (197 mal gelesen)

Alljährlich stehen viele Eltern vor der Frage, ob sie Haus- und Grundeigentum bereits zu Lebzeiten auf ihre Nachkommen übertragen sollen.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2015-09-01 (844 mal gelesen)

Belegte Brötchen, Pommes oder Frikadellen: Arbeitnehmer, die an ihrem Arbeitsplatz auch nur geringwertige Lebensmittel entwenden und verzehren, riskieren eine fristlose Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses. Dies musste aktuell auch eine Krankenschwester erfahren, die 8 halbe Brötchen des Arbeitgebers verzehrte und daraufhin eine fristlose Kündigung erhielt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2017-01-02 (281 mal gelesen)

Seit 2015 müssen die Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern einen Mindestlohn von 8,50 € zahlen. Viele Neuerungen, die damals eingeführt wurden, bleiben auch im Jahr 2017 unverändert. Allerdings ist insbesondere bei Minijobbern Vorsicht geboten:

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