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Rechtsanwalt Insolvenz Schweitenkirchen

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Schweitenkirchen.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht 2015-11-19 (946 mal gelesen)

Aufgrund des großen Andrangs von Flüchtlingen in Deutschland werden die Unterbringungsmöglichkeiten langsam knapp. Städte und Kommunen denken deshalb laut über „Beschlagnahmung von Wohnraum“ nach. Ein Gericht hat jetzt entschieden, dass die Unterbringung in Wohncontainern während ihres Asylverfahrens grundsätzlich für Flüchtlinge zumutbar ist.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2015-09-16 (887 mal gelesen)

Zahlreiche Kreditnehmer haben in der Vergangenheit teure Baudarlehen aufgenommen und würden deshalb von den aktuell sehr günstigen Zinsniveaus für Immobilienkredite deutlich profitieren. Um jedoch eine teure Baufinanzierung durch eine günstigere zu ersetzen, müssen Darlehensnehmer bestehende Kreditverträge kündigen. Dieses Recht versuchen die Kreditgeber durch unterschiedliche Vertragsklauseln einzuschränken, indem sie einen vorzeitigen Vertragsausstieg ausschließen bzw. im Kündigungsfall z. B. Vorfälligkeitsentschädigungen für entgangene Zinsgewinne verlangen.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2012-04-23 (267 mal gelesen)

Eigenbedarfskündigungen sind ein aktuelles Thema für Mieter und Vermieter. Aus Mietersicht ist sie der "wunde Punkt" des eher mieterfreundlichen deutschen Mietrechts.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht GKS Rechtsanwälte 2013-08-29 (323 mal gelesen)

Urteil zum Thema "keine Mängelansprüche bei Schwarzarbeit".

Wer haftet beim Sturz auf eisglattem Parkplatz? © Marco2811 - Fotolia
Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2016-01-18 (627 mal gelesen)

Öffentliche Parkplätze sind nicht immer von Schnee und Eis geräumt. Kommt es zum Sturz eines Passanten haftet die Kommune oder das betreffende Unternehmen nicht in jedem Fall!

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-05-27 (406 mal gelesen)

Ist in einem Arbeitsvertrag die Dauer der Arbeitszeit nicht ausdrücklich geregelt, so gilt die betriebsübliche Arbeitszeit als vereinbart.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2010-09-06 (85 mal gelesen)

Die privaten Banken in Deutschland senken die Preise fuer Abhebungen an Geldautomaten. Das hat der Bankenverband in Berlin angekuendigt.

Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2010-07-29 (317 mal gelesen)

In ständiger Rechtssprechung vertritt der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe die Auffassung, dass ein Rückzahlungsanspruch eines Mieters für „überzahlte“ Miete jedenfalls dann besteht, wenn die Wohnfläche der Mietwohnung mehr als zehn Prozent von der im Vertrag vereinbarten Wohnfläche abweicht.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-12-05 (580 mal gelesen)

Das Gericht hat bei der Verhängung eines Fahrverbots stets zu prüfen, ob der mit dem Fahrverbot beabsichtigte Besinnungs- und Erziehungseffekt auch durch eine Erhöhung der Geldbuße erreicht werden kann. Dies geht aus der Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln (OLG) vom 5.7.13 (Az.: 1 RBs 152/13) hervor.

Kein Versicherungsfall: Diebstahl von Autoteilen muss zumindest minimal erkennbar sein © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Strafrecht 2017-05-01 (90 mal gelesen)

Ein Versicherungsnehmer, der vorgibt Opfer eines Diebstahls geworden zu sein, muss zumindest minimale Beweise erbringen, aus denen sich ein äußeres Bild eines Diebstahls herleiten lässt. Ansonsten erhält er keine Leistungen seines Versicherers.

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