bg-grafik
Logo anwaltssuche.de

Rechtsanwalt Insolvenz Starnberg

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Insolvenz" der Kategorie Rechtsanwalt Insolvenzrecht Starnberg zugeordnet.

Sie wohnen in Starnberg und haben eine Frage zum Thema Insolvenz ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Starnberg beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Insolvenz beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Starnberg ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Insolvenz vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Starnberg wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Mietrecht Winfried Kram 2012-11-30 (648 mal gelesen)

Wohnungseigentümer haben einen Spielraum bei der Beurteilung, wer sich als künftiger Verwalter eignet und wer nicht.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2007-09-18 (908 mal gelesen)

Früher nannte man die neue Frau von Papa oder den neuen Mann von Mama Stiefmutter oder –vater. Heute heißt eine neu zusammen gewürfelte Familie „Patchwork-Familie“. Das klingt auch viel lustiger. Doch die neue Partnerschaft muss viele Probleme bewältigen.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2011-08-09 (180 mal gelesen)

BGH bestätigt: AGB-Kontoführungsgebühren bei Verbraucherdarlehen endgültig unwirksam

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2016-06-17 (645 mal gelesen)

Ist ein Juwelier verpflichtet Kundenschmuck, den er zur Reparatur angenommen hat, gegen Diebstahl und Raub zu versichern? Und muss er Kunden darüber aufklären, wenn kein Versicherungsschutz für diesen Fall gegeben ist? Mit diesen Fragen beschäftigte sich jüngst der Bundesgerichtshof.

Kategorie: Anwalt Strafrecht 2016-10-04 (801 mal gelesen)

"Nein heißt Nein" – In Zukunft sind alle sexuellen Handlungen gegen den Willen eines Anderen strafbar. Dies sieht die Reform des Sexualstrafrechts vor, die in Kürze in Kraft treten wird. Damit werden in Zukunft auch Übergriffe strafrechtlich geahndet werden können, die bislang nicht als Vergewaltigung zu verfolgen waren.

Kategorie: Anwalt Familienrecht Kerstin Herms 2012-03-15 (203 mal gelesen)

Gemäß § 1626 Abs. 1 BGB haben die Eltern das Recht und auch die Pflicht, für ihr minderjähriges Kind zu sorgen. Die elterliche Sorge umfasst die Personensorge und die Vermögenssorge.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2012-09-04 (341 mal gelesen)

Die Rechtsanwaltskanzlei "Urmann + Collegen" aus Regenburg mahnt anscheinend derzeit massenhaft Online-Shops wegen fehlerhaften Allgemeinen Geschäftsbedingungen ab. Kurios: Die Kanzlei selbst hat auf ihren Internetseiten gar kein Impressum angegeben.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2011-08-25 (296 mal gelesen)

Etwa 30 % aller pflegebedürftigen Menschen leben in Pflegeheimen. Ein Teil der erheblichen Kosten wird durch die Leistungen der Pflegeversicherung abgedeckt, der Rest ist vom Heimbewohner selbst zu zahlen. Kann dieser die Kosten nicht tragen, werden sie zunächst vom Sozialamt übernommen. Die Sozialämter sind jedoch verpflichtet, möglichst alle Kosten bei den Unterhaltspflichtigen zurückzufordern.

Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Siegfried Reulein 2016-04-13 (600 mal gelesen)

Der BGH hat mit einer unlängst ergangenen Entscheidung vom 26.02.2016 – V ZR 208/14 – seine Rechtsprechung zur Unwirksamkeit von Bauträgerverträgen bzw. überhaupt zu notariell zu beurkundenden Immobilienkaufverträgen konsequent fortgesetzt.

Kategorie: Anwalt Strafrecht 2017-01-16 (121 mal gelesen)
Neue Nebenstrafe: Fahrverbot bei allen Straftaten © Björn Wylezich - Fotolia

Das Bundeskabinett hat Ende Dezember des vergangenen Jahres ein Fahrverbot als Nebenstrafe bei allen Straftaten beschlossen. Die Bundesregierung will damit die Möglichkeiten strafrechtlicher Sanktionen erweitern, um noch genauer schuldangemessen reagieren zu können. Doch was bedeutet das Fahrverbot als weitere strafrechtliche Sanktion konkret?

Weitere Expertentipps