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Rechtsanwalt Insolvenz Starnberg

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Starnberg.
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Kategorie: Anwalt Reiserecht 2013-11-05 (559 mal gelesen)

Schimmel im Hotelzimmer, defekte Klimaanlage oder schmutzige Restauranttische: Reisemängel sind ein Ärgernis für alle Urlauber. Will der Urlauber vom Urlaubsveranstalter Geld zurück, muss der Reisemangel allerdings vor Ort rechtzeitig angezeigt worden sein.

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Das Auto – des Deutschen liebstes Kind – gibt immer wieder Anlass zu Rechtsstreitigkeiten. Diese fangen meist schon beim Kauf eines neuen Autos an. Das muss nicht sein: Wenn Sie einige Regeln beachten, können Sie beim Kauf eines neuen Autos viel Geld sparen und unangenehme Überraschungen vermeiden.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2013-11-25 (630 mal gelesen)

Ein Warndreieck dient bei einem Verkehrsunfall zur Absicherung der Unfallstelle. Jeder Autofahrer ist nach der Straßenverkehrsordnung verpflichtet immer ein Warndreieck mit im Fahrzeug zu führen und es im Falle eines Unfalls, oder einer Panne, ordnungsgemäß aufzustellen. Unterlässt der Autofahrer dies, droht ihm ein Bußgeld und unter Umstände eine Mithaftung, wenn es zu einem Unfall kommt.

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Unterhaltsanspruch der Frau auch über das dritte Lebensjahr des Kindes hinaus

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Studenten, die an ihrem Studienort mit Nebenwohnsitz gemeldet sind und ihren Hauptwohnsitz bei den Eltern beibehalten, müssen in der Regel keine Zweitwohnungsteuer zahlen.

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Bundesgerichtshof senkt Voraussetzungen eines Klageantrags auf Duldung der Modernisierung.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2013-10-07 (182 mal gelesen)

Seit dem vergangenen Jahr sind Betreiber von Internetshops oder jeglichen Portalen, auf denen Verbraucher Waren oder Dienstleistungen erwerben können, gesetzlich dazu verpflichtet, die so genannte "Buttonlösung" in ihr Bestellformular zu implementieren. Dies bedeutet, dass der Kunde zum Abschluss seiner Bestellung einen letzten "Knopf" drücken muss, der mit "Zahlungspflichtig Bestellen" (oder einer ähnlichem Schriftzug) bezeichnet ist.

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In Deutschland müssen die Angehörigen eines Verstorbenen die Bestattungskosten übernehmen. Unter bestimmten Voraussetzungen kommt das Sozialamt für Bestattungskosten auf. Nach einer aktuellen Entscheidung hat aber ein Bestattungsunternehmen keinen Anspruch auf Sozialhilfe.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2013-02-25 (249 mal gelesen)

Schwule und Lesben in Deutschland können ein weiteres Mal aufatmen. Mit einem Urteil hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erneut die Rechte solcher homosexueller Paare entscheidend gestärkt, die sich für ein Zusammenleben in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft entschieden haben. Diesmal ging es darum, ob ein Lebenspartner das Adoptivkind, das der andere Lebenspartner in die eingetragene Lebenspartnerschaft mitgebracht hat, wiederum adoptieren darf. Das Bundesverfassungsgericht hat dies nun ausdrücklich bejaht (Urteil vom 19.02.2013 - 1 BvL 1/11; 1 BvR 3247/09).

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht GKS Rechtsanwälte 2012-03-05 (213 mal gelesen)

Mit Einbruch der Kältewelle 2012 erhalten Deutschlands Mieter, was die Abrechnung der Heizkosten betrifft, Schützenhilfe durch den Bundesgerichtshof. In einem brandaktuellen Urteil entschieden die Karlsruher Richter am 01.02.2012, dass Vermieter ihren Mietern die Heizkosten künftig nicht mehr aufgrund der von dem Vermieter an den Versorger gezahlten Vorauszahlungen in Rechnung stellen dürfen (Az.: V III ZR 156/11).

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