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Rechtsanwalt Insolvenz Starnberg

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Starnberg.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Siegfried Reulein 2017-01-31 (160 mal gelesen)

Wieder einmal ist ein Anlageangebot der Neckermann Neue Energien AG (mittlerweile: Rewac Energy Invest AG) in den Schlagzeilen. Nachdem sie in der Vergangenheit v.a. mit dem Vertrieb von sog. Nachrangdarlehen in der Kritik stand hat sich die Neckermann Neue Energien AG auf ein neues Geschäftsfeld begeben und vermittelt beispielsweise Photovoltaikanlagen in Polen oder Energieumwandlungsmodule in Kroatien.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2013-06-11 (221 mal gelesen)

Sobald man die Gewissheit hat als gesetzlicher oder testamentarischer Erbe eine Erbschaft gemacht zu haben, gibt es in kurzer Zeit viele Fragen zu klären.

Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2010-02-17 (542 mal gelesen)

Zahlt ein Mieter 2 Monatsmieten nicht, so kann der Vermieter in der Regel fristlos kündigen und den Mieter erfolgreich auf Räumung der Wohnung verklagen. Doch mit dem erstrittenen Räumungsurteil ist der Vermieter noch lange nicht am Ziel.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-10-12 (666 mal gelesen)

Ein Arbeitnehmer ist zum wiederholten Mal zu spät zur Arbeit gekommen, oder hat trotz betrieblichem Verbot im Internet gesurft. Jetzt reicht es dem Arbeitgeber und er mahnt den betroffenen Arbeitnehmer ab. Doch Vorsicht beachten Sie das Arbeitsrecht: Wenn Sie als Arbeitgeber eine Abmahnung aussprechen, so müssen Sie eine Reihe von Förmlichkeiten beachten. Jeder kleinste Fehler könnte zur Unzulässigkeit der Abmahnung führen, mit der Folge, dass Sie aus diesem Grund keine auf der Abmahnung basierende ordentliche verhaltensbedingte Kündigung aussprechen können. Hier einige Tipps, damit Sie die häufigsten Fehler bei der Abmahnung vermeiden.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2014-07-22 (223 mal gelesen)

Mit seiner Entscheidung vom 24.04.2014 – III ZR 156/13 – hat der Bundesgerichtshof klargestellt, dass eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Kapitalanlegern gegenüber auf Schadensersatz haftet, wenn sie ein fehlerhaftes Testat betreffend die Prüfung von Gewinnprognosen in einem Wertpapierprospekt abgegeben hat.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2009-09-23 (136 mal gelesen)

Für Politik und Wirtschaft war die Finanzmarktkrise das bestimmende Ereignis im Jahr 2008. Der Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers und die Folgen haben grosse Verunsicherung ausgelöst und das Vertrauen in die Anlageberatung beeinträchtigt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-06-24 (643 mal gelesen)

Fachanwalt für Arbeitsrecht Volker Schneider bringt Licht ins Dunkel um auf den Mindestlohn anrechenbare Sonderzahlungen

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-12-16 (308 mal gelesen)

Schon im Mai dieses Jahres hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass die Banken ihren Kunden die Bearbeitungsentgelte für Kredite zurückgewähren müssen. Die Bearbeitung des Kredits liege vorrangig im Interesse der Bank und somit darf diese dafür kein Entgelt fordern. Die Klauseln, die die jeweiligen Banken in ihren Darlehensverträgen niedergeschrieben haben, sind somit unwirksam und die Betroffenen können ihr Geld zurückfordern.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-05-20 (312 mal gelesen)

Fitnessstudios locken ihre Kunden häufig mit günstigen Konditionen zu langen Vertragslaufzeiten. Treten beim Kunden dann Ereignisse auf, die das Trainieren im Fitnessstudio unmöglich machen - wie etwa Krankheit oder ein Wohnortswechsel - läuft der Vertrag mit seinen monatlichen Beiträgen weiter. Der Bundesgerichtshof hat aktuell entschieden, dass ein berufsbedingter Wohnortswechsel den Kunden nicht zur fristlosen Kündigung des Fitness-Studiovertrags berechtigt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-03-15 (198 mal gelesen)

Ein Arbeitgeber darf ohne das Einverständnis des betroffenen Arbeitnehmers den Browserverlauf seines Dienst-Computers kontrollieren, wenn er dies zum Nachweis eines Kündigungsgrundes benötigt. So lautet eine aktuelle Entscheidung des Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg.

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