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Rechtsanwalt Insolvenz Stavenhagen

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Stavenhagen.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2008-01-08 (389 mal gelesen)

Das neue Jahr steht ganz im Zeichen der Reformen. Wichtige Änderungen sind durch die Erbschaftsteuerreform zu erwarten, die die Erhöhung der Freibeträge vorsieht, insgesamt jedoch für die meisten Immobilienerben mehr Nachteile als Vorteile hat. Erfreulich für Häuslebauer ist der für 2008 geplante Einbezug von Wohnimmobilien in die Riester-Förderung.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2008-06-17 (172 mal gelesen)

Seit 1. Juni 2008 gelten für 71 Festbetragsgruppen von Arzneimitteln wieder neue Festbeträge. Grund für die Änderung sind die Beschlüsse der Spitzenverbände der Krankenkassen nach der jährlichen Überprüfung des Festbetragsmarktes.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2009-05-27 (124 mal gelesen)

Das Hanseatische OLG in Bremen hatte mit der Entscheidung vom 02.03.2009 AZ: 3 U 38/08 eine für Bauverträge wichtige Frage zu klären: Ist bei der Vereinbarung eines Pauschalpreisvertrages der Auftragnehmer verpflichtet, ohne Berechnung Leistungen zu erbringen, wenn das zu Grunde liegende Leistungsverzeichnis unklar ist?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2012-10-15 (219 mal gelesen)

Beleidigt ein Arbeitnehmer seine Firma via Facebook, muss er mit einer fristlosen Kündigung rechnen, geht aus einem aktuellen Urteil hervor.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-06-04 (143 mal gelesen)

Enthält eine Kündigung keine genaue Angabe zu dem Zeitpunkt, in dem das Arbeitsverhältnis enden soll, ist die Kündigung unwirksam. Dies entschied das Arbeitsgericht Leipzig (ArbG) in seinem aktuellen Urteil (Az.: 2 Ca 3972/12).

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2012-02-27 (248 mal gelesen)

Was tun, wenn man beim Aufräumen noch D-Mark findet? Behalten oder eintauschen? Viele Menschen sind durch die akute Euro-Schuldenkrise verunsichert. Mancher mag sich wehmütig an die „gute alte Deutsche Mark“ erinnern, die Währung des deutschen „Wirtschaftswunders“.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-11-11 (481 mal gelesen)

Behauptet ein für den Betriebsrat kandidierender Arbeitnehmer auf Facebook oder mittels eines Videos auf YouTube, dass im Unternehmen Sicherheitsvorkehrungen nicht eingehalten und Fachkräfte fehlen würden, so ist dies kein Grund für eine fristlose Kündigung. Dies hat das Bundesarbeitsgericht in einem aktuellen Urteil entschieden und damit Raum für sachliche Kritik an Unternehmen geschaffen, ohne dass sofort mit einer Kündigung gerechnet werden muss (Az.: 2 AZR 505/13).

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2012-12-12 (114 mal gelesen)

Die Identität von Käufer oder Verkäufer ist auf Internetauktionsplattformen oft nicht eindeutig erkennbar. Für den Käufer einer Ware ist es aber wichtig zu wissen, ob er es mit einer Privatperson zu tun hat, oder mit einem Gewerbetreibenden. Denn die rechtlichen Folgen, ob Privatpersonen untereinander, oder Privatpersonen mit einem Unternehmer Geschäfte machen, sind erheblich.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht Martin P. Heinzelmann, LL.M. 2015-09-16 (864 mal gelesen)

Zahlreiche Kreditnehmer haben in der Vergangenheit teure Baudarlehen aufgenommen und würden deshalb von den aktuell sehr günstigen Zinsniveaus für Immobilienkredite deutlich profitieren. Um jedoch eine teure Baufinanzierung durch eine günstigere zu ersetzen, müssen Darlehensnehmer bestehende Kreditverträge kündigen. Dieses Recht versuchen die Kreditgeber durch unterschiedliche Vertragsklauseln einzuschränken, indem sie einen vorzeitigen Vertragsausstieg ausschließen bzw. im Kündigungsfall z. B. Vorfälligkeitsentschädigungen für entgangene Zinsgewinne verlangen.

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