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Rechtsanwalt Insolvenz Steinfeld in Oldenburg

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Steinfeld in Oldenburg.
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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2015-06-08 (1060 mal gelesen)

In den vergangenen Tagen und Wochen melden sich vermehrt verzweifelte Anleger der NL Nord Lease AG, vormals ALBIS Finance AG bzw. NordLeas AG, bei Rechtsanwalt Siegfried Reulein, Nürnberg, Fachanwalt für Bank- und Kapi-talmarktrecht. Sie berichten hilfesuchend, wie sie sich verhalten sollen, unter Vorlage von Schreiben der Anlagegesellschaft, dass sie zur Rückzahlung von Ausschüttungen aufgefordert werden sollen, noch dazu innerhalb kurzer Frist. Für den Fall der Nichtzahlung wird mit Klage gedroht.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2008-10-27 (712 mal gelesen)

Aktuelle Informationen zu Schadensersatzansprüchen gegen Finanzberater, Banken, Vermittler, etc.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2009-04-14 (203 mal gelesen)

Immer wieder werden Banknoten zerrissen, verfärbt, angebrannt oder verklebt. Doch die beschädigten Banknoten sind nicht zwangsläufig wertlos. Die Deutsche Bundesbank ersetzt in der Regel das Geld, noch dazu kostenlos.

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Der bevorstehende Jahreswechsel ist ein wichtiges Datum für Unternehmen, die ihre Unternehmensdaten veröffentlichen müssen. Bis spätestens zum 31.12.2007 müssen sie ihre Abschlüsse für das Geschäftsjahr 2006 elektronisch beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers einreichen.

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Wer als Erwachsener unerlaubt mit dem Rad auf dem Bürgersteig fährt, muss allein für die Folgen eines Zusammenstoßes mit dem aus einer Hofeinfahrt herausfahrenden Pkw aufkommen. Das hat das Amtsgericht Hannover in seinem Urteil vom 29. März 2011 (Az: 562 C 13120/10) entschieden.

Kategorie: Anwalt Erbrecht Renate Winter 2009-10-23 (320 mal gelesen)

Neuregelung im Erbrecht

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Die Vorfreude ist groß, die Koffer sind gepackt - doch kurz vor Reiseantritt kommt ein unvorhersehbares Ereignis dazwischen, und die Reise muss abgesagt werden. Reiseveranstalter pochen in solchen Fällen gern auf ihre Buchungsbedingungen und verlangen von ihren Kunden oft gestaffelte Stornogebühren bis hin zum vollen Reisepreis.

Kategorie: Anwalt Zivilrecht 2008-03-13 (253 mal gelesen)

Die Veräußerung von Immobilienkrediten ist in letzter Zeit vielfach durch die Medien publik gemacht worden. Häufig werden ganze Kreditpakete durch Banken zu Refinanzierungszwecken veräußert. Bankgeheimnis und Datenschutz stehen dem nach der Rechtsprechung nicht entgegen.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2010-03-17 (733 mal gelesen)

Einige Kanzleien in Deutschland haben sich darauf spezialisiert, im Namen der Unterhaltungsindustrie reihenweise Abmahnungen an Internetnutzer zu verschicken. Viele der Abgemahnten haben in ihrem Leben zum ersten Mal mit einem Rechtsanwalt zu tun und überschätzen entweder die tatsächliche Gefahr, die von entsprechenden Schreiben ausgeht, oder nehmen diese nicht ernst genug.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2010-12-30 (771 mal gelesen)

Mit anhaltendem Schneefall können Gehwege zunehmend zu gefährlichen Rutschbahnen werden, wenn nicht rechtzeitig und gründlich geräumt worden ist. Der Winterdienst auf öffentlichen Gehwegen ist eigentlich Sache der Kommunen. Doch fast alle Städte und Gemeinden haben per Satzung festgelegt, dass sie die Pflicht an die Haus- und Grundstückeigentümer weitergeben.

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