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1 Anwälte im 40km Umkreis von Weida

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Rechtsanwalt Thorsten Springstub
Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht Fachanwalt für Insolvenzrecht zertifizierter Sanierungs- und Restrukturierungsexperte (RWS)
Jonny-Schehr-Straße 1, 99085 Erfurt (36,9km)

Anwalt Insolvenz Weida

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Weida.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2010-05-06 (300 mal gelesen)

Mit gängigen PCs können mittlerweile auch sämtliche Fernseh- und Radioprogramme empfangen werden. Dies führt dazu, dass die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten diese Computer als „neuartige Rundfunkgeräte“ einordnen und Gebühren einfordern.

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Seit fast fünf Monaten ist es nun bekannt, dass der Blitzer am Autobahnkreuz Köln Ost bei Königsforst auf der BAB 3 falsch eingestellt war. Statt bei der eigentlich erlaubten 80 km/h, hatte die „Radarfalle“ schon bei Geschwindigkeiten von über 60 km/h ausgelöst.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2007-09-10 (501 mal gelesen)

Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zur Reform des Kontopfändungsschutzes beschlossen. Mit dem Entwurf wird erstmalig ein sog. Pfändungsschutzkonto („P-Konto“) eingeführt, auf dem ein Schuldner für sein Guthaben einen automatischen Sockel-Pfändungsschutz in Höhe von 985,15 € pro Monat erhält.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2007-09-24 (100 mal gelesen)

Je länger ein Auto beim Händler auf dem Hof steht, desto weniger darf er als Neuwagen verkauft werden. Längere Lagerzeiten können durchaus dazu führen, dass ein Fahrzeug seine Neuwageneigenschaft verliert mit der Folge, dass der Händler den auf den Kauf eines Neuwagens gerichteten Vertrag mit einem solchen Fahrzeug nicht erfüllt hat.

Spähsoftware: Pauschale Überwachung von Arbeitnehmern ist unzulässig! © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-08-25 (89 mal gelesen)

Das Bundesarbeitsgericht hat der Arbeitnehmer-Überwachung durch Spähsoftware, sog. Keylogger, in einer aktuellen Entscheidung klare Grenzen gesetzt. Die Software darf nicht zur pauschalen Überwachung von Arbeitnehmern eingesetzt werden, sondern nur wenn ein konkreter Verdacht einer Straftat oder sonstigen schweren Pflichtverletzung gegeben ist.

Messies in der Mietwohnung droht fristlose Kündigung! © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2017-05-26 (65 mal gelesen)

Mieter, die in ihrer Wohnung zu viel Müll und Gerümpel aufbewahren, müssen mit einer fristlosen Kündigung ihres Mietverhältnisses rechnen. Das stellt das Landgericht Nürnberg-Fürth in einer aktuellen Entscheidung klar.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-03-24 (517 mal gelesen)

Wer von seinem Arbeitgeber eine ordentliche Kündigung erhält, wird bisweilen mit einer so genannten Ausgleichsquittung behelligt. In dieser bestätigt der Arbeitnehmer in der Regel mit seiner Unterschrift, dass er alle Arbeitspapiere erhalten hat und keine Gehaltsansprüche mehr bestehen.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-06-24 (689 mal gelesen)

Fachanwalt für Arbeitsrecht Volker Schneider bringt Licht ins Dunkel um auf den Mindestlohn anrechenbare Sonderzahlungen

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2011-03-28 (453 mal gelesen)

Warnung vor Trittbrett-Betrügern bei Filesharing-Abmahnungen

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2008-07-09 (119 mal gelesen)

Ein Wohnungseigentümer setzte sich gerichtlich gegen einen Beschluss zur Wehr, von dem die anderen Wohnungseigentümer behaupteten, er sei per Telefonkonferenz zustande gekommen. Das AG Königstein (Beschluss vom 16.11.2007, NZM 2008/171) verwies auf die eindeutige Vorschrift des § 23 WEG, wonach Beschlüsse in einer Versammlung gefasst werden müssen, eine Telefonkonferenz sieht das Gesetz nicht vor.

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