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Rechtsanwalt Insolvenz Weilrod

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Weilrod.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2007-09-20 (275 mal gelesen)

Wer seinen Führerschein wegen eines Fahrverbots abgeben muss, sollte die behördlicherseits vorgegebenen Fristen unbedingt einhalten. Der Grund: Erst kürzlich hat das Verwaltungsgericht Saarlouis einem Autofahrer, der sich partout nicht von seinem Führerschein trennen wollte, fünf Tage Gefängnis angeordnet.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2014-04-01 (540 mal gelesen)

Ob es der Sturz von der Leiter oder der infektiöse Dornenstich im Garten ist: Um sich vor den finanziellen Folgen eines Unfalls zu schützen, schließen viele Privatpersonen eine Unfallversicherung ab. Ärgerlich, wenn die dann im Falle eines Unfalls nicht zahlen will …

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2016-06-21 (1014 mal gelesen)

Nachdem es in Folge der verwaltungsgerichtlichen Urteile zum „Problemblitzer“ auf der BAB 46 bei Düsseldorf auf der Fleher Brücke zunächst ruhig um die Messstelle geworden war, droht nun abermals eine Welle von Bußgeld- und Führerscheinentzugsverfahren durch das dort aufgestellte Messgerät.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Roland Sudmann 2013-10-11 (136 mal gelesen)

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2013-03-13 (256 mal gelesen)

Der Winter mit reichlich Schnee und Eisglätte hat uns teilweise fest im Griff, viele Menschen kommen deshalb zu spät, manche vielleicht sogar gar nicht zur Arbeit. Über die aktuelle Rechtslage in solchen Situationen soll der folgende Beitrag informieren.

Kategorie: Anwalt Gesellschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-04-29 (1141 mal gelesen)

Wer sich das Stammkapital einer GmbH kurz nach deren Gründung wieder auszahlen lässt, muss damit rechnen, dass im Falle einer Insolvenz der GmbH seitens des Insolvenzverwalters Rückzahlungsansprüche gestellt werden, für die der Gesellschafter gegebenenfalls persönlich haftet.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2016-08-29 (616 mal gelesen)

Der Immobilienmarkt ist vielerorts leer gefegt. Immobilienverkäufer können zur Zeit hohe Preise beim Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung erzielen. Aber aufgepasst: Trotz Gewährleistungsausschluss im Kaufvertrag ist der Verkäufer verpflichtet auf Mängel an der Immobilien hinzuweisen.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2008-03-05 (90 mal gelesen)

Mieter verlieren ihre Mietkaution bei einer Insolvenz des Vermieters, wenn der die Mietsicherheit entgegen den gesetzlichen Vorschriften nicht von seinem übrigen Vermögen getrennt auf einem Sonderkonto angelegt hat, entschied in einem veröffentlichten Urteil der Bundesgerichtshof.

Miete: Rauchen auf dem Balkon nur zu bestimmten Zeiten erlaubt? © milkovasa - Fotolia
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2015-01-30 (287 mal gelesen)

Müssen Mieter aufsteigenden Zigarettenqualm vom Balkon ihrer Nachbarn dulden? Können sie darauf bestehen, das Rauchen auf dem Balkon zu bestimmten Zeiten zu unterlassen?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2016-02-16 (228 mal gelesen)

Vielen Geschäftsführern und Verantwortlichen in Kleinbetrieben ist bekannt, dass das Kündigungsschutzgesetz (KschG) für sie dann nicht gilt, wenn in der Regel zehn oder weniger Arbeitnehmer – exklusive Auszubildende – beschäftigt werden. Das heißt praktisch: Mitarbeitern kann unter einfacheren Voraussetzungen als in Großbetrieben gekündigt werden. Nichtsdestotrotz gibt es ein Gesetz, das Unternehmer auch in kleineren Firmen unbedingt beachten müssen, wenn es um das Thema Kündigung geht: das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Wer die dort aufgestellten Anti-Diskriminierungsregeln nicht befolgt, muss mit hohen Schadenersatzforderungen seitens der gekündigten Mitarbeiter rechnen und sich darauf einstellen, dass die Kündigung sogar unwirksam sein kann.

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