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Rechtsanwalt Insolvenz Wemding

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Wemding.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2017-04-20 (57 mal gelesen)

Nutzen mehrere Personen den häuslichen Arbeitsplatz, so können die Aufwendungen dafür je nach Anzahl der Arbeitenden mehrmals von der Steuer abgesetzt werden. Die Vergünstigung richtet sich damit nach der Anzahl der Personen und nicht – wie bisher angenommen – nach der Anzahl der Arbeitsräume. Das hat der Bundesfinanzhof nun mit Urteil vom 15.12.2016 entschieden (Az.: VI R 53/12).

Burnout: Was als Arbeitnehmer, was als Arbeitgeber tun? © Brian Jackson - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-03-01 (120 mal gelesen)

Stressbedingte Erkrankungen bis zum totalen Burnout nehmen laut Marktforschungsstudien stetig zu. Und so beschäftigt das Thema Burnout auch immer mehr Gerichte: Kann ein Arbeitnehmer etwa auf Schadensersatz wegen Burnout klagen? Muss ein Chef es dulden, wenn ein wegen Burnout krankgeschriebener Arbeitnehmer eine Segelreise unternimmt?

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2011-09-13 (74 mal gelesen)

Die Börsentalfahrt hat zu herben Kursverlusten bei vielen Wertpapieren geführt. Glück im Unglück: Anleger können seit Einführung der Abgeltungsteuer Anfang 2009 den Staat besser an Verlusten beteiligen.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2010-10-06 (1427 mal gelesen)

Dieser Artikel behandelt die Anrechenbarkeit von Abfindungen auf das Arbeitslosengeld.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2012-06-28 (273 mal gelesen)

Autofahrer sollten sich zwecks Unfallverhütung besser auf den Verkehr konzentrieren statt während der Fahrt nebenher das Navigationssystem zu bedienen. Andernfalls kann der Wagen im Blindflug schnell aus der Kurve getragen werden.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-08-27 (485 mal gelesen)

Am 29. Juli 2014 ist das neue Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr in Kraft getreten und findet seine Grundlage in § 271a BGB. Das Gesetz regelt Vereinbarungen über Fristen der Bezahlung, Überprüfung und Abnahme von Leistungen.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2014-05-20 (916 mal gelesen)

Banken und Sparkassen dürfen in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von ihren Kunden keine Bearbeitungsgebühren für die Gewährung von Krediten an Privatpersonen berechnen. Dies hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe in einem aktuellen Urteil (BGH, Entscheidung vom 13.05.2014, Az.: XI ZR 405/12) entschieden.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-09-28 (148 mal gelesen)

Ob es die Putzfrau oder der Gärtner ist, der sich nach dem Feierabend noch ein paar Euro dazuverdienen will- beim Thema „Schwarzarbeit“ setzt bei vielen Bundesbürgern das Unrechtbewusstsein aus. Dabei verursacht Schwarzarbeit einen erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden und kann empfindliche zivilrechtliche und strafrechtliche Folgen haben.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-07-17 (349 mal gelesen)

Die zweiwöchige Frist zur Erklärung der fristlosen Kündigung eines Geschäftsführeranstellungsvertrags läuft erst ab positiver Kenntnis des Kündigungsberechtigten vom Kündigungsgrund. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem Urteil vom 9.4.2013 (Az.: II ZR 273/11).

Urteil: Führerschein ist nicht bei drei Mal zu schnell fahren weg! © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2017-04-06 (135 mal gelesen)

Einem Autofahrer, der drei mal innerhalb von anderthalb Jahren die erlaubte Geschwindigkeit mit seinem Fahrzeug überschritt, darf die Fahrerlaubnis nicht einfach entzogen werden – auch nicht, wenn er ein gefordertes medizinisch-psychologisches Gutachten (MPG) nicht vorgelegt hat. Dies entschied kürzlich das Verwaltungsgericht Neustadt.

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