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Rechtsanwalt Insolvenz Werdau

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Werdau.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Strafrecht 2010-06-22 (124 mal gelesen)

Die Zahl der erfassten Fälle von Kindesmisshandlung ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen: Im Jahr 2009 wurden 3.490 Fälle registriert, 2008 waren es noch 3.426. Die Entwicklung der Opferzahlen im Zehn-Jahres-Vergleich zeigt ebenfalls einen kontinuierlichen Anstieg: Im Jahr 2000 wurden 2.417 Opfer gezählt, im Jahr 2004 waren es bereits 3.409, und im Jahr 2009 verzeichnet die Statistik 4.126 Opfer.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-02-27 (450 mal gelesen)

Dass es verboten und mit Bußgeldern und einem Punkt Flensburg geahndet wird, wenn beim Führen eines Fahrzeuges das Mobiltelefon benutzt wird, ist klar. Doch nicht nur Handys können zur Telefonie benutzt werden: In einer Grauzone bewegt sich beispielsweise der iPod-Touch, über den mittels verschiedener Apps (Skype etc.) auch telefoniert werden kann.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2012-11-20 (96 mal gelesen)

In den kälteren Jahreszeiten hat Schimmelbildung wieder in vielen Mietwohnungen Hochkonjunktur. Tritt das Schimmelproblem immer wieder auf, müssen Mieter den Vermieter jedes Mal unverzüglich über den Schimmelbefall informieren. Anderenfalls riskieren sie ihr Recht auf Schadensersatz zu verlieren.

Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht 2012-05-09 (190 mal gelesen)

Lange Zeit gab es unterschiedliche Auffassungen über den Zeitpunkt, bis zu dem Kunden Widerspruch gegen Gasrechnungen einlegen müssen.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2012-02-08 (1738 mal gelesen)

Immer wieder gibt es Unklarheiten im Zusammenhang mit der Pflicht des Mieters, eine Kaution zu leisten. Nachfolgend deshalb die wichtigsten Informationen in diesem Zusammenhang im Überblick.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2008-10-29 (203 mal gelesen)

Die Erteilung von sogenannten Vorsorgevollmachten hat sich in der Bevölkerung mehr und mehr als Teil der eigenen Altersvorsorge durchgesetzt. Die Hintergründe hierfür sind bekannt: Die Lebenserwartung ist stetig gestiegen, und die medizinische Entwicklung schreitet immer weiter voran.

Kategorie: Anwalt Strafrecht GKS Rechtsanwälte 2015-07-07 (691 mal gelesen)

Die Firma "DR Verwaltung AG" mit angeblichem Sitz am Potsdamer Platz 2 in 53119 Bonn, vertreten durch ihren Vorstandvorsitzenden Herrn Serdal Congar, versendet gegenwärtig sogenannte Eintragungsofferten mit der Überschrift "Erfassung gewerblicher Firmendaten inkl. Umsatzsteuer-IdNr." - und fordert von getäuschten Unternehmern im Anschluss knapp 400,00 Euro jährlich!

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2010-04-14 (90 mal gelesen)

Jeder Arbeitnehmer fürchtet sie: Die Abmahnung. Aber auch wer eine solche erhält, muss nicht in Panik geraten.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2012-04-18 (167 mal gelesen)

Rentner und nicht berufstätige Kinder können Zinsen und Dividenden oft über den Sparer-Pauschbetrag von 801 Euro hinaus steuerfrei einnehmen. Voraussetzung ist, dass die jährlichen Einkünfte den steuerlichen Grundfreibetrag (derzeit 8.004 Euro zuzüglich Sonderausgaben-Pauschbetrag von 36 Euro) nicht überschreiten.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2013-09-23 (325 mal gelesen)

In seinem jüngsten Urteil hat das Amtsgericht Köln (AG) entschieden, wie der Schadensersatz bei unberechtigter Nutzung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu berechnen ist (Urteil vom 08.08.2013 - Az.: 137 C 568/12).

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