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Rechtsanwalt Ludwig-Mario Azzola
Kaiser-Friedrich-Ring 11, 65185 Wiesbaden

Anwalt Insolvenz Wiesbaden Mitte-Biebrich

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Wiesbaden Mitte-Biebrich.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2011-03-24 (496 mal gelesen)

Der privat versicherte Patient durfte sich über lange Zeit als ‚Kunde König‘ im Gesundheitssystem fühlen. Von den Ärzten bevorzugt behandelt, mit umfangreicher Diagnostik und Therapie versehen, wurden die dafür berechneten Kosten von der privaten Krankenversicherung in der Regel zügig und ohne Abzug erstattet.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2011-09-07 (421 mal gelesen)

Nicht alle Angehörigen haben Anspruch auf einen Pflichtteil. Pflichtteilsberechtigt sind nur die Kinder und Kindeskinder sowie der Ehegatte des Erblassers. Hat der Erblasser keine Nachkommen hinterlassen oder sind diese bereits vorverstorben, so sind auch die Eltern pflichtteilsberechtigt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-04-26 (577 mal gelesen)

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 15. November 2011 - 9 AZR 348/10 - Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 31. März 2010 - 20 Sa 87/09 -

Kategorie: Anwalt Sozialrecht 2014-03-03 (1125 mal gelesen)

In Deutschland müssen die Angehörigen eines Verstorbenen die Bestattungskosten übernehmen. Unter bestimmten Voraussetzungen kommt das Sozialamt für Bestattungskosten auf. Nach einer aktuellen Entscheidung hat aber ein Bestattungsunternehmen keinen Anspruch auf Sozialhilfe.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2012-09-04 (438 mal gelesen)

Die Rechtsanwaltskanzlei "Urmann + Collegen" aus Regenburg mahnt anscheinend derzeit massenhaft Online-Shops wegen fehlerhaften Allgemeinen Geschäftsbedingungen ab. Kurios: Die Kanzlei selbst hat auf ihren Internetseiten gar kein Impressum angegeben.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2010-07-01 (94 mal gelesen)

Ab 01. Juli 2010 besteht die gesetzliche Möglichkeit für jeden Schuldner, sich ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) bei seiner Bank einrichten zu lassen. Jeder Bankkunde, der ein Girokonto führt, kann von seiner Bank nun verlangen, dass dieses Konto als Pfändungsschutzkonto geführt wird.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2009-04-22 (542 mal gelesen)

Mit der Reform des Unterhaltsrechts zum 01.01.2008 wurde der Grundsatz der nachehelichen Eigenverantwortung gestärkt. Für die Zeit ab Vollendung des dritten Lebensjahres steht dem betreuenden Elternteil nach der gesetzlichen Neuregelung nur noch ein Anspruch auf Betreuungsunterhalt aus Billigkeitsgründen zu.

Kategorie: Anwalt Erbrecht GKS Rechtsanwälte 2014-08-25 (965 mal gelesen)

Ein von der Erbschaftsteuer befreiter Erwerb eines Familienheims liegt nur vor, wenn der Erbe endgültig zivilrechtlich Eigentum an der Immobilie erwirbt und diese zu eigenen Wohnzwecken selbst nutzt. Ist der Erbe dagegen testamentarisch dazu verpflichtet, die Immobilie an Dritte zu übertragen, und behält selbst nur ein Wohnrecht, muss er die Erbschaftsteuer zahlen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in seinem aktuellen Urteil (Az.: II R 45/12).

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2012-10-25 (349 mal gelesen)

Nach dem aktuellen Betriebskostenspiegel, den der Deutsche Mieterbund auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2009 veröffentlicht hat, zahlen Mieter in Deutschland durchschnittlich 2,19 Euro pro Quadratmeter im Monat für Betriebskosten. Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten zusammen, so können die Betriebskosten bis zu 2,94 Euro pro Quadratmeter und Monat betragen. Es ist daher nicht erstaunlich, dass die jährliche Nebenkostenabrechnung ein ewiges Streitthema zwischen Mieter und Vermieter ist. Wir geben Vermietern Tipps wie sie eine gültige Nebenkostenabrechnung erstellen und ihre Nachforderungen durchsetzen können.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2010-04-21 (254 mal gelesen)

Die Situation auf den deutschen Flughäfen stellt vor allem Urlaubsreisende vor Probleme, weil sie entweder eine gebuchte Reise nicht antreten können oder am Urlaubsort „festsitzen“. Welche Konsequenzen die Flugausfälle insbesondere für Pauschalreisende haben ...

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