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Rechtsanwalt Insolvenz Wilnsdorf

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Wilnsdorf.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Erbrecht Angelika Ehlers 2017-04-26 (354 mal gelesen)

Das eigene Erbe kann grundsätzlich frei verteilt werden. Eine Ausnahme bildet in der Regel der Pflichtteil. Allerdings müssen die Anspruchsberechtigten den Pflichtteil auch geltend machen. Hier erfahren Sie, wie es sich damit verhält.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2011-05-31 (185 mal gelesen)

Wer unmittelbar hinter einem Ortseingangsschild zu schnell fährt und dabei geblitzt wird, sollte nicht per se mit der Nachsichtigkeit der Verkehrsbehörde rechnen. Denn solche Messungen sind entgegen landläufiger Meinungen durchaus verwertbar.

Steuer: Scheidungskosten weiterhin absetzbar! © DOC RABE Media - Fotolia
Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2016-03-30 (669 mal gelesen)

Die Scheidung einer Ehe ist emotional belastend und teuer - umso erfreulicher, dass die Verfahrenskosten nach der aktuellen Gesetzeslage bei der Einkommenssteuer als außergewöhnliche Belastungen abgesetzt werden können.

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Die Deutsche Kreditwirtschaft hat die Einfuehrung von Pfaendungsschutzkonten von Anfang an unterstuetzt und dabei eng mit Bundesjustizministerium und der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung zusammengearbeitet.

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Seit dem 1. Januar 2007 können Eltern, deren Kinder nach diesem Datum geborgen werden, Elterngeld beanspruchen. Grundlage für diesen Anspruch im Arbeitsrecht ist das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG). Voraussetzung ist aber unter anderem, dass die Eltern berufstätig sind. Hier einige Tipps und Urteile damit Ihnen kein Geld bei der Kinderbetreuung durch die Lappen geht.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2016-02-16 (260 mal gelesen)

Vielen Geschäftsführern und Verantwortlichen in Kleinbetrieben ist bekannt, dass das Kündigungsschutzgesetz (KschG) für sie dann nicht gilt, wenn in der Regel zehn oder weniger Arbeitnehmer – exklusive Auszubildende – beschäftigt werden. Das heißt praktisch: Mitarbeitern kann unter einfacheren Voraussetzungen als in Großbetrieben gekündigt werden. Nichtsdestotrotz gibt es ein Gesetz, das Unternehmer auch in kleineren Firmen unbedingt beachten müssen, wenn es um das Thema Kündigung geht: das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Wer die dort aufgestellten Anti-Diskriminierungsregeln nicht befolgt, muss mit hohen Schadenersatzforderungen seitens der gekündigten Mitarbeiter rechnen und sich darauf einstellen, dass die Kündigung sogar unwirksam sein kann.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2013-01-04 (222 mal gelesen)

Ski und Rodeln gut- bei traumhaften Schneeverhältnissen gibt es für viele Wintersportler auf den Pisten kein Halten mehr. Leider scheinen manche Ski- und Snowboardfahrer ihre Sorgfaltspflichten nicht zu kennen und es kommt durch rücksichtsloses Verhalten immer wieder zu Unfällen. Damit Sie wissen, was von Ihnen auf der Piste erwartet wird- hier die FIS-Regeln und einige Urteile.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2014-01-30 (335 mal gelesen)

Die gemeinsame elterliche Sorge darf nicht allein deshalb aufgelöst werden, weil es Kommunikationsprobleme zwischen den geschiedenen Kindeseltern gibt. Etwas anderes gilt lediglich dann, wenn das Kindeswohl eine solche Auflösung erfordert. Dies geht aus einem Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm (OLG) (Beschluss vom 23.07.2013 - Az.: 2 UF 39/13) hervor.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2014-10-20 (570 mal gelesen)

Was angesichts des Ausfalls der letzten Garantiezahlungen zu befürchten war scheint nunmehr eingetreten zu sein. Wie verschiedene Anleger der Firma Consortis Verwaltungs GmbH unabhängig voneinander unter Hinweis auf Mitarbeiter des Unternehmens berichtet haben, soll zwischenzeitlich von der Firma Consortis Verwaltungs GmbH Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt worden sein. Offiziell ist dies bislang zwar noch nicht bestätigt. Jedoch müssen sich betroffene Anleger wohl damit abfinden, dass von der Firma Consortis bis auf weiteres keine Garantiezahlungen mehr zu erwarten sind.

Digitales Erbe: Kein Zugang für Eltern einer verstorbenen Minderjährigen zu deren Facebook-Account! © CCO - Daniel Nanescu- splitshire.com
Kategorie: Anwalt Erbrecht 2017-06-12 (517 mal gelesen)

Die Eltern, und damit die Erben, eines verstorbenen minderjährigen Mädchens haben keinen Anspruch auf die Zugangsdaten zu deren Facebook-Account. Dies entschied aktuell das Kammergericht Berlin, das den Schutz des Fernmeldegeheimnisses damit über den Erbenanspruch auf Einsicht in die Kommunikation der verstorbenen Tochter stellte. Es widersprach dem erstinstanzlichen Urteil des Landgerichts Berlin.

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