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Rechtsanwalt Insolvenz Wolnzach

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Bei der Insolvenz kommt es vor allem auf den richtigen Zeitpunkt an. Eine Unternehmensinsolvenz steht dann im Raum, wenn die Rechnungen und Löhne vermutlich nicht mehr oder gar nicht mehr bezahlt werden können sowie wenn das Unternehmen überschuldet ist. Bereits bei drohender Insolvenz muss der Inhaber aktiv werden, um nicht der Insolvenzverschleppung beschuldigt zu werden. Über den Zeitpunkt einer entsprechenden Meldung sollten Sie sich dringend mit einem Anwalt abstimmen. Übrigens eröffnet ein Insolvenzverfahren einer noch liquide Firma häufig die Möglichkeit eines gesunden Neuanfangs, die sie ohne nicht gehabt hätte. Bei Verbraucherinsolvenzen gibt es spezielle Verfahren zur Entschuldung des Betroffenen. Nach sechs jährigem Wohlverhalten und einem Ableisten einem Teil der Schulden ist eine Restschuldbefreiung möglich. Ihre Fragen zum Vorbereiten und Begleiten einer Insolvenz können Sie vertrauensvoll stellen an unseren Anwalt für Insolvenzrecht in Wolnzach.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Roland Sudmann 2013-10-11 (138 mal gelesen)

Wird der Arbeitnehmer bei bestehendem Arbeitsverhältnis wieder gesund, muss er seinen aufgelaufenen Urlaub im Urlaubsjahr (vom 01.01. bis 31.12. des Jahres) in Anspruch nehmen. Ob der Arbeitnehmer Urlaub über mehrere Jahre hinweg ansammeln kann, hat das Bundesarbeitsgericht in diesem Zusammenhang offen gelassen.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2008-07-15 (164 mal gelesen)

Immer wieder sieht man zur Ferienzeit völlig überladene Autos auf den Strassen. Gerade die ladefreundlichen Kombis oder Vans werden oft planlos bepackt. Auf Autodächern drohen schwankende Fahrräder und rutschende Surfbretter.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2010-12-16 (129 mal gelesen)

Sparer aufgepasst! Nur zum Jahresende können bestehende Freistellungsaufträge widerrufen werden. Wenn Eheleute beispielsweise für das nächste Jahr von einem gemeinsamen Freistellungsauftrag zu Einzel-Freistellungsaufträgen wechseln wollen, dann geht das nur noch bis zum 31. Dezember 2010.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2008-01-29 (95 mal gelesen)

Das neue Jahr startet mit einer bahnbrechenden Errungenschaft für mehr als 490 Mio Bürger in Europa. Der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum, kurz SEPA (Single Euro Payments Area), wird Wirklichkeit. Daran beteiligen sich nicht nur die 27 EU-Mitgliedstaaten, sondern auch Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Renate Winter 2011-02-19 (165 mal gelesen)

Verbrauchergerichtsstand bei Schaden aus Vermögensverwaltung, § 823 BGB; Luganer Übereinkommen Artikel 13 Abs. 1 Nr. 3 BGH, Urteil vom 05.10.2010 – VI ZR 159/09 (Ausgangsgericht OLG Stuttgart)

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2011-09-08 (72 mal gelesen)

Viele Neuwagenkäufer ärgern sich in der täglichen Fahrpraxis über einen aus ihrer Sicht zu hohen Spritverbrauch, der deutlich über den Normverbrauchsangaben des Herstellers liegt. Ein Autofahrer, dessen Fahrzeug sogar mit einem Profitester hinter dem Steuer um acht Prozent mehr schluckte als angegeben, klagte auf Rücknahme des Fahrzeugs.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2012-07-03 (266 mal gelesen)

Der Sommer zieht nur langsam in Deutschland ein. Daher planen auch in diesem Jahr wieder viele Deutsche ihren Jahresurlaub im Süden – Sonnengarantie inklusive. Damit man Sonne, Strand und Meer auch genießen kann, sollte bezüglich des Versicherungsschutzes einiges beachtet werden.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2010-05-27 (457 mal gelesen)

Nur 27 Prozent der EU-Bürger über 15 Jahre wissen, ab welcher Alkoholkonzentration im Blut sich Autofahrer im jeweiligen Land strafbar machen. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kam eine Eurobarometer-Umfrage im Auftrag der Europäischen Kommission, in der die Einstellung der Europäer zum Alkoholkonsum unter die Lupe genommen wurde. 37 Prozent gaben ihr Nicht-Wissen zu, 36 Prozent nannten einen falschen Promille-Wert.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-05-23 (406 mal gelesen)

Kommt es im Rahmen der Berufsausübung zu einem Unfall, ist für die gesetzliche Unfallversicherung wichtig, ob es sich dabei tatsächlich um einen Arbeitsunfall handelt. Denn nur in diesem Fall kann der Arbeitnehmer Verletztengeld oder Rente von der Unfallversicherung beanspruchen. Hier einige gerichtliche Entscheidungen, die zeigen, wann tatsächlich ein Arbeitsunfall vorliegt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-11-11 (497 mal gelesen)

Behauptet ein für den Betriebsrat kandidierender Arbeitnehmer auf Facebook oder mittels eines Videos auf YouTube, dass im Unternehmen Sicherheitsvorkehrungen nicht eingehalten und Fachkräfte fehlen würden, so ist dies kein Grund für eine fristlose Kündigung. Dies hat das Bundesarbeitsgericht in einem aktuellen Urteil entschieden und damit Raum für sachliche Kritik an Unternehmen geschaffen, ohne dass sofort mit einer Kündigung gerechnet werden muss (Az.: 2 AZR 505/13).

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