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Rechtsanwalt Jagdrecht Essen Werden

Sie wohnen in Essen Werden und haben eine Frage zum Thema Jagdrecht ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Essen Werden beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Jagdrecht beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Essen Werden ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Jagdrecht vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Essen Werden wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2008-05-19 (124 mal gelesen)

Das Bundessozialgericht (Urt. v. 06. 12. 2007 – B 14/7b AS 46/06 R) hat jüngst entschieden, dass einem Empfänger von Arbeitslosengeld II die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts als Zuschuss (und nicht nur als Darlehen) zustehen, selbst wenn er Eigentümer eines werthaltigen Hauses ist, welches allein von seiner Mutter aufgrund eines ihr auf Lebenszeit zustehenden Nießbrauchs bewohnt wird. Der Leistungsempfänger selbst wohnte andernorts zur Miete.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Renate Winter 2014-11-26 (458 mal gelesen)

Der BGH hat verbraucherfreundlich entschieden.

Kategorie: Anwalt Zivilrecht 2016-07-05 (809 mal gelesen)

Ab dem 24.7.2016 haben Verbraucher die Möglichkeit ihre alten Elektrogeräte an den Händler zurückzugeben. Dies betrifft sowohl den stationären Handeln, wie auch den Online-Handel. Möglich macht dies das neue Elektrogesetz.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2007-09-17 (612 mal gelesen)

Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer werden künftig deutlich mehr Rechte erhalten, vor allem bei Verspätungen und Zugausfällen. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat Eckpunkte eines Gesetzes zur Verbesserung der Fahrgastrechte vorgestellt.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2014-10-03 (368 mal gelesen)

Nutzer der Fotoplattform Pixelio können aufatmen: Entgegen eines vieldiskutierten Urteils aus dem Frühjahr 2014 muss der Urheber eines von diesem Portal geladenen Bildes nun doch nicht im Wege eines Wasserzeichens direkt auf dem Bild genannt sein. Dies geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln (OLG) hervor (Az.: 6 U 24/14).

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-02-27 (408 mal gelesen)

Dass es verboten und mit Bußgeldern und einem Punkt Flensburg geahndet wird, wenn beim Führen eines Fahrzeuges das Mobiltelefon benutzt wird, ist klar. Doch nicht nur Handys können zur Telefonie benutzt werden: In einer Grauzone bewegt sich beispielsweise der iPod-Touch, über den mittels verschiedener Apps (Skype etc.) auch telefoniert werden kann.

Kategorie: Anwalt Gesellschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-07-04 (168 mal gelesen)

Insolvenz des Vertragshändlers: Unwirksamkeit der Aufrechnung nach der Kündigung des Vertragshändlervertrags Kündigt der Hersteller den Vertragshändlervertrag, weil der Vertragshändler die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über sein Vermögen beantragt hat, ist die nach der Eröffnung erklärte Aufrechnung der Forderungen des Herstellers gegen den Anspruch des Vertragshändlers insolvenzrechtlich unwirksam. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem aktuellen Urteil vom 7.5.2013 (Az.: IX ZR 191/12).

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Ein Notar muss bei der Beurkundung eines Grundstücksübertragungsvertrages die Vertragspartner auf die Verpflichtung zur Zahlung einer Schenkungssteuer aufmerksam machen. Unterlässt er einen solchen Hinweis, macht er sich schadensersatzpflichtig.

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© benjaminnolte - Fotolia

Kommen sich zwei Fahrzeuge auf einer sehr engen Straße entgegen, stellt sich schnell die Frage, wer von beiden zum Ausweichmanöver ansetzen muss. Kommt es dann noch zu einem Unfall, gilt es die Haftung zu klären. So geschehen bei einem Fall vor dem Oberlandesgericht Hamm.

Kategorie: Anwalt Strafrecht 2013-04-30 (352 mal gelesen)

In Deutschland erhalten einkommensschwache Menschen eine finanzielle Unterstützung vom Staat, um auch in der Lage zu sein Gerichtsverfahren durchführen zu können- die Prozesskostenhilfe. Vorsicht ist allerdings bei der Antragstellung geboten. Wer hier wahrheitswidrige Angaben macht, läuft Gefahr, dass die Prozesskostenhilfe nachträglich wieder aufgehoben wird.

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