Logo anwaltssuche.de

Rechtsanwalt Jagdrecht Hebertsfelden

Sie wohnen in Hebertsfelden und haben eine Frage zum Thema Jagdrecht ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Hebertsfelden beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Jagdrecht beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Hebertsfelden ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Jagdrecht vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Hebertsfelden wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-04-23 (174 mal gelesen)

Erst Kurzarbeit, nun Betriebsschließung bei First Solar in Frankfurt/Oder. Was sollten die ca.1.200 Mitarbeiter, die nun von der Entlassung bedroht sind, beachten?

Kategorie: Anwalt Gesellschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2017-01-02 (270 mal gelesen)

Grundsätzlich besteht eine Kommanditgesellschaft aus zwei Gesellschaftern, dem Komplementär und dem Kommanditisten. Der Komplementär haftet voll mit seinem Privatvermögen und ist zur Geschäftsführung berufen, während der Kommanditist nur mit einer beschränkten Einlage haftet und daher auch nur beschränkte Auskunftsrechte (§ 166 GmbHG) hat.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Roland Sudmann 2013-10-11 (328 mal gelesen)

Wird eine Arbeitnehmerin schwanger, kann sie gemäß § 9 Mutterschutzgesetz nur in extremen Ausnahmefällen gekündigt werden. Das Mutterschutzgesetz findet nur zu Gunsten von Frauen als Arbeitnehmerin Anwendung. Gleiches gilt nach der entsprechenden EU-Mutterschutz-Richtlinie. Nach deutschem Recht gilt das Mutterschutzgesetz bisher nicht für schwangere Geschäftsführerinnen.

Kategorie: Anwalt Handelsrecht Ole Sierck 2013-01-22 (1069 mal gelesen)

Eine Einreisung ausländischer Ehegatten deutsche Staatsbürger ist unter bestimmten Umständen erleichtert.

Behandlungsfehler oder Pfusch beim Zahnersatz? © yanlev - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arztrecht 2014-09-11 (691 mal gelesen)

Ob die Krone wackelt, oder das Implant drückt - Patienten sind oft mit den Folgen einer Zahnersatzbehandlung unzufrieden. Für den behandelnden Zahnarzt drohen dann nicht selten Arzthaftungsprozesse.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2010-01-05 (317 mal gelesen)

Der Richter spricht Recht, der Staatsanwalt klagt an, der Rechtsanwalt setzt die Interessen seines Mandanten durch. Aber was macht eigentlich ein Notar?

Kategorie: Anwalt Zivilrecht GKS Rechtsanwälte 2014-06-23 (644 mal gelesen)

Kategorie: Anwalt Gesellschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-05-12 (1398 mal gelesen)

Sobald gegen eine GmbH ein Insolvenzantrag gestellt wird, ist ihr Geschäftsführer dazu verpflichtet, deren rechtlichen, wirtschaftlichen und tatsächlichen Verhältnisse offenzulegen. Insbesondere muss er angeben, welche Ansprüche gegen ihn und die von ihm vertretende Gesellschaft bestehen.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-08-27 (536 mal gelesen)

Beruht ein Unfall auf einem eindeutigen Verstoß gegen die Vorfahrtsregeln durch einen volljährigen Fahrradfahrer, haftet er allein. Selbst der Haftungsanteil für den Autofahrer im Rahmen der allgemeinen Betriebsgefahr seines Kfz entfällt. Die geht aus einem Urteil des Oberlandesgericht Oldenburg (OLG) vom 31.07.2014 (Az.: 1 U 19/14) hervor.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2016-03-24 (677 mal gelesen)

Wer ein Foto auf seiner Website veröffentlicht, ohne die Zustimmung des Fotografen zu besitzen, muss dem Fotograf als Inhaber des Urheberrechts dafür eine Lizenzgebühr als Schadensersatz bezahlen. Mit der Frage, wie hoch dieser Schadensersatz sein muss, hat sich jüngst das Oberlandesgericht Hamm auseinandergesetzt.

Weitere Expertentipps