Logo anwaltssuche.de

Rechtsanwalt Jagdrecht Oberpframmern

Sie wohnen in Oberpframmern und haben eine Frage zum Thema Jagdrecht ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Oberpframmern beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Jagdrecht beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Oberpframmern ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Jagdrecht vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Oberpframmern wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Familienrecht 2012-01-04 (184 mal gelesen)

Eheverträge gelten als ein Instrument, mit dem die vom Gesetz vorgesehenen Rechte der Ehegatten für den Fall der Scheidung verringert oder ausgeschlossen werden. Gütertrennung statt Zugewinngemeinschaft, Ausschluss des Versorgungsausgleichs und Unterhaltsverzicht gelten als Paradebeispiele für ehevertragliche Regelungen. Was viele nicht wissen: Eheverträge können auch dazu dienen, die Rechte der Ehepartner zu verstärken statt sie einzuschränken.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Martin Kupka 2015-05-07 (825 mal gelesen)

Vielen ist bekannt, dass man nach einer Kündigung als Arbeitnehmer schnell reagieren muss, da man eine rechtswidrige Kündigung - mit wenigen Ausnahmen - nicht mehr angreifen kann, wenn man nicht innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht eingelegt hat.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2009-11-11 (243 mal gelesen)

Was tun, wenn beim Aufräumen oder Umzug noch D-Mark-Bestände auftauchen? Kein Problem: In den Filialen der Deutschen Bundesbank kann die D-Mark (Münzen und Banknoten) nach wie vor in Euro getauscht werden – zum offiziellen Kurs von 1 € gleich 1,95583 DM.

Einbruchdiebstahl – Rettet Mutter-Sein vor dem Gefängnis? © jinga80 - Fotolia
Kategorie: Anwalt Strafrecht 2017-05-15 (101 mal gelesen)

Die Verantwortung für ein Baby steht einer Gefängnisstrafe nicht entgegen. Dies musste eine junge Mutter, die wegen Wohnungseinbruchsdiebstahls zu einer Jugendstrafe von 1 Jahr ohne Bewährung verurteilt wurde, vor dem Amtsgericht München erfahren.

Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2013-10-07 (897 mal gelesen)

Mieter werden nicht dadurch benachteiligt, dass Vermieter eine Mieterhöhung früher als gesetzlich vorgeschrieben ankündigen und hierzu die Zustimmung der Mieter verlangen. Dies geht aus einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 25.09.2013 hervor (Az.: VIII ZR 280/12).

Kategorie: Anwalt Zivilrecht 2016-09-06 (926 mal gelesen)

Ein Verkäufer, der im Rahmen einer Internetauktion selbst auf seine eingestellten Waren Gebote abgibt, manipuliert laut eines Urteils die Preisentwicklung. Resultat: Er muss Schadensersatz leisten und im aktuellen Fall ein Auto für Euro 1,50 hergeben!

Muss Arbeitsagentur Stellenangebote für Bordell-Jobs listen? © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-02-06 (180 mal gelesen)

Die Bundesagentur für Arbeit muss keine Jobangebote für Bardamen im Rotlichtgewerbe in ihrer Online-Jobbörse einstellen. Dieser Auffassung ist zumindest das Landessozialgericht in Rheinland-Pfalz.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2009-06-04 (91 mal gelesen)

Bei einem Auffahrunfall geht man in der Regel davon aus, dass der Auffahrende zu schnell war und zu wenig Abstand zu seinem Vordermann gehalten hat. Es spricht daher zunächst einmal der so genannte „Beweis des ersten Anscheins“ für die Schuld des Auffahrenden. Aber die Faustregel „Wer auffährt, hat Schuld“ gilt nicht immer, wie eine aktuelle Gerichtsentscheidung zeigt.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2009-11-18 (240 mal gelesen)

Die Übertragung eines Wohnanwesens durch die Eltern auf eines ihrer Kinder kann nach dem Tod der Eltern nur dann Ausgleichsansprüche der anderen Kinder auslösen, wenn eine Schenkung vorliegt. Das ist aber nicht der Fall, wenn der „bedachte" Sprössling im Gegenzug Verpflichtungen übernommen hatte, deren Wert dem des Anwesens entsprach

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2008-08-19 (158 mal gelesen)

Sommer, Sonne, gute Laune, neues Cabrio – das weckt Begehrlichkeiten. Rasch kann es vorkommen, dass der beste Freund das neue Gefährt auch mal steuern möchte. Doch da sollte der Spaß aufhören. Denn das Autoverleihen kann im Falle eines Schadens beide teuer zu stehen kommen.

Weitere Expertentipps