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Rechtsanwalt Jagdrecht Ottersberg

Sie wohnen in Ottersberg und haben eine Frage zum Thema Jagdrecht ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Ottersberg beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Jagdrecht beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Ottersberg ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Jagdrecht vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Ottersberg wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
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Schon im Sommer 2012 hat das Oberlandesgericht Hamm einen wichtigen Schritt zum Schutze Gewerbetreibender vor rechtsmissbräuchlichen wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen getan. Das Gericht stellte in einem Urteil fest, dass eine Abmahnung dann rechtsmissbräuchlich – und damit unzulässig – ist, wenn es dem Abmahner nur darauf ankomme, den abgemahnten Wettbewerber durch das Verfahren mit Kosten und Risiken zu belasten (Az. I-4 U 49/11).

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Wer in dieser Woche Urlaub genommen hat, ist fein raus: Temperaturen über der 30 °C-Marke versprechen traumhafte sonnige Stunden. Viele Arbeitnehmer müssen die heißen Tage jedoch im Büro überstehen. Denn "hitzefrei" gibt es in der Regel leider nicht. Nur wenn die Temperaturen im Büro dauerhaft über 26 °C liegen und gesundheitliche Schäden drohen, ist der Arbeitgeber im Sinne der Arbeitsstätten-Richtlinie zum Handeln aufgefordert - ein Rechtsanspruch leitet sich daraus jedoch nicht ab.

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Auch im Jahr 2014 sind wieder zahlreiche interessante Gerichtsentscheidungen rund um das Thema „Steuer“ getroffen worden. Lesen Sie mehr …

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Beim Ski- und Snowboardfahren kommt es immer wieder zu Unfällen mit erheblichen gesundheitlichen Folgen. Gerichte müssen dann die Frage klären, wer für den Unfall verantwortlich war und damit auch für die Folgen haften und letztlich bezahlen muss. Wir haben einige aktuelle und interessante Gerichtsentscheidungen zusammengestellt.

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