Logo anwaltssuche.de

Rechtsanwalt Jagdrecht Stuhr

Sie wohnen in Stuhr und haben eine Frage zum Thema Jagdrecht ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Stuhr beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Jagdrecht beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Stuhr ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Jagdrecht vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Stuhr wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2009-06-17 (543 mal gelesen)

Kosten für "Schönheitsreparaturen" können bei unwirksamer Vertragsklausel zurückverlangt werden

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2007-11-07 (688 mal gelesen)

Wer krankenversichert ist, hat auch einen Anspruch auf die Übernahme der Behandlungskosten bei Krankheit, so sollte man meinen. Doch die Krankenkasse zahlt nicht immer. Ihre so genannte Leistungspflicht ist durch zahlreiche Regelungen wie Gesetze, Richtlinien und Verträge begrenzt. Zum Streit kommt es meist, wenn es um die Kostenübernahme bei alternativen Heilmethoden geht.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2011-12-01 (195 mal gelesen)

Bestattungskosten sind Teil der Nachlassverbindlichkeiten und müssen von den Erben eines Verstorbenen getragen werden. Das gilt auch, wenn die Erben die Bestattung nicht selbst in Auftrag gegeben haben.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2011-12-06 (80 mal gelesen)

Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) empfiehlt, fortan gegen die Besteuerung von Erstattungszinsen mit einem Einspruch vorzugehen. Hintergrund: Der Fiskus verzinst Steuererstattungen, wenn der Bescheid später als 15 Monate nach Ende des Veranlagungszeitraums erlassen wird (für 2010 also mit Ablauf des 31. März 2012).

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (932 mal gelesen)

Kündigungen sind immer Ereignisse, bei denen es um existenzielle Fragen geht. Deshalb ist es umso wichtiger, zu wissen, welche Rechte man hat und welche Fristen eingehalten werden müssen.

Kategorie: Anwalt Erbrecht GKS Rechtsanwälte 2013-10-07 (691 mal gelesen)

Wer ein Testament verfasst, möchte auch, dass es nach seinem Tod umgesetzt wird. Dabei gilt es einige Dinge zu beachten.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2012-11-06 (289 mal gelesen)

Die Commerzbank AG muss wegen fehlerhafter Anlageberatung im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Zertifikaten umfassend Schadensersatz leisten.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-04-09 (474 mal gelesen)

Die gutachterliche Überprüfung der Genauigkeit von Geschwindigkeitsmessungen bietet "geblitzten" Autofahrern regelmäßig eine erfolgsversprechende Verteidigungsstrategie, wenn sie nicht auf ihren Führerschein verzichten können.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2009-09-15 (99 mal gelesen)

Hat der Erblasser in seinem Testament eine "Vorerbschaft" angeordnet, so kann der als Vorerbe Bedachte in der Regel nur eingeschränkt wirksam über das Erbe verfügen. Wenn er Gegenstände verschenkt oder deutlich unter Wert abgibt, kann der Nacherbe sie gegebenenfalls sogar vom Empfänger zurückverlangen.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2010-01-13 (338 mal gelesen)

Vor den möglichen Folgen von Trunkenheitsfahrten sei eindringlich gewarnt: Wer mit 0,5 Promille und mehr Alkohol im Blut erwischt wird, zahlt mindestens 500 Euro und kassiert vier Punkte in Flensburg sowie einen Monat Fahrverbot!

Weitere Expertentipps