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Rechtsanwalt Jagdrecht Wasbüttel

Sie wohnen in Wasbüttel und haben eine Frage zum Thema Jagdrecht ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Wasbüttel beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Jagdrecht beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Wasbüttel ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Jagdrecht vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Wasbüttel wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2012-07-31 (631 mal gelesen)

Im nachfolgenden Beitrag geht es um die Frage, inwieweit Eltern als so genannte Störer in Haftung genommen werden können, wenn volljährige Kinder Urheberrechtsverletzungen durch "filesharing" begehen.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2009-03-12 (97 mal gelesen)

Schätzungsweise 4,8 Millionen Menschen leben in Deutschland derzeit in nichtehelicher Lebensgemeinschaft, mit stetig steigender Tendenz. Manch einer mag sich damit vor den Rechtsfolgen der Ehe schützen wollen, das „Spiel“ bleibt aber dennoch nicht ohne Folgen.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2011-11-28 (202 mal gelesen)

Etwa 700 Mrd € haben deutsche Sparer in Investmentfonds angelegt. Im Schnitt jeder Bundesbürger rund 8.500 €. Sie sind beliebt, weil so auch mit kleineren Summen breit gestreut in verschiedene Anlageformen wie Aktien, Immobilien und Anleihen (auch als Renten bezeichnet) investiert werden kann.

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Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Der durchschnittliche Schaden beläuft sich auf 2.378 Euro pro Einbruch. Vor diesem Hintergrund sollte jeder Urlauber, vor der Abreise Haus und Wohnung effektiv vor Einbrechern zu schützen.

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Wer für den Biergartenbesuch oder den Vatertagsausflug auf das Fahrrad umsteigt, hat damit noch keinen Freifahrtschein in Sachen Alkoholkonsum. Auch Radfahrer machen sich bei einer Alkoholisierung ab 1,6 Promille wegen einer Trunkenheitsfahrt strafbar.

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Jahr für Jahr werden rd. 200 Milliarden Euro vererbt. Immer häufiger kommt es dabei nach dem Tode des Erblassers zu Streit, der nicht selten erst bei Gericht endet. Ursache dafür sind häufig falsch verwendete Begriffsbestimmungen, insbesondere in privatschriftlich errichteten Testamenten.

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Seit dem 1. Januar 2007 können Eltern, deren Kinder nach diesem Datum geborgen werden, Elterngeld beanspruchen. Grundlage für diesen Anspruch im Arbeitsrecht ist das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG). Voraussetzung ist aber unter anderem, dass die Eltern berufstätig sind. Hier einige Tipps und Urteile damit Ihnen kein Geld bei der Kinderbetreuung durch die Lappen geht.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2014-10-03 (428 mal gelesen)

Nutzer der Fotoplattform Pixelio können aufatmen: Entgegen eines vieldiskutierten Urteils aus dem Frühjahr 2014 muss der Urheber eines von diesem Portal geladenen Bildes nun doch nicht im Wege eines Wasserzeichens direkt auf dem Bild genannt sein. Dies geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln (OLG) hervor (Az.: 6 U 24/14).

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2011-08-31 (346 mal gelesen)

Abmahnende Kanzleien versuchen derzeit eine Lücke in der Zivilprozessordnung zu nutzen. Grundsätzlich gilt: Ein Beklagter muss bei dem Gericht verklagt werden, das auch für seinen Wohnort zuständig ist. Begeht jedoch ein Beklagter eine "unerlaubte Handlung", kann er vor dem Gericht verklagt werden, in dessen Bezirk die unerlaubte Handlung begangen wurde. Hier setzen die Abmahn-Kanzleien an: Da das so genannte Filesharing als unerlaubte Handlung von jedem Ort in Deutschland aus begangen und über das Internet wahrgenommen werden kann, kann auch jedes Gericht dafür zuständig sein - so auch Köln und Düsseldorf. Der Hintergrund: Dort lockt mehr Schadensersatz.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-07-01 (183 mal gelesen)

Im Rahmen eines Betriebsausflugs oder einer Betriebsfeier die Kollegen auch mal außerhalb der Arbeit kennenzulernen und zu erleben kann zur deutlichen Verbesserung des Betriebsklimas führen. Wer haftet aber, wenn es beim Freizeitvergnügen zu Unfällen kommt

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