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Rechtsanwalt Kündigung Arbeitsvertrag Husum

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Ein unbefristeter Arbeitsvertrag kann grundsätzlich vom Arbeitgeber und vom Arbeitnehmer gekündigt werden. Kündigt ein Arbeitnehmer, weil er z.B. die Stelle wechselt, ist dies recht unkompliziert. Im Arbeitsvertrag findet er die dafür notwendige Kündigungsfrist, durch die sich sein letzter Arbeitstag errechnet. Lediglich über Überstunden, verbleibenden Urlaub sowie das Arbeitszeugnis muss eine Einigung erzielt werden. Seinen Schritt begründen, muss (und sollte) der Arbeitnehmer nicht. Anders der Arbeitgeber: Er muss die Kündigung des Arbeitsvertrags begründen. Dazu kann er wählen zwischen einer verhaltensbedingten Kündigung, betriebsbedingten Kündigung oder einer personenbedingten Kündigung. Alle Kündigungsformen des Arbeitgebers sind vom Arbeitnehmer anfechtbar und zwar mittels der Kündigungsschutzklage . Ob diese Aussichten auf Erfolg hat und welche Möglichkeiten ein Arbeitgeber hat, eine ausgesprochene Kündigung auch durchzusetzen (oder sie mit einer Abmahnung entsprechend erfolgsversprechender vorzubereiten), dazu berät Sie ein Anwalt für Arbeitsrecht in oder um Husum.
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Expertentipps zu Kündigung Arbeitsvertrag
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (953 mal gelesen)

Kündigungen sind immer Ereignisse, bei denen es um existenzielle Fragen geht. Deshalb ist es umso wichtiger, zu wissen, welche Rechte man hat und welche Fristen eingehalten werden müssen.

Arbeitsvertrag kündigen: Ein Überblick © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-09-06 (1136 mal gelesen)

Wie alle Verträge lässt sich auch ein Arbeitsvertrag grundsätzlich kündigen. Doch viele Kündigungen entpumpen sich als unwirksam, da etwa die Form nicht eingehalten wurde. Hohe (Gerichts-)Kosten sind die Folge. Das muss nicht sein.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-09-23 (1280 mal gelesen)

Während die ordentliche Kündigung unter Einhaltung der gesetzlichen Fristen des § 622 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) bzw. weitergehender tarifvertraglicher Kündigungsfristen ausgesprochen wird, findet die außerordentliche Kündigung fristlos statt. Gemäß § 623 BGB i.V.m. § 126 BGB muss eine Kündigung schriftlich durch den Berechtigten oder einen Bevollmächtigten erfolgen. Kündigt ein Bevollmächtigter, sollte er der Kündigungserklärung die Vollmachtsurkunde beifügen, da ansonsten der Gekündigte die Kündigung unverzüglich zurückweisen kann.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2011-02-28 (690 mal gelesen)

Unternehmer aufgepasst – langfristig ausgesprochene Kündigungen können unwirksam sein

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-05-08 (284 mal gelesen)

Auch eine mündliche Kündigung des Arbeitsvertrages kann wirksam sein. Dies bestätigte das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (LAG) in seinem Urteil vom 08.02.2012 (Az. 8 Sa 318/11).

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (1285 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2016-05-20 (225 mal gelesen)

Zahlt ein Mieter die vereinbarte Miete nicht pünktlich oder gar nicht, so fragen sich Vermieter regelmäßig, ob und wie sie den Mietvertrag kündigen können, um verlässlichere Mieter zu bekommen.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2015-09-01 (813 mal gelesen)

Belegte Brötchen, Pommes oder Frikadellen: Arbeitnehmer, die an ihrem Arbeitsplatz auch nur geringwertige Lebensmittel entwenden und verzehren, riskieren eine fristlose Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses. Dies musste aktuell auch eine Krankenschwester erfahren, die 8 halbe Brötchen des Arbeitgebers verzehrte und daraufhin eine fristlose Kündigung erhielt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Martin Kupka 2015-05-07 (807 mal gelesen)

Vielen ist bekannt, dass man nach einer Kündigung als Arbeitnehmer schnell reagieren muss, da man eine rechtswidrige Kündigung - mit wenigen Ausnahmen - nicht mehr angreifen kann, wenn man nicht innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht eingelegt hat.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2015-04-24 (933 mal gelesen)

Wer von seinem Chef eine Kündigung erhält, ist darüber erfahrungsgemäß alles andere als erfreut. Der Verlust des Arbeitsplatzes stellt für die meisten Menschen eine existenzielle Bedrohung dar und zieht fast immer erhebliche finanzielle Folgen nach sich. Kein Wunder, dass sich viele Arbeiter und Angestellte gegen eine Entlassung wehren und rechtlich gegen die ausgesprochene Kündigung vorgehen.

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