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12 Anwälte im 20km Umkreis von Ketsch

Hinweis: Die exklusive Anzeigenposition für das Rechtsgebiet Arbeitsrecht in Ketsch kann noch gebucht werden. Die hier angezeigten Anwälte sind das Ergebnis einer automatischen Umkreissuche innerhalb 20km.

Rechtsanwalt Claudius Kranz
Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht
M1, 1, 68161 Mannheim (3,5km)
Rechtsanwalt Manfred Zipper
Rechtsanwalt Fachanwalt für Strafrecht
Wildemannstraße 4, 68723 Schwetzingen (3,5km)
Rechtsanwalt Jan Häussling
Friedrich-Ebert-Anlage 16, 69117 Heidelberg (8km)
Rechtsanwalt Wolfgang Herrmann
Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht
Wormser Straße 25, 67346 Speyer (8,7km)
Rechtsanwalt Dr. Holger-C. Rohne
Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht Mediator
Bahnhofstraße 55-57, 69115 Heidelberg (13,4km)
Rechtsanwältin Brigitte Schmale
Rechtsanwältin Fachanwältin für Arbeitsrecht
Kriegsstr. 45, 76133 Karlsruhe (13,5km)
Rechtsanwalt Martin Hertzberg
Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht
Beethovenstraße 5, 76133 Karlsruhe (13,7km)
Rechtsanwalt Thomas Karl
Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht Fachanwalt für Verkehrsrecht
Mundenheimer Str. 143, 67061 Ludwigshafen (13,9km)
Rechtsanwalt Wolfgang Nörr
Kirchgasse 265, 67454 Haßloch (15,7km)
Rechtsanwältin Christiane Berger
Rechtsanwältin
Hauptstraße 21/1, 69245 Bammental (17,8km)
Rechtsanwalt Roland Sudmann
Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht Mediator
Kolpingstr. 18, 68165 Mannheim (19,4km)

Rechtsanwalt Kündigung Arbeitsvertrag Ketsch

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Kündigung Arbeitsvertrag" der Kategorie Rechtsanwalt Arbeitsrecht Ketsch zugeordnet.

Ein unbefristeter Arbeitsvertrag kann grundsätzlich vom Arbeitgeber und vom Arbeitnehmer gekündigt werden. Kündigt ein Arbeitnehmer, weil er z.B. die Stelle wechselt, ist dies recht unkompliziert. Im Arbeitsvertrag findet er die dafür notwendige Kündigungsfrist, durch die sich sein letzter Arbeitstag errechnet. Lediglich über Überstunden, verbleibenden Urlaub sowie das Arbeitszeugnis muss eine Einigung erzielt werden. Seinen Schritt begründen, muss (und sollte) der Arbeitnehmer nicht. Anders der Arbeitgeber: Er muss die Kündigung des Arbeitsvertrags begründen. Dazu kann er wählen zwischen einer verhaltensbedingten Kündigung, betriebsbedingten Kündigung oder einer personenbedingten Kündigung. Alle Kündigungsformen des Arbeitgebers sind vom Arbeitnehmer anfechtbar und zwar mittels der Kündigungsschutzklage . Ob diese Aussichten auf Erfolg hat und welche Möglichkeiten ein Arbeitgeber hat, eine ausgesprochene Kündigung auch durchzusetzen (oder sie mit einer Abmahnung entsprechend erfolgsversprechender vorzubereiten), dazu berät Sie ein Anwalt für Arbeitsrecht in oder um Ketsch.
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Expertentipps zu Kündigung Arbeitsvertrag
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-01-23 (12 mal gelesen)
Kindergeld: Zu welchem Zeitpunkt endet eine Berufsausbildung? © Oksana Kuzmina - Fotolia

Eltern erhalten von der Familienkasse auch Kindergeld für Kinder, die sich in der Berufsausbildung befinden. Das Finanzgericht Baden-Württemberg hat sich aktuell mit der Frage beschäftigt, wann eine Ausbildung als abgeschlossen angesehen werden kann und der Bezug von Kindergeld damit endet.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-01-13 (83 mal gelesen)
Arbeitsrecht: Mediation vor Druckkündigung erforderlich? © Marco2811 - Fotolia

Muss ein Arbeitgeber, bevor er eine Druckkündigung ausspricht, zunächst versuchen die Konfliktparteien zu einer Mediation zu bewegen? Das Bundesarbeitsgericht hat sich unlängst mit dieser Frage beschäftigt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-12-23 (253 mal gelesen)
Rückblick 2016: Wichtige Entscheidungen im Arbeitsrecht © iko - Fotolia

Rauchfreier Arbeitsplatz, Mindestlohn für Bereitschaftszeiten oder Internetzugang des Betriebsrats- die deutschen Arbeitsgerichte haben auch im Jahr 2016 wichtige Entscheidungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber getroffen.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2017-01-02 (163 mal gelesen)

Seit 2015 müssen die Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern einen Mindestlohn von 8,50 € zahlen. Viele Neuerungen, die damals eingeführt wurden, bleiben auch im Jahr 2017 unverändert. Allerdings ist insbesondere bei Minijobbern Vorsicht geboten:

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-01-02 (181 mal gelesen)
Wichtige Änderungen im neuen Jahr 2017 © Thaut Images - Fotolia

Ob Pflegereform, Unterhalt oder Mindestlohn: Im neuen Jahr gibt es für Verbraucher wieder einige wichtige Änderungen. Hier ein Überblick …

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-12-14 (296 mal gelesen)
Wann darf Resturlaub ins neue Jahr übertragen werden? © Iuliia Sokolovska - Fotolia

Alle Jahre wieder ersticken viele Arbeitnehmer in Arbeit und an Urlaub ist gar nicht zu denken. Kann der restliche Urlaub aber ins neue Jahr übernommen werden und wann ist eine Auszahlung möglich?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-12-03 (365 mal gelesen)

Bei der betrieblichen Altersversorgung müssen eingetragene Lebenspartner Ehegatten gleich gestellt werden. Sie haben einen Anspruch auf Hinterbliebenenrente, wenn ein Betrieb dies für Eheleute vorsieht und auch Ansprüche auf Zuschläge zur Hinterbliebenenrente. Dies zeigt ein aktuelles Urteil.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-01-14 (389 mal gelesen)

Im vergangenen Jahr wurden wichtige gerichtliche Entscheidungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber getroffen. Hier einige bedeutende arbeitsrechtliche Urteile aus dem Jahr 2013 im Überblick…

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-01-29 (436 mal gelesen)

Ob es das Weihnachtsgeld, der freie Rosenmontag oder der kostenlose Parkplatz ist- Arbeitnehmer können bei Verhaltensweisen des Arbeitgebers, die sich stets wiederholen, darauf vertrauen, dass sie diese Vergünstigung auch zukünftig regelmäßig erhalten. Hier einige arbeitgeberfreundliche Gerichtsentscheidungen zur betrieblichen Übung.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-02-04 (475 mal gelesen)

Im Jahr 2012 wurden bei der gesetzlichen Unfallversicherung rund 70.000 Fälle mit dem Verdacht auf eine Berufskrankheit angezeigt. Hiervon wurde nur in rund 15.000 Fällen auch eine Berufskrankheit anerkannt. Anhand dieser Zahlen kann man sich vorstellen, wie oft letztlich vor Gericht um die Anerkennung einer Berufskrankheit gestritten wird.

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