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Rechtsanwalt Kündigungsfrist Freudenstadt

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Wird ein Arbeitsverhältnis gekündigt, gibt es in vielen Fällen eine Kündigungsfrist. Kündigt der Arbeitnehmer von sich aus, beträgt sie immer vier Wochen (nicht einen Monat) zum Monatsende. Kündigt der Arbeitgeber - vorausgesetzt die Kündigung ist rechtens - berechnet sich die Kündigungsfrist in Abhängigkeit von der getroffenen Vereinbarung. Greift die gesetzliche Kündigungsfrist, ist die Kündigungsfrist abhängig von der Beschäftigungsdauer. Diese reicht von vier Wochen bis zu längstens sieben Monaten. Im Gesetz ist der Zeitabschnitt vor dem 25. Lebensjahr nicht berücksichtigt. In der Praxis muss dies jedoch erfolgen, da die Berechnung ansonsten gegen europäisches Recht verstoßen würde. Neben der gesetzlichen Kündigungsfrist kann im Arbeitsvertrag auch eine andere Frist vereinbart sein. Auch aus dem Tarifvertrag kann sich eine andere Dauer ergeben. Eine Frist von weniger als vier Wochen ist allerdings nicht zulässig. Die Kündigungsfrist beginnt dann zu laufen, wenn die Kündigung zugestellt ist oder als zugestellt gelten kann. Einzelne Tage hin oder her können den Ausschlag für eine längere Kündigungsfrist geben, was in der Regel für den Arbeitgeber von Nachteil ist.
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Expertentipps zu Kündigungsfrist
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-09-06 (1035 mal gelesen)

Wie alle Verträge lässt sich auch ein Arbeitsvertrag grundsätzlich kündigen. Mit Hilfe einer gründlichen Vorbereitung und einer versierten Unterstützung werden erfahrungsgemäß die besten Resultate erzielt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-03-01 (1052 mal gelesen)

Gleich ob ein Arbeitsstress einen psychischen Burnout oder körperliche Beschwerden verursacht wie Rückenleiden, der Arbeitnehmer ist dadurch arbeitsunfähig und muss deshalb folgende wichtige Regeln beachten:

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2012-05-14 (286 mal gelesen)

Der Vermieter ist verpflichtet, den Mieter über den Wegfall des Eigenbedarfs nach einem Räumungsrechtsstreit bis zum Ende der gerichtlichen Räumungsfrist zu informieren. Tut er dies nicht und der Mieter zieht aus, muss der Vermieter die Kosten des Umzugs und den Nachteil des Mieters wegen einer höheren Miete ausgleichen.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2016-09-02 (711 mal gelesen)

Ob hohe Nebenkostenabrechnungen, Mieterhöhungen oder Schimmel in der Mietwohnung- Mieter fühlen sich dem Vermieter gegenüber oft in der schwächeren Position. Doch sie sind dem Vermieter nicht machtlos ausgeliefert, dies zeigen folgende Urteile zum Mieterschutz …

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (1226 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2010-10-06 (1395 mal gelesen)

Dieser Artikel behandelt die Anrechenbarkeit von Abfindungen auf das Arbeitslosengeld.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2011-04-13 (792 mal gelesen)

Wie von vielen Arbeitsrechtlern erwartet hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg mit einem Urteil am 19.01.2010 die deutschen arbeitsrechtlichen Regelungen über Kündigungsfristen teilweise verworfen (Aktenzeichen: C-555/07). Dies bedeutet vor allem für viele junge Arbeitnehmer eine Verlängerung der Kündigungsfristen.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2012-03-07 (469 mal gelesen)

Ein Eigentümer kann, wenn er begründeten Eigenbedarf an seiner Immobilie hat, das Mietverhältnis grundsätzlich wirksam kündigen. Was aber, wenn der Eigenbedarf nachträglich wegfällt? Muss der Eigentümer den Mieter dann in der Wohnung wohnen lassen? Darf ein wegen Eigenbedarfs gekündigter Mieter nach Wegfall des Eigenbedarfs wieder in seine Wohnung zurück?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-03-29 (361 mal gelesen)

Nach Berichten der Financial Times Deutschland plant RWE einen verschärften Sparkurs. Über mögliche Folgen für die Belegschaft, insbesondere über die Zahl der in Wegfall geratenden Arbeitsplätze werde derzeit mit den Betriebsräten verhandelt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-10-01 (505 mal gelesen)

Grundsätzlich sollten im Arbeitsvertrag alle Dinge geregelt werden, die für das spätere Arbeitsverhältnis von Bedeutung sind. Wir haben Ihnen die wichtigsten Punkte im Hinblick auf das Arbeitsrecht zusammengestellt. Wie wird ein wirksamer Arbeitsvertrag abgeschlossen?

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