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Rechtsanwalt Dr. Cornelius Richter, LL.M.
Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht
Wittenbergplatz 1, 10789 Berlin

Rechtsanwalt Kündigungsschutzklage Berlin Schöneberg

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Inhalt der Kündigungsschutzklage

Erhält ein Arbeitnehmer die Kündigung und ist diese aus seiner Sicht unbegründet oder falsch, kann er selbstverständlich dagegen vorgehen. Neben einer arbeitsrechtlichen Mediation kann er dies beispielsweise mit Hilfe einer Kündigungsschutzklage tun. Der Arbeitnehmer zweifelt damit Form oder Inhalt der Kündigung an und klagt auf Beibehaltung seines Arbeitsverhältnisses.

Voraussetzungen für eine Kündigungsschutzklage

Um Kündigungsschutzklage einreichen zu können, muss dem Arbeitnehmer gekündigt worden sein. Je nach Art der Kündigung - fristgerecht oder fristlos bzw. betriebsbedingt - gilt eine unterschiedlich lange Kündigungsfrist. Für eine erfolgreiche Klage ist diese Frist wichtig, da aus ihr hervorgeht, ob der Mitarbeiter noch zur Arbeit kommen muss oder nicht. Ist er dazu verpflichtet, ist es jetzt besonders wichtig, sich streng an die Regeln zu halten. Privates Surfen am Arbeitsplatz oder private Telefonate sollten genauso vermieden werden wie überzogene Mittagspausen oder das Frankieren von Privatpost mit Briefmarken aus der Firma. Arbeitnehmer stehen jetzt im Fokus!

Vorbereitung der Klage

Angestellte, die eine Kündigung erhalten haben, sollten sich als Erstes anwaltlichen Beistand, am besten vor Ort in Berlin Schöneberg, holen. Ein Anwalt für Arbeitsrecht klärt ab, welche Chancen eine Klage vor dem Arbeitsgericht hat. Dazu prüft er zunächst die Kündigung (die schriftlich erfolgen muss) und gleicht die dort getätigten Angaben mit dem Arbeitsvertrag, ggf. mit dem Tarifvertrag oder mit einem Sozialplan ab und bespricht sich mit dem Betriebsrat.

Kündigungsschutzklage hat auch andere Gründe

Eine Kündigungsschutzklage wird nicht nur dann eingereicht, wenn die Kündigung angefochten werden soll. Manchmal wird auch zum Schein geklagt, um eigentlich eine Abfindung zu erhalten. Diese ist ja generell eine freiwillige Leistung des Chefs und findet selten im Arbeitsvertrag Erwähnung. Auch Arbeitgebern ist mitunter eine solche Scheinklage Recht, da Prozesse vor dem Arbeitsgericht meist langwierig, kostenintensiv und ungewiss sind.

Hilfe vom Anwalt in Berlin Schöneberg

Lassen Sie als Arbeitnehmer vom Rechtsanwalt prüfen, welcher Weg in Ihrem Fall am aussichtsreichten ist. Ziehen Sie als Arbeitgeber am besten vor dem Aussprechen einer Kündigung einen Anwalt zu Rate und lassen Sie sich über Alternativen aufklären. Kontaktieren Sie am besten einen Anwalt in Berlin Schöneberg, um von kurzen Wegen, vertraulichen Gesprächen und vielleicht sogar von einem kurzfristig angesetzten Mediation zu profitieren.
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Expertentipps zu Kündigungsschutzklage
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-09-06 (640 mal gelesen)

Wie alle Verträge lässt sich auch ein Arbeitsvertrag grundsätzlich kündigen. Mit Hilfe einer gründlichen Vorbereitung und einer versierten Unterstützung werden erfahrungsgemäß die besten Resultate erzielt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2009-07-02 (554 mal gelesen)

Dieser Artikel befasst sich mit dem Thema Abfindung bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (765 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (584 mal gelesen)

Kündigungen sind immer Ereignisse, bei denen es um existenzielle Fragen geht. Deshalb ist es umso wichtiger, zu wissen, welche Rechte man hat und welche Fristen eingehalten werden müssen.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Martin P. Heinzelmann, LL.M. 2014-09-23 (1001 mal gelesen)

Während die ordentliche Kündigung unter Einhaltung der gesetzlichen Fristen des § 622 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) bzw. weitergehender tarifvertraglicher Kündigungsfristen ausgesprochen wird, findet die außerordentliche Kündigung fristlos statt. Gemäß § 623 BGB i.V.m. § 126 BGB muss eine Kündigung schriftlich durch den Berechtigten oder einen Bevollmächtigten erfolgen. Kündigt ein Bevollmächtigter, sollte er der Kündigungserklärung die Vollmachtsurkunde beifügen, da ansonsten der Gekündigte die Kündigung unverzüglich zurückweisen kann.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2011-02-28 (444 mal gelesen)

Unternehmer aufgepasst – langfristig ausgesprochene Kündigungen können unwirksam sein

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-05-08 (231 mal gelesen)

Auch eine mündliche Kündigung des Arbeitsvertrages kann wirksam sein. Dies bestätigte das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (LAG) in seinem Urteil vom 08.02.2012 (Az. 8 Sa 318/11).

Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2016-05-20 (172 mal gelesen)

Zahlt ein Mieter die vereinbarte Miete nicht pünktlich oder gar nicht, so fragen sich Vermieter regelmäßig, ob und wie sie den Mietvertrag kündigen können, um verlässlichere Mieter zu bekommen.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2015-09-01 (644 mal gelesen)

Belegte Brötchen, Pommes oder Frikadellen: Arbeitnehmer, die an ihrem Arbeitsplatz auch nur geringwertige Lebensmittel entwenden und verzehren, riskieren eine fristlose Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses. Dies musste aktuell auch eine Krankenschwester erfahren, die 8 halbe Brötchen des Arbeitgebers verzehrte und daraufhin eine fristlose Kündigung erhielt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Martin Kupka 2015-05-07 (751 mal gelesen)

Vielen ist bekannt, dass man nach einer Kündigung als Arbeitnehmer schnell reagieren muss, da man eine rechtswidrige Kündigung - mit wenigen Ausnahmen - nicht mehr angreifen kann, wenn man nicht innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht eingelegt hat.

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