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Rechtsanwalt Niels Peters
Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht
Bembergstr. 20, 42103 Wuppertal

Rechtsanwalt Kündigungsschutzrecht Wuppertal Barmen

Sie wohnen in Wuppertal Barmen und haben eine Frage zum Kündigungsschutzrecht? Droht Ihnen als Arbeitnehmer die Kündigung oder wurde Ihnen bereits gekündigt und Sie möchten Kündigungsschutzklage einlegen? Müssen Sie als Arbeitgeber einem Mitarbeiter kündigen und haben Sie Fragen zum Kündigungsschutz? Kontaktieren Sie gleich hier unverbindlich einen Anwalt für Arbeitsrecht mit Schwerpunkt Kündigungsschutzrecht in Wuppertal Barmen oder Umgebung.

Das Kündigungsschutzrecht

Der Kündigungsschutz soll Arbeitnehmern vor der Willkür des Arbeitgebers bewahren, Arbeitskräfte nach Lust und Laune ein- und auszustellen. Der Kündigungsschutz hat aber nicht nur Vorteile für den Arbeitnehmer. Auch der Arbeitgeber profitiert davon, wenn sich seine Mitarbeiter auf ihre Arbeitsstelle und den monatlichen Lohn verlassen können. Denn diese Sicherheit ist Basis für gute Leistung. Dennoch: Ein einmal geschlossenes Arbeitsverhältnis muss nicht ewig wehren. Wenn sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer uneins über die Arbeitsinhalte oder Unternehmensführung sind, ist es besser, wenn sie getrennte Wege gehen. Das Kündigungsschutzrecht will in diesem Fall nicht krampfhaft an Arbeitsbeziehungen festhalten, aber ungerechtfertigte Kündigungen vermeiden helfen, da eine Kündigung für den Arbeitnehmer meist mehr bedeutet als einen Karriereknick. Ein Anwalt für Kündigungsschutzrecht kann Ihnen schnelle Hilfe bieten, unter anderem bei folgenden Fragen:
  • fristlose Kündigung: Das ist die dunkelrote Karte im Arbeitsrecht, die in der Regel der Arbeitgeber zieht. Ist sie wirksam? ist die Frage, die nur ein Anwalt für Arbeitsrecht für Sie verbindlich beantworten kann.
  • fristgerechte Kündigung: Auch hier steht die Frage der Wirksamkeit im Raum. Zudem gibt es Fragen, wie beispielsweise mit dem Know-How umgegangen wird, das der Arbeitnehmer während seiner Tätigkeit erworben hat, sollte im Arbeitsvertrag dazu nichts geregelt sein.

  • die Kündigungsschutzklage: Das ist die rote Karte, die der Arbeitnehmer einsetzt, um eine Entlassung abzuwenden. Kann ich sie in meinem Fall ziehen?
Eine Kündigungsschutzklage in einem entsprechenden Verfahren ist langwierig und nervenzehrend. Der Arbeitgeber hat hier einiges zu verlieren und wird entsprechend schonungslos argumentieren (müssen). Aber auch der Arbeitnehmer und sein beauftragter Anwalt werden alles auf die Karte "Kündigungsschutz" setzen. Ein Anwalt mit Kanzlei in Ihrer Umgebung hat hier den großen Vorteil, dass Sie ihm vertrauliche Dokumente im Bedarfsfall persönlich bringen können sowie dass Sie sich schnell und vor allem unter vier Augen mit ihm treffen können, wenn es in Ihrem Fall in die nächste Runde geht. Kontaktieren Sie gleich hier unverbindlich einen Anwalt in Wuppertal Barmen oder Umgebung und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.
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Expertentipps zu Kündigungsschutzrecht
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-01-19 (1442 mal gelesen)

Als immaterieller Schadensersatz ist der Schadensersatzanspruch wegen Persönlichkeitsverletzung aufgrund Mobbinghandlungen nicht pauschal zu beziffern. Es hängt stets von den Umständen des Einzelfalles, von der Intensität der Mobbinghandlungen und von der konkreten Wirkung der Mobbinghandlungen auf den betroffenen Arbeitnehmer ab.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-09-06 (694 mal gelesen)

Wie alle Verträge lässt sich auch ein Arbeitsvertrag grundsätzlich kündigen. Mit Hilfe einer gründlichen Vorbereitung und einer versierten Unterstützung werden erfahrungsgemäß die besten Resultate erzielt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (813 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2010-10-06 (1023 mal gelesen)

Dieser Artikel behandelt die Anrechenbarkeit von Abfindungen auf das Arbeitslosengeld.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-03-23 (583 mal gelesen)

Laut Zeitungsberichten verkauft Vodafone sein vorrangig für Festnetzkunden zuständiges Callcenter (ca. 500 Mitarbeiter) an die Bertelsmann-Tochter Arvato. Mitarbeiter, die einen Übergang zur Arvato ablehnen, sollen Abfindungen in Höhe von deutlich mehr als einem Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr erhalten. Beschäftigungszeiten bei den Firmen Arcor und Otelo sollen hierbei angerechnet werden. Außerdem soll den Mitarbeitern, die auf Arvato übergehen wollen, für mindestens zwei Jahre das bisherige Gehalt garantiert werden. Dazu eine kurze Einschätzung vom Fachanwalt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-01-25 (436 mal gelesen)

Heftiger Schneefall und Blitzeis führen zu einem Verkehrschaos auf vielen deutschen Straßen und an den Flughäfen, wo viele Flüge witterungsbedingt gestrichen werden müssen. Für viele Arbeitnehmer bedeutet das, dass sie zu spät zur Arbeit kommen. Mit welchen arbeitsrechtlichen Konsequenzen müssen Arbeitnehmern wegen witterungsbedingten Verspätungen rechnen?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-04-28 (551 mal gelesen)

Das Internet ist aus der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Mit seiner Nutzung entstehen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer aber auch neue Rechtsprobleme und Frage wie: Darf der Arbeitgeber die privaten Emails seiner Arbeitnehmer lesen? Dürfen Arbeitnehmer privat im Internet surfen?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-04-26 (217 mal gelesen)

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 15. November 2011 - 9 AZR 348/10 - Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 31. März 2010 - 20 Sa 87/09 -

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (615 mal gelesen)

Kündigungen sind immer Ereignisse, bei denen es um existenzielle Fragen geht. Deshalb ist es umso wichtiger, zu wissen, welche Rechte man hat und welche Fristen eingehalten werden müssen.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Martin P. Heinzelmann, LL.M. 2014-09-23 (1028 mal gelesen)

Während die ordentliche Kündigung unter Einhaltung der gesetzlichen Fristen des § 622 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) bzw. weitergehender tarifvertraglicher Kündigungsfristen ausgesprochen wird, findet die außerordentliche Kündigung fristlos statt. Gemäß § 623 BGB i.V.m. § 126 BGB muss eine Kündigung schriftlich durch den Berechtigten oder einen Bevollmächtigten erfolgen. Kündigt ein Bevollmächtigter, sollte er der Kündigungserklärung die Vollmachtsurkunde beifügen, da ansonsten der Gekündigte die Kündigung unverzüglich zurückweisen kann.

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