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Rechtsanwalt Mediation im Erbrecht Marbach

Sie wohnen in Marbach und haben eine Frage zum Thema Mediation im Erbrecht ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Marbach beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Mediation im Erbrecht beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Marbach ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Mediation im Erbrecht vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Marbach wahr.

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Wo?


Expertentipps zu Mediation im Erbrecht
Kategorie: Anwalt Erbrecht 2016-06-20 (674 mal gelesen)

Friedlich erben ist gar nicht so einfach. Gründe für Erbstreitereien gibt es viele; sie erreichen mit Leichtigkeit die maximal mögliche Eskalationsstufe. Besser (und sehr viel klüger), sich guten Rat und aktive Unterstützung durch einen Erbrechts-Mediator zu holen. Das ist billiger und langfristig nervenschonender als erbrechtliches Gerichtsverfahren.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2013-05-27 (177 mal gelesen)

Vor deutschen Zivilgerichten wurden noch im Jahr 2011 rund 2,2 Millionen erstinstanzliche Verfahren geführt. Immerhin rund 200.000 dieser Verfahren gingen sogar in die zweite Instanz, womit ein erheblicher Kostenmehraufwand verbunden ist. Und damit nicht genug: Erst vor kurzem beschloss der Bundestag mit dem "Kostenrechtsmodernisierungsgesetz", dass die gesetzlichen Gebühren für anwaltliche Leistungen ab der Jahreshälfte um durchschnittlich 12% steigen werden.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2012-07-12 (425 mal gelesen)

Bereits im Jahre 2008 begann der deutsche Gesetzgeber, die Mediation als außerordentlich wichtiges und fördernswertes Mittel der außergerichtlichen Streitbeilegung zu erkennen. Nach zähen Verhandlungen steht nun ein letzter Entwurf mit 9 Paragraphen, der vor seinem Inkrafttreten noch einmal in den Vermittlungsausschuss zwischen Bundestag und Bundesrat muss. Wir erklären schon jetzt die wichtigsten Merkmale des Entwurfs, von denen Mandanten zukünftig profitieren werden.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2010-03-10 (305 mal gelesen)

Kommt es zu einer Trennung von Eheleuten stellt sich die stets die Frage, ob die zu klärenden Punkte (Ehegattenunterhalt, Kindesunterhalt, Zugewinnausgleich, Umgangs-/Sorgerechte bezüglich der Kindern) streitig mit jeweils einem Anwalt zu regeln sind oder aber ob nicht eine so genannte Mediation durchgeführt wird, bei der die Parteien mithilfe eines Mediators die vorbezeichneten Punkte selbst und damit einvernehmlich regeln.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2009-05-11 (466 mal gelesen)

Mittlerweile wird in Deutschland mehr als jede dritte Ehe geschieden. Die finanziellen und emotionalen Kosten sind dabei in der Regel enorm hoch.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2014-01-30 (235 mal gelesen)

Die gemeinsame elterliche Sorge darf nicht allein deshalb aufgelöst werden, weil es Kommunikationsprobleme zwischen den geschiedenen Kindeseltern gibt. Etwas anderes gilt lediglich dann, wenn das Kindeswohl eine solche Auflösung erfordert. Dies geht aus einem Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm (OLG) (Beschluss vom 23.07.2013 - Az.: 2 UF 39/13) hervor.

Kategorie: Anwalt Handelsrecht 2012-06-04 (688 mal gelesen)

Vorausgegangen waren langwierige Verhandlungen zwischen Rat, Parlament und Kommission über die Frage, wie das internationale Erbrecht der einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union besser aufeinander abgestimmt und das Nachlassverfahren in grenzüberschreitenden Angelegenheiten, insbesondere durch Einführung eines europäischen Nachlasszeugnisses, vereinfacht werden könnte. Herausgekommen ist ein Kompromiss, der bisher bestehende Rechtsunsicherheiten beseitigt, aber auch für Betroffene im Einzelfall unliebsame Überraschungen mit sich bringen kann.

Kategorie: Anwalt Erbrecht GKS Rechtsanwälte 2015-03-26 (369 mal gelesen)

Viele Menschen ziehen im Alter in ein anderes Land, da dort häufig die Pflege günstiger ist oder einfach, weil es ihnen dort besser gefällt. Doch wie sieht es in solchen Fällen mit dem Testament aus? Welches Landesrecht gilt? Es ist sehr wichtig diese Fragen frühzeitig zu klären, denn das Erbrecht variiert von Land zu Land - auch innerhalb der EU - sehr stark. Somit sind für die Erben böse Überraschungen vorprogrammiert, wenn völlig unerwartet ein ausländisches Recht über die Wirksamkeit des in Deutschland verfassten Testaments entscheidet.

Kategorie: Anwalt Erbrecht GKS Rechtsanwälte 2012-10-15 (249 mal gelesen)

Der Beitrag behandelt die Änderungen im Erbrecht durch die EU-Justizminister im Juni dieses Jahres.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2015-08-25 (464 mal gelesen)

Seit dem 17. August gilt die neue EU-Erbrechtsordnung. Sie will das Erben und Vererben über die Grenzen der einzelnen EU-Mitgliedstaaten hinweg vereinfachen und damit erleichtern. Unter andere haben EU-Bürgern ab sofort die Möglichkeit ein sogenanntes Europäisches Nachlasszeugnis zu beantragen.

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