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1 Anwälte im 20km Umkreis von Frankfurt am Main Gallus

Hinweis: Die exklusive Anzeigenposition für das Rechtsgebiet Medizinrecht in Frankfurt am Main Gallus kann noch gebucht werden. Die hier angezeigten Anwälte sind das Ergebnis einer automatischen Umkreissuche innerhalb 20km.

Rechtsanwalt Dr. Dirk Christoph Ciper, LL.M.
Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Arzthaftungsrecht Fachanwalt für Medizinrecht
Eckenheimer Landstr. 38, 60318 Frankfurt/M. (7,7km)

Rechtsanwalt Medizinrecht Frankfurt am Main Gallus

Sie wohnen in Frankfurt am Main Gallus und haben eine Frage im Medizinrecht? Das Medizinrecht ist ein unglaublich weitverzweigtes Feld, da es auch andere Rechtsbereiche, etwa das Sozialrecht oder das Versicherungsrecht, tangiert. Als Patient, als niedergelassener oder angestellter Arzt, als Mitarbeiter oder Chef eines Krankenhauses oder auch als Angestellter einer Versicherung tauchen regelmäßig medizinrechtliche Fragen und Probleme auf. Oftmals sind Ratsuchende verunsichert, ob ein Anwalt für Medizinrecht für ihren Fall in Frankfurt am Main Gallus überhaupt der richtige Ansprechpartner ist.

Wann einen Medizinrechtler beauftragen?

Unser Anwalt für Medizinrecht in Frankfurt am Main Gallus kann Ihnen wertvolle Unterstützung und Lösungen bieten, etwa bei folgenden Rechtsfragen:
  • Wann liegt vom Arzt ein Behandlungsfehler vor und wie kann ich diesen beweisen?
  • Wann habe ich welchen Anspruch auf einen Chefarzt oder eine Chefarztbehandlung?
  • Berufsrecht der Ärzte: Welche Pflichten haben Ärzte von Gesetzes wegen und wie kann es zum Berufsverbot kommen?
  • Was bedeutet die Einwilligung des Patienten, wann ist diese notwendig und ist sie im vorliegenden Fall gültig?
  • Was ist ein Facharzt und welche besondere Verpflichtung bringt dieser Titel mit sich?
  • Was ist die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und muss die Versicherung diese Gebühren in voller Höhe erstatten?
  • Was darf ein Heilpraktiker im medizinrechtlichen Sinne und wie kann bei einem vermeintlichen Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz vorgegangen werden?
  • Welche Rechten und Pflichten haben Ärzte in Bezug auf die Individuellen Gesundheitsleistungen - genannt IGeL? Wie unterscheiden sie sich von den so genannten Wahlleistungen?
  • Was ist ein Krankenhausträger und welche Aufgaben und Pflichten haben diese?
  • Wer erhält eine finanzielle Entschädigung nach dem Opferentschädigungsgesetz?
  • Wann und wer hat ein Recht darauf, eine beziehungsweise seine Patientenakte einzusehen?
  • Wann und wie umfangreich muss eine Patientenverfügung abgeschlossen sein? Kann man diese widerrufen und was passiert, wenn sich Ärzte nicht an den Inhalt halten?
  • Welche arbeitsrechtlichen Rechten und Pflichten haben Vertreter der Krankenhäuser gegenüber ihren Angestellten?
  • Was bedeutet Schweigepflicht im medizinrechtlichen Sinne und welchen Personen ist der Arzt eventuell trotzdem auskunftsverpflichtet?
  • Wie ist die aktuelle Gesetzeslage in Punkto Sterbehilfe und zu welchen rechtlichen Auswirkungen kann ein Verstoß führen?
  • Wie und wo ist die Vorsorgevollmacht gesetzlich geregelt und wie unterscheidet sie sich von der Patientenverfügung?
  • Was versteht man unter dem Zielleistungsprinzip? Muss man eine Rechnung bezahlen, die gegen dieses Prinzip verstößt?

Medizinrecht: Oft geht es um schnelle Hilfe vor Ort

In vielen Fällen des Medizinrechts geht es um akute, in den meisten Fällen mindestens um schnelle Hilfe. Hierbei kann der Kanzleisitz des Anwalts eine entscheidende Rolle spielen: Wer vor Ort in oder in der Nähe von Frankfurt am Main Gallus tätig ist, kann schneller das persönliche Gespräch mit den Entscheidungsträgern suchen oder sich etwa fehlende vertrauliche Unterlagen aus dem Krankenhaus besorgen. Unterschätzen Sie diesen Faktor nicht und wählen Sie im Zweifelsfall immer einen Anwalt mit Sitz in Frankfurt am Main Gallus, dem auch Sie dann schnell in einem persönlichen und diskreten Rahmen Ihren Fall in aller Ausführlichkeit schildern können.

Was?
Wo?


Expertentipps zu Medizinrecht
Kategorie: Anwalt Arztrecht 2012-03-26 (821 mal gelesen)

Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) ist ein Behandlungsfehler als grob zu bewerten, wenn der Arzt eindeutig gegen bewährte ärztliche Behandlungsregeln oder gesicherte medizinische Erkenntnisse verstoßen und einen Fehler begangen hat, der aus objektiver Sicht nicht mehr verständlich erscheint, weil er einem Arzt schlechterdings nicht unterlaufen darf.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2016-03-19 (713 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe (BGH) hat am 01.03.2016 eine Entscheidung veröffentlicht, die Ärzte aufhorchen lassen sollte: Die Richter des höchsten deutschen Zivilgerichts urteilten, dass die Betreiber von Bewertungsportalen (im konkreten Fall www.jameda.de) sorgfältig prüfen müssen, ob die einen Arzt bewertende, anonyme Person tatsächlich bei diesem in Behandlung war. Kommt das Portal dieser Anforderung nicht nach, so kann der Arzt die Löschung der negativen Bewertung verlangen (Az.: VI ZR 34/15).

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2014-10-09 (413 mal gelesen)

In Deutschland werden pro Jahr schätzungsweise mehr als eine halbe Million Schönheits-Operationen durchgeführt. Von der Nasenkorrektur über die Brustvergrößerung bis hin zur Bauchfellstraffung- die Schönheitschirugie verspricht ihren Patienten ein schöneres, ästhetisches Äußeres und in den meisten Fällen gelingt dies auch. Kommt es aber zu Komplikationen nach einer Schönheitsoperation, muss möglicherweise der Arzt haften.

Kategorie: Anwalt Arztrecht GKS Rechtsanwälte 2015-06-24 (326 mal gelesen)

Es war eine tragische Geschichte: Ein 77-jähriger Mann, Diabetiker mit offenen Wunden, kam ins Krankenhaus zur Behandlung. Sicher hoffte er auf Besserung seines Zustandes - doch es kam anders. Er infizierte sich mit dem so genannten Krankenhauskeim (multiresistenter Staphylococcus aureus = MRSA). Diese Infektion ging für ihn tödlich aus: Er bekam eine Blutvergiftung (Sepsis) und starb an multiplem Organversagen. Die Ehefrau hakte nach: "War das Krankenhaus zu unhygienisch? Wir wurden nicht über das Risiko des Krankenhauskeims aufgeklärt - ist das nicht eine Pflichtverletzung des Arztes?"

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2013-09-23 (584 mal gelesen)

Ärztliche Behandlungsfehler können für die betroffenen Patienten erhebliche, nicht nur gesundheitliche Konsequenzen haben. Patienten, die der Meinung sind von ihrem Arzt falsch behandelt worden zu sein, klagen zu Recht auf Schadensersatz und Schmerzensgeld. Aber längst nicht in allen Fällen liegt auch tatsächlich ein Behandlungsfehler vor. Dies zeigen folgende aktuelle Gerichtsentscheidungen.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2012-11-06 (358 mal gelesen)

Ob es die Brustvergrößerung, die Faltenreduzierung oder das Fettabsaugen ist- Schönheitsoperationen versprechen ein besseres Aussehen und sind deshalb en vogue. Nicht selten misslingen aber diese Eingriffe und der Patient ist nachher mit seinem neuen Äußeren alles andere als zufrieden. Wir haben Ihnen Urteile zusammengestellt, die zeigen, welche Reche Patienten nach einer missglückten Schönheitsoperation haben.

Kategorie: Anwalt Arztrecht GKS Rechtsanwälte 2011-07-20 (434 mal gelesen)

Ärztepfusch - lohnt sich der Gang zum Anwalt wirklich?

Kategorie: Anwalt Arztrecht GKS Rechtsanwälte 2015-07-07 (373 mal gelesen)

Wer hat es noch nicht erlebt? Der Arzt stellt eine Diagnose und man ist nicht sicher, ob diese alternativlos ist. Viele werden dann selbst aktiv und forschen im Internet oder haben bestenfalls Ärzte im Bekanntenkreis, die nun intensiv befragt werden - ohne Untersuchung. Die Wenigsten wissen, dass sie ein Recht auf eine bezahlte Zweitmeinung haben: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine ärztliche zweite Untersuchung bzw. Einschätzung.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2009-03-26 (200 mal gelesen)

Schönheitsoperationen sind auch in Deutschland in Mode. Experten schätzen die Zahl rein ästhetischer Eingriffe auf über 200.000 jährlich – ein lukrativer Markt. Doch nicht alle Operationen gelingen im versprochenen Maß.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2016-09-26 (558 mal gelesen)

Besenreiser sind kleine erweiterte Venen, die auf der Haut sichtbar sind. Dabei stellen sie in der Regel für den Betroffenen kein medizinisches Problem dar, sondern ein ästhetisches. Ihre Behandlung ist mit Komplikationen verbunden, für die ein Hausarzt allerdings nicht haftet, wenn er den Patienten vor dem Eingriff umfassend aufgeklärt hat.

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