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Rechtsanwalt Stefan Augner
Rechtsanwalt
Moislinger Allee 56, 23558 Lübeck

Rechtsanwalt modifizierte Unterlassungserklärung Lübeck Sankt Jürgen

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Sie wohnen in Lübeck Sankt Jürgen und haben eine Frage zum Thema modifizierte Unterlassungserklärung ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Lübeck Sankt Jürgen beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich modifizierte Unterlassungserklärung beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Lübeck Sankt Jürgen ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich modifizierte Unterlassungserklärung vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Lübeck Sankt Jürgen wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-12-16 (342 mal gelesen)

Schon im Mai dieses Jahres hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass die Banken ihren Kunden die Bearbeitungsentgelte für Kredite zurückgewähren müssen. Die Bearbeitung des Kredits liege vorrangig im Interesse der Bank und somit darf diese dafür kein Entgelt fordern. Die Klauseln, die die jeweiligen Banken in ihren Darlehensverträgen niedergeschrieben haben, sind somit unwirksam und die Betroffenen können ihr Geld zurückfordern.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2011-08-31 (408 mal gelesen)

Abmahnende Kanzleien versuchen derzeit eine Lücke in der Zivilprozessordnung zu nutzen. Grundsätzlich gilt: Ein Beklagter muss bei dem Gericht verklagt werden, das auch für seinen Wohnort zuständig ist. Begeht jedoch ein Beklagter eine "unerlaubte Handlung", kann er vor dem Gericht verklagt werden, in dessen Bezirk die unerlaubte Handlung begangen wurde. Hier setzen die Abmahn-Kanzleien an: Da das so genannte Filesharing als unerlaubte Handlung von jedem Ort in Deutschland aus begangen und über das Internet wahrgenommen werden kann, kann auch jedes Gericht dafür zuständig sein - so auch Köln und Düsseldorf. Der Hintergrund: Dort lockt mehr Schadensersatz.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht Siegfried Reulein 2013-12-20 (202 mal gelesen)

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat nunmehr ein seit langem erwartetes Urteil zu sog. Policenmodellen bei Lebensversicherungsverträgen gefällt. Hierbei handelt es sich um Lebensversicherungsverträge, welche der Versicherungsnehmer abschließt und in der Folge die Möglichkeit hat dem Vertragsschluss noch zu widersprechen und sich so von dem Le-bensversicherungsvertrag wieder zu lösen. Solche Verträge wurden insbesondere in den Jahren 1994 bis 2007 geschlossen.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2010-11-03 (106 mal gelesen)

Immer mehr Menschen nutzen das Internet als Einkaufsmeile. Vielen Deutschen ist der Online-Kauf sogar die liebste Art der Warenbestellung. Doch nicht jedes Schnäppchen aus der virtuellen Ladenwelt erweist sich als Gewinn, denn Betrüger können einem auch dabei das Leben schwer machen.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2014-01-13 (290 mal gelesen)

Vor der Scheidung einer Ehe steht zwangsläufig die - auch räumliche - Trennung der beiden Partner. Und dies gestaltet sich oft schwieriger als gedacht: Weil es in der Regel nur eine gemeinsame Wohnung und einen gemeinsamen Hausstand gibt, stellt sich die Frage, welcher der Partner denn nun in der Wohnung bleiben darf und welcher ausziehen muss.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2013-01-03 (313 mal gelesen)

Der Weihnachtsurlaub steht kurz bevor und viele Winterurlauber möchten ihn in einem romantischen Hotel oder einer Hütte im Schnee in den Bergen verbringen. Doch was ist, wenn der Urlauber grüne Hänge und braune Pisten am Urlaubsort vorfindet? Oder aber, wenn der Parkplatz vor der Hütte aufgrund von zu viel Schnee nicht befahrbar ist? Bei welchen Reisemängel können frustriete Winterurlauber ihr Geld vom Reiseveranstalter zurückverlangen?

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2008-01-07 (288 mal gelesen)

In einem Mietvertrag stand: Der Vermieter haftet nur für Schäden am Eigentum des Mieters, die er durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit verursacht. Nach einem Wasserschaden infolge eines undichten Dachs wollte der Mieter Schadensersatz für sein zerstörtes Mobiliar. Und bekam vor dem Bundesgerichtshof Recht.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2017-03-01 (477 mal gelesen)

Es ist nicht neu und dennoch wissen es viele Verbraucher nicht: Für Handwerks- und haushaltsnahe Dienstleistungen gelten für den Verbraucher vorteilhafte Steuerermäßigungen. Dabei ist jedoch nur die Arbeitszeit steuerlich begünstigt. Doch was ist, wenn die Arbeitskosten in der Rechnung nicht einzeln aufgeführt sind? Dann darf man diese Kosten als Steuerzahlender eben schätzen. Das sieht inzwischen nicht nur der Bundesfinanzhof (BFH) so.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 2008-10-30 (108 mal gelesen)

Nach den Plänen der Bundesregierung zur Reform der Erbschaftsteuer, die nach den Vorgaben des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 31.01.2007 spätestens zum 31.12.2008 in Kraft zu treten hat, müssen entferntere Verwandte demnächst bei Erbschaften und Schenkungen deutlich tiefer als bisher in die Tasche greifen.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht Siegfried Reulein 2014-08-12 (684 mal gelesen)

Nachdem der BGH mit Entscheidung vom 07.05.2014 - IV ZR 76/11 - festgestellt hat, dass Versicherungsnehmer, welche in Form des sog. Policenmodells Lebens- und Rentenversicherungsverträge eingegangen sind, im Falle einer nicht ordnungsgemäßen Widerspruchsbelehrung bzw. einer nicht erfolgten Zusendung der Allgemeinen Versicherungsbedingungen oder der Verbraucherinformation den Versicherungsvertrag durch Widerspruch beseitigen und ihre Versicherungsprämien zurückverlangen können, hat der BGH nunmehr mit seiner Entscheidung vom 16.07.2014 - IV ZR 73/13 - zur Vereinbarkeit des Policenmodells mit Europäischem Gemeinschaftsrecht Stellung genommen.

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