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Rechtsanwalt Patientenverfügung Arnstadt

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In einer Patientenverfügung legen Sie fest, was bis zu Ihrem Tod mit Ihnen geschehen soll, wenn Sie körperlich oder geistig dazu nicht mehr in der Lage sind. Eine Patientenverfügung hat nichts mit Ihrem Erbe zu tun. Möchten Sie Regeln für Ihren Nachlass treffen, müssen Sie ein Testament oder einen Erbvertrag aufsetzen. Die Patientenverfügung sollte nicht nur grundsätzlich davon handeln, dass lebensverlängernde Maßnahmen stattfinden sollen, sondern WANN und WELCHE. Rechtlich steht der Patientenverfügung meist diametral die Verpflichtung des Arztes gegenüber: Sie wünschen sich vermutlich ein schmerzarmes, würdevolles Ende, der Arzt hat geschworen, Leben immer zu erhalten (hypokratischer Eid). Dementsprechend ist eine Patientenverfügung so ausführlich und klar zu formulieren, dass vor allem auch die Mitarbeiter des Krankenhauses auf der sicheren Seite ist. Beschreiben Sie deshalb vor allem auch ganz konkret alle Behandlungswünsche im Falle einer Erkrankung oder Behinderung. Anwälte für Medizinrecht in Arnstadt können Sie zum Thema Patientenverfügung beraten.
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Expertentipps
Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Siegfried Reulein 2016-02-24 (570 mal gelesen)

Das Oberlandesgericht Nürnberg hat in einem aktuellen Hinweisbeschluss vom 08.02.2016 – 14 U 895/15 – klargestellt, dass es eine über Jahre hinweg von der PSD Bank verwendete Widerrufsbelehrung für unzureichend und daher den Widerrufs des Verbrauchers für wirksam erachtet. Bereits das Landgericht Nürnberg-Fürth hat in der ersten Instanz die Fehlerhaftigkeit der von der PSD-Bank verwendeten Widerrufsbelehrung festgestellt (Urt. v. 20.04.2015 - 6 O 9499/14).

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2013-04-09 (170 mal gelesen)

Die Praxis zeigt, dass ein großer Streitpunkt zwischen geschiedenen Eltern in vielen Fällen im Unterhalt für die Kinder liegt. Im Raume steht immer die Frage: Wer muss was in welcher Höhe zahlen?

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Renate Winter 2011-02-19 (160 mal gelesen)

Verbrauchergerichtsstand bei Schaden aus Vermögensverwaltung, § 823 BGB; Luganer Übereinkommen Artikel 13 Abs. 1 Nr. 3 BGH, Urteil vom 05.10.2010 – VI ZR 159/09 (Ausgangsgericht OLG Stuttgart)

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-04-23 (137 mal gelesen)

In wenigen Tagen läuft für die meisten Schlecker Mitarbeiter, die eine Kündigung erhalten haben, die Frist für die Erhebung der Kündigungsschutzklage ab. Wer noch nicht geklagt hat, muss sich nun zügig entscheiden. Was ist zu beachten?

Kategorie: Anwalt Zivilrecht 2013-12-05 (380 mal gelesen)

In der Vorweihnachtszeit boomt das Online-Shopping. Wer seine Weihnachtsgeschenke zu Hause im Internet ordert, erspart sich viel Stress und Rennerei in überfüllten Kaufhäusern und Fußgängerzonen. Doch Vorsicht, beim Online-Shopping können Probleme auftauchen, wie etwa falsche oder zu späte Lieferungen, keine Umtauschmöglichkeit oder betrügerische Angebote, die juristische Auseinandersetzungen mit sich bringen können. Hier ein paar Tipps für Einkaufen im Internet, damit die Vorfreude aufs Fest nicht getrübt wird.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2008-04-21 (84 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof hat die Abrechnung von verbrauchsabhängig festgestellten Betriebskosten für den Vermieter erheblich erleichtert. Nach dem Urteil (Az. VIII ZR 75/07) ist es nicht mehr erforderlich, dass der Vermieter Wasserrechnungen, die auf dem individuell festgestellten Verbrauch eines Mieters beruhen, in die Betriebskostenabrechnung einstellt.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2010-10-05 (182 mal gelesen)

Ein Computer ist heute schnell gekauft. Internetshops und Händler vor Ort unterbieten sich gegenseitig in vollmundigen Werbeankündigungen mit günstigen Preisen und waghalsigen Garantieversprechen. Doch wenn später einmal etwas mit dem Gerät nicht stimmt, dann verstummen die redseligen Verkäufer allzu oft.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2010-06-08 (84 mal gelesen)

Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Der durchschnittliche Schaden beläuft sich auf 2.378 Euro pro Einbruch. Vor diesem Hintergrund sollte jeder Urlauber, vor der Abreise Haus und Wohnung effektiv vor Einbrechern zu schützen.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2011-08-25 (345 mal gelesen)

Etwa 30 % aller pflegebedürftigen Menschen leben in Pflegeheimen. Ein Teil der erheblichen Kosten wird durch die Leistungen der Pflegeversicherung abgedeckt, der Rest ist vom Heimbewohner selbst zu zahlen. Kann dieser die Kosten nicht tragen, werden sie zunächst vom Sozialamt übernommen. Die Sozialämter sind jedoch verpflichtet, möglichst alle Kosten bei den Unterhaltspflichtigen zurückzufordern.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2011-06-09 (330 mal gelesen)

Erwerben mehrere Personen gemeinsam eine Immobilie, wird gerade bei Familien oder nichtehelichen Lebenspartnern vielfach empfohlen, dies in Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR oder auch BGB-Gesellschaft genannt) zu tun.

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