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Rechtsanwalt Patientenverfügung Bernau

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In einer Patientenverfügung legen Sie fest, was bis zu Ihrem Tod mit Ihnen geschehen soll, wenn Sie körperlich oder geistig dazu nicht mehr in der Lage sind. Eine Patientenverfügung hat nichts mit Ihrem Erbe zu tun. Möchten Sie Regeln für Ihren Nachlass treffen, müssen Sie ein Testament oder einen Erbvertrag aufsetzen. Die Patientenverfügung sollte nicht nur grundsätzlich davon handeln, dass lebensverlängernde Maßnahmen stattfinden sollen, sondern WANN und WELCHE. Rechtlich steht der Patientenverfügung meist diametral die Verpflichtung des Arztes gegenüber: Sie wünschen sich vermutlich ein schmerzarmes, würdevolles Ende, der Arzt hat geschworen, Leben immer zu erhalten (hypokratischer Eid). Dementsprechend ist eine Patientenverfügung so ausführlich und klar zu formulieren, dass vor allem auch die Mitarbeiter des Krankenhauses auf der sicheren Seite ist. Beschreiben Sie deshalb vor allem auch ganz konkret alle Behandlungswünsche im Falle einer Erkrankung oder Behinderung. Anwälte für Medizinrecht in Bernau können Sie zum Thema Patientenverfügung beraten.
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Kategorie: Anwalt Strafrecht 2009-02-10 (216 mal gelesen)

Wie das Bundeskriminalamt kürzlich mitteilte, kam es im Jahr 2008 in Deutschland zu einem massiven Anstieg der Manipulationen von Geldautomaten. 809 verschiedene Geldautomaten waren das Ziel von Manipulationen. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 77% (2007: 459 Automaten).

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2016-03-19 (1057 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe (BGH) hat am 01.03.2016 eine Entscheidung veröffentlicht, die Ärzte aufhorchen lassen sollte: Die Richter des höchsten deutschen Zivilgerichts urteilten, dass die Betreiber von Bewertungsportalen (im konkreten Fall www.jameda.de) sorgfältig prüfen müssen, ob die einen Arzt bewertende, anonyme Person tatsächlich bei diesem in Behandlung war. Kommt das Portal dieser Anforderung nicht nach, so kann der Arzt die Löschung der negativen Bewertung verlangen (Az.: VI ZR 34/15).

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2011-09-26 (111 mal gelesen)

Die Lieferung von Essen an private Haushalte durch ein Unternehmen ist keine haushaltsnahe Dienstleistung. Daher kann ein entsprechender Steuerbonus nicht in Anspruch genommen werden.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2009-09-30 (123 mal gelesen)

220 000 Rehe, etwa 12 000 Wildschweine und über 200 000 Hasen und Kaninchen kommen jedes Jahr unter die Räder. Mit Beginn des Herbsts, der Erntezeit und der Brunft des Rotwildes, ist auf Deutschlands Straßen wieder vermehrt mit Wildwechsel zu rechnen.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2013-10-08 (257 mal gelesen)

Nach der europäischen Fluggastrechteverordnung können Fluggäste etwa bei Verspätung oder Annullierung eines Fluges von der Airline Ausgleichszahlungen verlangen. Die Airline kann diese Zahlung allerdings verweigern, wenn ein außergewöhnlicher Umstand zu der Verspätung, Annullierung oder Nichtbeförderung führte.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2016-09-30 (1165 mal gelesen)

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat aktuell entschieden, dass der Träger einer Kindertagesstätte überhöhtes Essensgeld erstatten muss. Interessierte Eltern sollten die Verträge mit ihrer Kita entsprechend prüfen!

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2008-06-13 (195 mal gelesen)

Grillen gehört für die meisten Deutschen zum Sommer wie Sonnencreme und Erdbeereis. Doch was tun, wenn kein eigener Garten zur Verfügung steht und der Nachbar im Mehrfamilienhaus kein Verständnis für die knisternde Holzkohle oder den Geruch von Steaks hat? Wie oft darf man sich den Grillspaß gönnen, ohne Angst zu haben, gemahnt oder sogar verklagt zu werden?

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2016-11-03 (706 mal gelesen)

Rotlichtzeiten: Alle Messungen fehlerhaft? Einer der bekanntesten und lukrativsten Rotblitzer in Wuppertal an der Kreuzung der Südstraße zur Viehhofstraße steht derzeit stark in der Kritik: Die unübersichtliche Verkehrsführung führt zu einer überdurchschnittlich hohen Zahl an Rotlichtverstößen.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2012-11-12 (120 mal gelesen)

Ob „Luka“, „Cheyenne“ oder „ Kiran“: Eltern, die ihrem Kind einen kreativen exotischen oder in Deutschland unbekannten Vornamen geben wollen, bekommen oft Ärger mit dem Standesamt. Weigert sich der Standesbeamte den gewünschten Namen einzutragen, bleibt den Eltern nur gegen diese Entscheidung beim Amtsgericht zu klagen. Wir haben Ihnen Gerichtsentscheidungen zu ungewöhnlichen Vornamen zusammengestellt:

Kategorie: Anwalt Sozialrecht 2016-04-12 (861 mal gelesen)

Ein Mietvertrag, der von einem Hartz –IV- Bezieher beim Jobcenter eingereicht wird, muss vom Jobcenter später nicht wieder aus der Akte entfernt werden. Es handelt sich hier nicht um eine unzulässige Speicherung von Sozialdaten, entschied das Sozialgericht Leipzig.

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