Logo anwaltssuche.de
6 Anwälte im 20km Umkreis von Kleinmachnow

Hinweis: Die exklusive Anzeigenposition für das Rechtsgebiet Medizinrecht in Kleinmachnow kann noch gebucht werden. Die hier angezeigten Anwälte sind das Ergebnis einer automatischen Umkreissuche innerhalb 20km.

Rechtsanwältin Dr. Ilona-Maria Germer
Blankenhainer Straße 9, 12249 Berlin (9,2km)
Rechtsanwalt Dr. Dirk Christoph Ciper, LL.M.
Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Arzthaftungsrecht Fachanwalt für Medizinrecht
Kurfürstendamm 217, 10719 Berlin (10,5km)
Rechtsanwalt Dr. Marc Christoph Baumgart
Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht
Meierottostr. 7, 10719 Berlin (12km)
Rechtsanwalt Wolf Zirngast
Rechtsanwalt
Kurfürstendamm 216, 10719 Berlin (12,7km)
Rechtsanwalt Joachim Laux
Breite Str. 18, 13597 Berlin-Spandau (14,5km)
Rechtsanwalt Sebastian Leonhard
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht
Marienstraße 30, 10117 Berlin (17,9km)

Rechtsanwalt Patientenverfügung Kleinmachnow

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Patientenverfügung" der Kategorie Rechtsanwalt Medizinrecht Kleinmachnow zugeordnet.

Sie wohnen in Kleinmachnow und haben eine Frage zum Thema Patientenverfügung ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Kleinmachnow beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Patientenverfügung beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Kleinmachnow ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Patientenverfügung vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Kleinmachnow wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2011-03-09 (229 mal gelesen)

Ein gekipptes Fenster genügt - der Einbrecher kann innerhalb weniger Sekunden in eine Wohnung oder ein Haus "einsteigen". Wertsachen und liebgewonnene Erinnerungsstücke sind so schnell geklaut. Der weit größere Verlust ist allerdings der des Sicherheitsgefühls in den eigenen vier Wänden.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2016-04-05 (846 mal gelesen)

Frauen, die sich ihre Körperbehaarung mittels einer Laserbehandlung entfernen lassen, haben keinen Anspruch auf Kostenübernahme durch ihre Krankenkasse. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz hervor.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2012-01-10 (71 mal gelesen)

Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte müssen Fahrzeuge mit Sommerreifen in der Garage bleiben. Wer hiergegen verstößt, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro und einem Punkt im Verkehrszentralregister rechnen. Kommt es dabei zu einer Behinderung des Verkehrs, erhöht sich das Bußgeld auf 80 Euro und einen Punkt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-11-09 (254 mal gelesen)

Alkohol am Steuer ist nicht nur im Straßenverkehr gefährlich und wird mit empfindlichen Strafen geahndet. Alkohol am Steuer kann auch im Arbeitsrecht eine Rolle spielen: Alkoholisierte Autofahrer können auch bei einer privaten Autofahrt ihren Arbeitsplatz verlieren!

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht GKS Rechtsanwälte 2013-09-17 (408 mal gelesen)

Stellen Sie sich vor, Sie erwerben eine Eigentumswohnung und es stellt sich heraus, dass der vorherige Eigentümer - der gerade eine Privatinsolvenz durchmacht - seit geraumer Zeit nicht mehr das fällige Hausgeld an die Eigentümergemeinschaft abgeführt hat. Diese Gemeinschaft kommt nun kurz nach Ihrer Eintragung im Grundbuch auf Sie zu und möchte die Ausstände ersetzt haben. Hier stellt sich natürlich sofort die Frage, ob der Wohnungserwerber für die Hausgeldrückstände des Voreigentümers haftet.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-08-02 (578 mal gelesen)

Ein Eigentümer kann mit seinem Eigentum weitgehend tun und lassen, was er will. Eine Ausnahme ist die so genannte Dienstbarkeit, die einer anderen Person ein Nutzungsrecht an der Sache des Eigentümers einräumt. Jede Dienstbarkeit schränkt die Nutzung des eigenen Grundstücks ein. Ein entsprechender Grundbucheintrag will deshalb wohl überlegt sein.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Siegfried Reulein 2014-01-28 (162 mal gelesen)

Das Unausweichliche ist nun geschehen. Der Windkraftbetreiber Prokon musste die Segel streichen und hat Insolvenz angemeldet. 75.000 Anleger, die mehr als 1,4 Mrd. Euro investiert haben, müssen nun den Gang des Insolvenzverfahrens abwarten. Ob und in welcher Höhe sie einen Teil ihres angelegten Geldes zurückerlangen können kann aktuell seriös nicht beantwortet werden.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2013-01-15 (424 mal gelesen)

Im Winter führen Schnee und Eis auf den Straßen zu kilometerlangen Staus auf den Autobahnen und zahlreichen Unfällen. Die Räumdienste kommen hinter dem heftigen Schneefall nicht mehr her. Autobahnen wurden zeitweise gesperrt, manche Straße gar nicht geräumt.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2014-12-16 (347 mal gelesen)

Das Amtsgericht München (Az.: 142 C 12802/14) sprach einem Fotografen, dessen Produktbilder im Internet von einer fremden Person veröffentlicht wurden, einen hohen Schadensersatz zu. Dieser bemisst sich aus einer fiktiven Lizenzgebühr pro benutztes Bild und häufig noch einem Rechtswidrigkeitszuschlag, wenn von den "Fotodieben" der Urheber des Bildes nicht genannt wird.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-02-04 (441 mal gelesen)

Wer herabwürdigende und fremdenfeindliche Äußerungen in einer „WhatsApp-Gruppe“ verbreitet, muss mit der Suspendierung seines Dienstverhältnisses rechnen, entschied aktuell das Verwaltungsgericht Augsburg.

Weitere Expertentipps