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Rechtsanwalt Patientenverfügung Melle

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In einer Patientenverfügung legen Sie fest, was bis zu Ihrem Tod mit Ihnen geschehen soll, wenn Sie körperlich oder geistig dazu nicht mehr in der Lage sind. Eine Patientenverfügung hat nichts mit Ihrem Erbe zu tun. Möchten Sie Regeln für Ihren Nachlass treffen, müssen Sie ein Testament oder einen Erbvertrag aufsetzen. Die Patientenverfügung sollte nicht nur grundsätzlich davon handeln, dass lebensverlängernde Maßnahmen stattfinden sollen, sondern WANN und WELCHE. Rechtlich steht der Patientenverfügung meist diametral die Verpflichtung des Arztes gegenüber: Sie wünschen sich vermutlich ein schmerzarmes, würdevolles Ende, der Arzt hat geschworen, Leben immer zu erhalten (hypokratischer Eid). Dementsprechend ist eine Patientenverfügung so ausführlich und klar zu formulieren, dass vor allem auch die Mitarbeiter des Krankenhauses auf der sicheren Seite ist. Beschreiben Sie deshalb vor allem auch ganz konkret alle Behandlungswünsche im Falle einer Erkrankung oder Behinderung. Anwälte für Medizinrecht in Melle können Sie zum Thema Patientenverfügung beraten.
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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2015-03-26 (249 mal gelesen)
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Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht 2013-06-04 (1138 mal gelesen)

Schüler und Eltern haben bei der Auswahl der weiterführenden Schule in den meisten Fällen eine Schule, die ihren Vorstellungen entspricht und um deren Aufnahme sie sich bemühen. Doch, was tun, wenn die ausgewählte Schule dem Schüler eine Absage erteilt. Gibt es für Schüler möglicherweise einen Anspruch auf Aufnahme an einer bestimmten weiterführenden Schule?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-06-20 (547 mal gelesen)

Im Arbeitszeugnis soll die Leistung eines Arbeitnehmers objektiv und fair beurteilt werden. Formulierungen, die sich auf den ersten Blick gut lesen, können dennoch eine negative Beurteilung enthalten, die zukünftige Arbeitgeber abschrecken. Wir haben Urteile zusammengestellt, aus denen hervorgeht, was im Arbeitszeugnis stehen muss und welche Formulierungen der Arbeitnehmer nicht hinnehmen braucht.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-08-02 (627 mal gelesen)

Ein Eigentümer kann mit seinem Eigentum weitgehend tun und lassen, was er will. Eine Ausnahme ist die so genannte Dienstbarkeit, die einer anderen Person ein Nutzungsrecht an der Sache des Eigentümers einräumt. Jede Dienstbarkeit schränkt die Nutzung des eigenen Grundstücks ein. Ein entsprechender Grundbucheintrag will deshalb wohl überlegt sein.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2009-03-16 (277 mal gelesen)

Viele Menschen haben sie bereits errichtet: die Patientenverfügung. Insbesondere wer nicht möchte, dass er in einem unheilbaren Zustand von Maschinen künstlich am Leben gehalten wird, legt darin fest, wie er bei einer schweren Krankheit behandelt werden will, wenn er sich nicht mehr selbst äußern kann.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2015-11-03 (412 mal gelesen)

Immer mehr Menschen suchen jenseits der klassischen Schulmedizin Lösungen für ihre Gesundheitsbeschwerden, etwa bei einem Heilpraktiker. Die Kosten für eine Heilpraktikerbehandlung können im Einzelfall sehr hoch sein – wer muss zahlen: Patient oder Krankenkasse?

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