Logo anwaltssuche.de

Rechtsanwalt Patientenverfügung Obergünzburg

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Patientenverfügung" der Kategorie Rechtsanwalt Medizinrecht Obergünzburg zugeordnet.

In einer Patientenverfügung legen Sie fest, was bis zu Ihrem Tod mit Ihnen geschehen soll, wenn Sie körperlich oder geistig dazu nicht mehr in der Lage sind. Eine Patientenverfügung hat nichts mit Ihrem Erbe zu tun. Möchten Sie Regeln für Ihren Nachlass treffen, müssen Sie ein Testament oder einen Erbvertrag aufsetzen. Die Patientenverfügung sollte nicht nur grundsätzlich davon handeln, dass lebensverlängernde Maßnahmen stattfinden sollen, sondern WANN und WELCHE. Rechtlich steht der Patientenverfügung meist diametral die Verpflichtung des Arztes gegenüber: Sie wünschen sich vermutlich ein schmerzarmes, würdevolles Ende, der Arzt hat geschworen, Leben immer zu erhalten (hypokratischer Eid). Dementsprechend ist eine Patientenverfügung so ausführlich und klar zu formulieren, dass vor allem auch die Mitarbeiter des Krankenhauses auf der sicheren Seite ist. Beschreiben Sie deshalb vor allem auch ganz konkret alle Behandlungswünsche im Falle einer Erkrankung oder Behinderung. Anwälte für Medizinrecht in Obergünzburg können Sie zum Thema Patientenverfügung beraten.
Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2017-01-02 (241 mal gelesen)

Seit 2015 müssen die Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern einen Mindestlohn von 8,50 € zahlen. Viele Neuerungen, die damals eingeführt wurden, bleiben auch im Jahr 2017 unverändert. Allerdings ist insbesondere bei Minijobbern Vorsicht geboten:

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2016-06-10 (747 mal gelesen)

Live bei einem Fußballspiel der EM 2016 dabei zu sein - ein Traum für jeden Fußballfan. Doch nicht jeder möchte das im Fernsehen dokumentiert haben. Es stellt sich daher die Frage, wann Fernsehaufnahmen von Zuschauern während eines Fußballspiels der EM 2016 eine Verletzung des Persönlichkeitsrechts darstellen.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2011-02-03 (90 mal gelesen)

Eine Mietminderung ist ausgeschlossen, wenn ein Wohnungsmangel in den Verantwortungsbereich des Mieters fällt. Dies geht aus einem aktuell veröffentlichten Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH, Az. VIII ZR 113/10) hervor.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Siegfried Reulein 2016-04-12 (180 mal gelesen)

Das Landgericht Amberg hat mit Urteil vom 29.02.2016 – 22 O 489/15 – in einem Verfahren gegen die Sparkasse Amberg-Sulzbach eine von dieser in einem Darlehensvertrag verwendete Widerrufsbelehrung für fehlerhaft und einen von einem Bankkunden erklärten Widerruf für wirksam erachtet.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2011-07-28 (226 mal gelesen)

Auch im Ausland ist das Bezahlen mit Kredit- oder Debitkarte (früher auch als ec-Karte bezeichnet) beliebt. Zudem wird die Karte benötigt, um Bargeld am Automaten abzuheben. Doch auch hier gilt: Die Karte möglichst immer im Auge behalten und so sorgfältig wie Bargeld behandeln.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2009-04-14 (193 mal gelesen)

Immer wieder werden Banknoten zerrissen, verfärbt, angebrannt oder verklebt. Doch die beschädigten Banknoten sind nicht zwangsläufig wertlos. Die Deutsche Bundesbank ersetzt in der Regel das Geld, noch dazu kostenlos.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2010-06-09 (347 mal gelesen)

Dürfen Arbeitnehmer ausnahmsweise am Arbeitsplatz die Weltmeisterschaftsspiele beispielsweise per Radio, Internet oder sogar im Fernseher verfolgen?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2011-03-10 (548 mal gelesen)

Wer als Arbeitgeber seine Arbeitnehmer am Arbeitsplatz permanent per Videoüberwachung aufnimmt, muss unter Umständen mit hohen Schadensersatzzahlungen rechnen.

Kategorie: Anwalt Strafrecht 2010-05-06 (231 mal gelesen)

Vor wenigen Tagen wurde der Musiker „Bushido“ vor dem Landgericht Hamburg (AZ: 310 O 155/08 und 308 O 175/08) ironischer Weise selbst wegen Urheberrechtsverletzungen verurteilt.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2012-03-12 (728 mal gelesen)

Hilfsmittel können durch verschiedene Sozialversicherungs- bzw. Sozialleistungsträger gewährt werden. Die Krankenkassen sind für die Versorgung mit Hilfsmitteln zuständig, wenn sie erforderlich sind, um den Erfolg der Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen.

Weitere Expertentipps