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Rechtsanwalt Gerd Feuerstein
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht
Bismarckstr. 9, 76530 Baden-Baden

Rechtsanwalt Probezeit Baden Baden

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Mit Hilfe einer Probezeit können Arbeitgeber und Arbeitnehmer testen, ob sie tatsächlich zueinander passen. In den allermeisten unbefristeten Arbeitsverträgen ist eine Probezeit von längstens sechs Monaten vereinbart. Ein Arbeitsvertrag mit einer deutlich längeren Probezeit ist regelmäßig unzulässig. Zulässig ist jedoch eine Kündigung während der Probezeit ohne Grund. Denn dazu ist die Probezeit da: Dass eine eingegangene Verbundenheit relativ problemlos und schnell aufgelöst werden kann. Widersprüchliche Klauseln in einem Arbeitsvertrag führen oft dazu, dass von einem unbefristeten Arbeitsvertrag mit Probezeit ausgegangen wird. Also: Vorsicht bei der Vertragsgestaltung. Versierte Rechtsberatung bei unserem Anwalt für Arbeitsrecht in Baden Baden.
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Expertentipps zu Probezeit
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-10-01 (505 mal gelesen)

Grundsätzlich sollten im Arbeitsvertrag alle Dinge geregelt werden, die für das spätere Arbeitsverhältnis von Bedeutung sind. Wir haben Ihnen die wichtigsten Punkte im Hinblick auf das Arbeitsrecht zusammengestellt. Wie wird ein wirksamer Arbeitsvertrag abgeschlossen?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2014-10-07 (413 mal gelesen)
Arbeit: Was es beim Ausbildungsvertrag zu beachten gibt © DOC RABE Media - Fotolia

Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen. In einigen Bereichen sind noch Ausbildungsplätze frei. Für Schulabgänger, die sich jetzt noch für einen Ausbildungsplatz entscheiden, gibt es beim Abschluss eines Ausbildungsvertrags einiges zu beachten …

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-06-06 (346 mal gelesen)

Für viele Schüler ist die Schulzeit in den kommenden Wochen vorbei und sie bemühen sich um einen Ausbildungsplatz. Ist dieser bei einem Betrieb gefunden, schließen der zukünftige Arbeitgeber und der Auszubildende einen Ausbildungsvertrag. Wir haben Ihnen die wichtigsten Punkte, die in einem Ausbildungsvertrag stehen sollten, zusammengestellt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-08-22 (172 mal gelesen)

Nach dem Ende der Schulzeit beginnt für die meisten Schulabgänger die Berufsausbildung. Haben sie einen Betrieb gefunden, der ihnen die Möglichkeit eröffnet ihren Traumberuf zu erlernen, wird in der Regel zwischen dem Betrieb und dem Auszubildenden ein schriftlicher Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Was in diesem Vertrag stehen muss und was nicht erlaubt ist, haben wir Ihnen kurz zusammengestellt:

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2010-10-06 (1393 mal gelesen)

Dieser Artikel behandelt die Anrechenbarkeit von Abfindungen auf das Arbeitslosengeld.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-03-23 (931 mal gelesen)

Laut Zeitungsberichten verkauft Vodafone sein vorrangig für Festnetzkunden zuständiges Callcenter (ca. 500 Mitarbeiter) an die Bertelsmann-Tochter Arvato. Mitarbeiter, die einen Übergang zur Arvato ablehnen, sollen Abfindungen in Höhe von deutlich mehr als einem Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr erhalten. Beschäftigungszeiten bei den Firmen Arcor und Otelo sollen hierbei angerechnet werden. Außerdem soll den Mitarbeitern, die auf Arvato übergehen wollen, für mindestens zwei Jahre das bisherige Gehalt garantiert werden. Dazu eine kurze Einschätzung vom Fachanwalt.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-01-25 (777 mal gelesen)
Schnee und Eis: Welche Konsequenzen drohen verspäteten Arbeitnehmern? © CC0 - Daniel Nanescu- splitshire.com

Aufgrund von Kälte, Schneefall und Blitzeis kommen derzeit viele Arbeitnehmer zu spät zur Arbeit. Mit welchen arbeitsrechtlichen Konsequenzen müssen Arbeitnehmern wegen witterungsbedingten Verspätungen rechnen und wann ist mit einer Lohnkürzung zu rechnen?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-04-26 (497 mal gelesen)

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 15. November 2011 - 9 AZR 348/10 - Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 31. März 2010 - 20 Sa 87/09 -

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-01-19 (1702 mal gelesen)

Als immaterieller Schadensersatz ist der Schadensersatzanspruch wegen Persönlichkeitsverletzung aufgrund Mobbinghandlungen nicht pauschal zu beziffern. Es hängt stets von den Umständen des Einzelfalles, von der Intensität der Mobbinghandlungen und von der konkreten Wirkung der Mobbinghandlungen auf den betroffenen Arbeitnehmer ab.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (1224 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

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