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Rechtsanwalt Regelinsolvenz Lüdenscheid

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Sie wohnen in Lüdenscheid und haben eine Frage zum Thema Regelinsolvenz ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Lüdenscheid beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Regelinsolvenz beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Lüdenscheid ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Regelinsolvenz vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Lüdenscheid wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Strafrecht 2012-12-03 (342 mal gelesen)

Die Zahl der Einbruchsdiebstähle in Wohnungen und Häusern nimmt bedingt durch die Jahreszeit wieder stark zu. Aber auch wenn der Schock nach einem Einbruch in die eigenen vier Wände groß ist: Bei einem Einbruch mit Diebstahl muss der Versicherungsnehmer unverzüglich eine Liste mit allen Gütern, die gestohlen wurden, bei der Polizei vorlegen. Versäumt er dies, wird die Versicherung von ihrer Leistungspflicht frei.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2009-06-15 (313 mal gelesen)

Hätten Sie es gewusst? Nach Beendigung eines Mietvertrages hat der Vermieter sechs Monate Zeit, um die Kaution zurückzuzahlen. Pech für alle, die bei einem Wohnungswechsel dieses Geld für die Zahlung der neuen Kaution verwenden wollten.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2008-12-04 (99 mal gelesen)

In einem kürzlich veröffentlichten Beschluss des Bundesgerichtshofs (AZ.: XII ZB 5/08) hat das Gericht ausdrücklich festgestellt, dass Eltern bei der Wahl des Vornamens für ihr Kind grundsätzlich frei sind. Insbesondere seien sie nicht an einen Kanon herkömmlicher Vornamen gebunden.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2009-04-21 (395 mal gelesen)

Die staatliche Förderung nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz ist in den letzten Jahren in den Schatten der Riester-Rente getreten.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2009-03-24 (117 mal gelesen)

Vermieter haben einen Anspruch auf einen Grundsteuererlass, wenn sie unverschuldet erhebliche Mietausfälle verzeichnen. Entsprechende Anträge für 2008 müssten noch bis zum 31. März gestellt werden. Zuständig seien die Städte und Gemeinden, in den Stadtstaaten die Finanzämter.

Kategorie: Anwalt Mietrecht 2011-05-02 (155 mal gelesen)

Nach der Betriebskostenverordnung dürfen ? soweit im Mietvertrag wirksam vereinbart ? nachfolgende Kosten in tatsächlich angefallener Höhe abgerechnet werden. Die hier genannten Vergleichswerte des aktuellen Betriebskostenspiegels sind Angaben pro Quadratmeter und Monat aus dem Abrechnungsjahr 2009.

Kategorie: Anwalt Arztrecht 2016-01-07 (525 mal gelesen)

Bei minderjährigen Kindern müssen die Eltern einem ärztlichen Eingriff zustimmen. Ist es aber zwingend notwendig, dass beide Elternteil beim ärztlichen Aufklärungsgespräch dabei sind und ihre Einwilligung erklären. Ein Gericht hat die Anforderungen an die Einwilligung der Eltern in die ärztliche Behandlung ihres Kindes nun konkretisiert.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-03-29 (282 mal gelesen)

Bei Verträgen, die etwa über das Internet abgeschlossen werden, steht Verbrauchern ein 14täigiges Widerrufsrecht zu. Aus welchem Motiv der Verbraucher den sogenannten Fernabsatzvertrag innerhalb dieser Frist widerruft, ist unerheblich. Er kann das Geschäft auch aufgrund einer nicht eingehaltenen „Tiefpreisgarantie“ widerrufen.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht GKS Rechtsanwälte 2017-08-11 (391 mal gelesen)

Im Insolvenzverfahren gilt der Grundsatz der Gleichbehandlung der Gläubiger. Sofern keine Sicherungen des Gläubigers bestehen, soll er genauso wie alle anderen behandelt werden. Hinsichtlich Zahlungen, die der Insolvenzschuldner noch kurz vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens erbracht hat, besteht insofern die Möglichkeit des Insolvenzverwalters, eine sogenannte Insolvenzanfechtung zu erklären:

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2016-02-16 (267 mal gelesen)

Vielen Geschäftsführern und Verantwortlichen in Kleinbetrieben ist bekannt, dass das Kündigungsschutzgesetz (KschG) für sie dann nicht gilt, wenn in der Regel zehn oder weniger Arbeitnehmer – exklusive Auszubildende – beschäftigt werden. Das heißt praktisch: Mitarbeitern kann unter einfacheren Voraussetzungen als in Großbetrieben gekündigt werden. Nichtsdestotrotz gibt es ein Gesetz, das Unternehmer auch in kleineren Firmen unbedingt beachten müssen, wenn es um das Thema Kündigung geht: das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Wer die dort aufgestellten Anti-Diskriminierungsregeln nicht befolgt, muss mit hohen Schadenersatzforderungen seitens der gekündigten Mitarbeiter rechnen und sich darauf einstellen, dass die Kündigung sogar unwirksam sein kann.

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