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Rechtsanwalt Scheinrechnung Hamburg Mitte

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Scheinrechnung" der Kategorie Rechtsanwalt Steuerstrafrecht Hamburg Mitte zugeordnet.

Sie wohnen in Hamburg Mitte und haben eine Frage zum Thema Scheinrechnung ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Hamburg Mitte beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Scheinrechnung beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Hamburg Mitte ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Scheinrechnung vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Hamburg Mitte wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
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Die neue Fußball-Bundesliga-Saison geht bald wieder los. Immer noch finden Transfers von Fußballern zu neuen Vereinen statt. Arbeitsrechtlich stellt sich dabei die Frage, ob die in der Regel befristeten Arbeitsverträge der Fußball-Profis rechtens sind. Zu dieser Frage hat das Arbeitsgericht Mainz (Aktenzeichen 3 Ca 1197/14) im vergangenen Jahr ein bemerkenswertes Urteil gefällt.

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Grundsätzlich ist das Strafverfahren dafür da, einen Täter strafrechtlich zu beurteilen. Die Geltendmachung von Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüchen hat eigentlich vor dem Zivilgericht zu erfolgen. Hiervon gibt es jedoch Ausnahmen.

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Folgenden Fall hatten die Richter des OLG Karlsruhe auf ihrem Schreibtisch liegen (Urteil: 31.07.2013 - Az.: 7 U 184/12): Ein GmbH-Geschäftsführer hatte einen Lieferanten beauftragt, der hatte geliefert und forderte nun sein Geld (300.000,- Euro). Leider ging es der Gesellschaft zu diesem Zeitpunkt alles andere als gut, sodass sie nicht in der Lage war, die Zahlung zu leisten. Somit überlegte sich der GmbH-Geschäftsführer, was wohl am besten für seine Firma sei und fällte eine fatale Entscheidung: Er bestritt, dass die Forderungen des Lieferanten berechtigt seien.

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Die Entscheidung kommt zwar „nur“ von einem Amtsgericht, kann aber dennoch als Weckruf für sämtliche Städte gewertet werden, die bei der Auswertung ihrer stationären Blitzer auf „externes Personal“ und private Unternehmer, insbesondere die Gerätehersteller zugreifen: Das Amtsgericht Neunkirchen im Saarland hat nun erstmals einen Betroffenen wegen zu schnellen Fahrens freigesprochen, weil die Auswertung nicht durch Beamte der zuständigen Behörde, sondern durch Mitarbeiter des Geräteherstellers erfolgte.

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Es regnet heftig und plötzlich in einer Kurve oder unter einer Unterführung sind starke Wassergeräusche unter dem Auto zu hören, der Motor dreht durch und das Fahrzeug lässt sich nicht mehr lenken. Der Autofahrer ist in eine Aquaplaning- Falle geraten. Wer haftet, wenn es zu einem Unfall kommt?

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