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Rechtsanwalt Axel Saß
Rechtsanwalt Fachanwalt für Familienrecht Fachanwalt für Arbeitsrecht
Doberaner Straße 9, 18057 Rostock

Rechtsanwalt Unterhaltsberechnung Dummerstorf bei Rostock

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Sie wohnen in Dummerstorf bei Rostock und haben eine Frage zum Thema Unterhaltsberechnung ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Dummerstorf bei Rostock beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Unterhaltsberechnung beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Dummerstorf bei Rostock ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Unterhaltsberechnung vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Dummerstorf bei Rostock wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps zu Unterhaltsberechnung
Kategorie: Anwalt Familienrecht Cornelia Werner-Schneider 2016-06-20 (470 mal gelesen)

Sobald das Scheidungsverfahren von einem Ehegatten eingeleitet wurde, sollten Sie Verhandlungen über eine Scheidungsfolgenvereinbarung aufnehmen und zwar aus folgenden Gründen: Mit der Scheidung der Ehe sollten sämtliche Streitigkeiten, die zwischen den Ehegatten bereits entstanden sind oder vielleicht noch entstehen können, beigelegt werden. Sie erleichtern sich psychisch die Trennung und sparen Kosten.

Kategorie: Anwalt Familienrecht Angelika Ehlers 2017-01-02 (186 mal gelesen)

Mindestunterhalt 1. Einkommensgruppe • bis Ende des sechsten Lebensjahres (=1. Stufe) erhöht sich von 335 EUR auf 342 EUR monatlich • von sieben bis zum Ende des zwölften Lebensjahres (=2. Stufe) erhöht sich von 384 EUR auf 393 EUR monatlich • ab dem 13. Lebensjahr bis zum Volljährigkeit (=3. Stufe) erhöht sich von 450 EUR auf 460 EUR monatlich

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Ob Pflegereform, Unterhalt oder Mindestlohn: Im neuen Jahr gibt es für Verbraucher wieder einige wichtige Änderungen. Hier ein Überblick …

Kategorie: Anwalt Familienrecht Kerstin Herms 2014-01-10 (424 mal gelesen)

Seit einer ab 2008 geltenden Gesetzesänderung bekommt nach einer Scheidung der finanziell schwächere oder nicht erwerbstätige Teil grundsätzlich nicht mehr lebenslang nachehelichen Unterhalt.

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Zum 01.01.2015 tritt die neue Düsseldorfer Tabelle in Kraft. An dieser vom OLG Düsseldorf regelmäßig herausgegeben Leitlinie orientieren sich bundesweit die Gerichte, wenn es um Fragen zum Thema Kindesunterhalt geht.

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Bundesverfassungsgerichtsurteil zum nachehelichen Unterhalt – mehr Geld für geschiedene Ehegatten möglich!

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2012-06-25 (813 mal gelesen)

Die anwaltliche Praxis im Familienrecht zeigt es Tag für Tag: das Thema Unterhalt gehört unangefochten zu den Top 5 der Streitigkeiten auf diesem Gebiet.

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Der Deutsche Bundestag hat die Reform des Unterhaltsrechts verabschiedet. Das neue Unterhaltsrecht soll zum 1. Januar 2008 in Kraft treten. Zu den Regelungen im Einzelnen ...

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2011-05-09 (492 mal gelesen)

Ein Anspruch auf Unterhalt kann auch noch nach der Scheidung wegen sog. ehebedingter Nachteile bestehen, z.B. wenn ein Ehegatte seinen Arbeitsplatz während der Ehe aufgegeben hat. Grundsätzlich ist hierfür nicht von Bedeutung, ob der unterhaltspflichtige Ehegatte damit einverstanden war oder nicht.

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2010-02-22 (552 mal gelesen)

Die Kosten für die private Krankenversicherung eines Kindes sind in den Unterhaltsbeträgen, die in den Unterhaltstabellen ausgewiesen sind, nicht enthalten.

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