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Rechtsanwalt Urheberrechtsverletzung Kiel

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Sie wohnen in Kiel und haben eine Frage zum Thema Urheberrechtsverletzung ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Kiel beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Urheberrechtsverletzung beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Kiel ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Urheberrechtsverletzung vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Kiel wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Erbrecht GKS Rechtsanwälte 2016-05-20 (1222 mal gelesen)

Kommt es nach dem Tode eines Erblassers zwischen einem per Testament eingesetzten Erben und einem Pflichtteilsberechtigten zum Streit über die Höhe des Erbes bzw. Pflichtteils, so ist der Erbe unter anderem dazu verpflichtet, auf seine Kosten die Kontoauszüge des Erblassers auf mögliche Schenkungen bzw. andere Unregelmäßigkeiten innerhalb der letzten 10 Jahre zu überprüfen.

Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2017-01-31 (302 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof hat in einem aktuellen Urteil (Az.: VIII ZR 222/15) entschieden, dass es bei der Mietzahlung bis zum „dritten Werktag eines Monats“ nicht auf den Eingang der Zahlung beim Vermieter von Wohnraum, sondern auf den Zeitpunkt des gestellten Zahlungsauftrags des Mieters bei seinem Geldinstitut ankommt. Damit hat der Bundesgerichtshof die Rechte von Mietern entscheidend gestärkt.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2009-03-23 (111 mal gelesen)

Mit dem Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland (Konjunkturpaket II) wurde der so genannte Kinderbonus beschlossen.

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2014-07-29 (644 mal gelesen)

Muss für ein oder mehrere Kinder ein Vormund gefunden werden, weil den Eltern das Sorgerecht entzogen wurde, so haben die Großeltern das Recht, bei der Auswahl vorrangig in Betracht gezogen zu werden, wenn zwischen ihnen und dem Kind eine familiäre Bindung besteht. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe (Az: 1 BvR 2926/13 - Beschluss vom 24. Juni 2014).

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-10-16 (118 mal gelesen)

Ein Arbeitnehmer hat auch dann einen Anspruch auf seinen arbeitsvertraglich zugesicherten Urlaub, wenn er Zeitrente wegen Erwerbsminderung erhält. Es entsteht Jahr für Jahr der gesetzliche Mindesturlaubsanspruch und der gesetzliche Zusatzurlaub für schwerbehinderte Menschen. Der Urlaubsanspruch verfällt nicht mit Ablauf des Übertragungszeitraums des § 7 Abs. 3 Bundesurlaubsgesetz. Dies zeigen verschiedene Gerichtsentscheidung auf dem Gebiet des Arbeitsrechts.

... begehrt Das Arbeitsgericht Kiel hat die Zahlungsklage ...
Kategorie: Anwalt Familienrecht 2011-03-03 (124 mal gelesen)

Nicht immer ziehen Ex-Eheleute mit der rechtskräftigen Scheidung einen Schlussstrich unter die abgelaufene Beziehung. Vor allem dann, wenn der Ex oder die Ehemalige verstirbt, prüfen die überlebenden Partner gern, ob ihnen noch ein Stück vom (Erb-)kuchen zusteht. Oder sie erinnern sich an früher einmal vom Partner abgeschlossene Lebensversicherungen, aus denen sie sich nach dem Tod des Ex nun für „bezugsberechtigt“ halten.

Preisvergleichsportale müssen auf Provisionen hinweisen! © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-05-24 (49 mal gelesen)

Versicherungen, Laptops, Reisen: Es gibt kaum ein Produkt, für das es kein Preisvergleichsportal im Internet gibt. Auch Bestattungen lassen sich vergleichen. Muss aus Sicht des Verbrauchers erkennbar sein, dass nur Anbieter gelistet werden, die dem Portal eine Provision zahlen?

Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Siegfried Reulein 2016-02-03 (456 mal gelesen)

Tausende Darlehensnehmer haben in den vergangenen Monaten ihre Immobiliendarlehensverträge auch Jahre nach Abschluss deren Abschluss erfolgreich widerrufen und hierdurch vielfach mehrere Tausend oder gar Zehntausend Euro gespart. Hierbei haben sie von Versäumnissen der Banken und Sparkassen profitiert, die v.a. in dem Zeitraum zwischen September 2002 und Juni 2010 vielfach unzureichend über das einem Verbraucher bei Abschluss eines Darlehensvertrages zustehende Widerrufsrecht informiert haben.

Kategorie: Anwalt Strafrecht GKS Rechtsanwälte 2016-03-15 (412 mal gelesen)

Nicht selten denkt sich ein Geschäftsführer, dass er die finanziellen Probleme seiner GmbH lösen kann und stellt trotz hoher Verbindlichkeiten und dem Wissen, dass eine Zahlungsunfähigkeit seines Unternehmens vorliegt, keinen Insolvenzantrag. Bei Versäumnis der Insolvenzantragsstellung kann der Geschäftsführer jedoch wegen Insolvenzverschleppung sowohl zivilrechtlich als auch strafrechtlich haftbar gemacht werden. Kommt es zu einer Verurteilung wegen einer Vorsatzstraftat, endet das Geschäftsführeramt automatisch. Das heißt: Unabhängig davon, ob es sich um eine vorsätzliche Insolvenzverschleppung, andere Insolvenzstraftaten oder im Katalog des § 6 III GmbHG aufgezählte Straftaten handelt: Eine Verurteilung wegen einer Vorsatzstraftat hat für einen Geschäftsführer immer die gleiche Folge – das Aus seiner Geschäftsführung.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-07-04 (180 mal gelesen)

Ein Lehrer hat seinem Dienstherren seine Dienstfähigkeit anzuzeigen – auch nach Beginn der Schulferien. Kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, droht er für sein Lehrergehalt zu verlieren, auch für die Schulferienzeit.

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