Logo anwaltssuche.de

Rechtsanwalt Veranstaltungsrecht Böhlen

Sie wohnen in Böhlen und haben eine Frage zum Thema Veranstaltungsrecht ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Böhlen beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Veranstaltungsrecht beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Böhlen ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Veranstaltungsrecht vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Böhlen wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2009-02-04 (346 mal gelesen)

Am 1. Februar werden die Bußgelder für Raser, Drängler und Fahrten unter Alkohol und Drogen deutlich angehoben.

Nottestament setzt Todesgefahr voraus! © Butch - Fotolia
Kategorie: Anwalt Erbrecht 2017-05-23 (28 mal gelesen)

Befindet sich ein Mensch in Todesgefahr kann er mündlich ein sogenanntes Nottestament vor drei Zeugen erklären. Für die Wirksamkeit des Nottestaments sind die nahe Todesgefahr sowie die Überzeugung der drei Zeugen von der Todesgefahr allerdings zwingend!

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2009-07-02 (913 mal gelesen)

Dieser Artikel befasst sich mit dem Thema Abfindung bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2008-01-17 (134 mal gelesen)

Der BGH hat entschieden, dass ein Vermieter beim Wechsel vom normalen Betrieb einer Zentralheizung auf so genannte Wärmelieferungsverträge mit Drittunternehmen den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit einhalten muss.

Kategorie: Anwalt Internetrecht GKS Rechtsanwälte 2013-12-17 (672 mal gelesen)

Die bewusst falsche Darstellung der Rechtsprechung durch den Abmahner oder den Anspruchsteller stellt einen Betrug dar. Dies entschied das Amtsgericht Düsseldorf (AG) in seinem Urteil vom 8.10.13 (Az.: 57 C 6993/13) und stärkt damit die Rechte von Abgemahnten.

eBay: Vorzeitiger Auktionsabbruch- Schadensersatz droht! © bluedesign - Fotolia
Kategorie: Anwalt Internetrecht 2014-11-20 (760 mal gelesen)

eBay- Auktionäre dürfen nach den eBay-AGBs eine laufende Auktion nur abbrechen, wenn ein zulässiger Grund wie etwa schuldloser Verlust der Sache vorliegt. Bricht ein Auktionär die Auktion grundlos ab, schuldet der dem Höchstbietenden Schadensersatz!

Kategorie: Anwalt Strafrecht GKS Rechtsanwälte 2015-01-05 (418 mal gelesen)

Diese Woche ist es soweit - Weihnachten steht vor der Tür. Unter Geschäftspartnern ist es völlig normal, dass jeder eine kleine Aufmerksamkeit erhält und verschenkt. Doch nicht alles darf verschenkt werden - erst recht ist es verboten, eine Gegenleistung für das Weihnachtsgeschenk zu verlangen oder auch nur zu erwarten.

Wettbewerbsrecht: Bier darf nicht als „bekömmlich“ beworben werden! © gornist - Fotolia
Kategorie: Anwalt Wettbewerbsrecht 2016-11-21 (473 mal gelesen)

Einer Brauerei wurde aktuell vom Oberlandesgericht Stuttgart untersagt, drei ihrer Biersorten als "bekömmlich" zu bewerben. Begründung: Es sei eine gesundheitsbezogene Aussage.

Kategorie: Anwalt Familienrecht Sebastian Windisch 2010-01-07 (397 mal gelesen)

Nach der neuen Düsseldorfer Tabelle, die 2010 in Kraft tritt, haben sich die Beträge im Wesentlichen erhöht.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2012-01-04 (181 mal gelesen)

Eheverträge gelten als ein Instrument, mit dem die vom Gesetz vorgesehenen Rechte der Ehegatten für den Fall der Scheidung verringert oder ausgeschlossen werden. Gütertrennung statt Zugewinngemeinschaft, Ausschluss des Versorgungsausgleichs und Unterhaltsverzicht gelten als Paradebeispiele für ehevertragliche Regelungen. Was viele nicht wissen: Eheverträge können auch dazu dienen, die Rechte der Ehepartner zu verstärken statt sie einzuschränken.

Weitere Expertentipps