Logo anwaltssuche.de

Rechtsanwalt Veranstaltungsrecht Frankenthal

Sie wohnen in Frankenthal und haben eine Frage zum Thema Veranstaltungsrecht ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Frankenthal beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Veranstaltungsrecht beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Frankenthal ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Veranstaltungsrecht vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Frankenthal wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 2013-07-18 (551 mal gelesen)

Eine private Zahnzusatzversicherung soll die Kosten einer Zahnbehandlung übernehmen, für die die gesetzliche Krankenversicherung nicht eintritt. Oft wird Patienten die Notwendigkeit einer privaten Zahnzusatzversicherung aber erst bewusst, wenn sie schon beim Zahnarzt waren. Vorsicht, wurde eine Behandlung schon vor dem Abschluss des Versicherungsvertrags begonnen, kann das dazu führen, dass die private Zahnzusatzversicherung die Kosten für diese Behandlung nicht übernehmen muss.

Kategorie: Anwalt Internetrecht 2009-12-16 (155 mal gelesen)

Dieses Jahr werden mehr Verbraucher als je zuvor zumindest einen Teil ihrer Weihnachtseinkäufe über das Internet tätigen. Wer die Bequemlichkeit des Online-Kaufs in Anspruch nehmen möchte, ist gut beraten, vor dem entscheidenden Klick einige Tipps zu beherzigen.

Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht Renate Winter 2010-07-29 (222 mal gelesen)

Erneut hatte der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes über die Pflicht zur Aufklä-rung der Kreditinstitute über sogenannte Rückvergütungen zu entscheiden.

Kategorie: Anwalt Mietrecht Renate Winter 2011-02-24 (139 mal gelesen)

BGH, Urteil zum Aufteilungsschutz bei Kündigung im „Zweifamilien-Reihenhaus“ vom 23.06.2010 – VIII ZR 325/09

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2013-05-27 (705 mal gelesen)

Am Pfingstsonntag 2013 war es soweit: Eine Reform des Familienrechts erleichtert es ledigen Vätern fortan, das Sorgerecht für ihre Kinder zu erhalten. Und dies notfalls auch gegen den Willen der Mutter.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht 2012-01-24 (298 mal gelesen)

Was passiert, wenn die Polizei bei Geschwindigkeitsmessungen nicht korrekt vorgeht?

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2010-02-17 (122 mal gelesen)

"Herzlichen Glückwunsch, Sie haben 25.000 Euro gewonnen. Bitte rufen Sie sofort die Telefonnummer 0900-XXX-XX an." Die Masche solcher kommerzieller Gewinnspielbetreiber ist einfach. Mit amtlich wirkenden Briefen fordern sie ihre Opfer auf, ganz schnell eine (teure) Telefonnummer eines Mehrwertdienstes anzurufen, um einen angeblichen Gewinnanspruch zu sichern.

Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2010-07-15 (96 mal gelesen)

Der Höhenflug des Goldpreises verlockt so manchen Privatanleger dazu, seine Goldbarren oder Goldmünzen mit Gewinn zu verkaufen. Doch Vorsicht: Liegen zwischen Erwerb und Verkauf weniger als 12 Monate, ist der Veräußerungsgewinn einkommensteuerpflichtig und muss in der Steuererklärung angegeben werden.

Krankenkasse muss Fettabsaugen bezahlen! © pixabay.com
Kategorie: Anwalt Arztrecht 2016-03-03 (439 mal gelesen)

Ob "Reiterhosen" oder "Hüftgold" - mehr als 20.000 Menschen legen sich jährlich zur Fettabsaugung unter Messers. In der plastischen Chirugie ist Fettabsaugen eine der häufigsten Operationen, die nach in einigen Fällen auch von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden muss.

Kategorie: Anwalt Familienrecht Kerstin Herms 2011-12-19 (182 mal gelesen)

Der so genannte Versorgungsausgleich sollte besser zwischen Eheleuten vereinbart werden

Weitere Expertentipps