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Rechtsanwalt Peter Dietz
Tonhallenstraße 11, 40211 Düsseldorf

Rechtsanwalt Wirtschaftsstrafrecht Düsseldorf Stadtbezirk 6

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Sie wohnen in Düsseldorf Stadtbezirk 6 und haben eine Frage zum Thema Wirtschaftsstrafrecht ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Düsseldorf Stadtbezirk 6 beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Wirtschaftsstrafrecht beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Düsseldorf Stadtbezirk 6 ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Wirtschaftsstrafrecht vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Düsseldorf Stadtbezirk 6 wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps zu Wirtschaftsstrafrecht
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Eine Frau, die in ihrer Jugend sexuellen Angriffen ausgesetzt war und nun ihre posttraumatischen Belastungsstörungen mit Hilfe einer Traumatherapie mit Hund behandeln lässt, hat nach dem Opferentschädigungsgesetz keinen Anspruch auf einen Assistenzhund.

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Schöffen sind ehrenamtliche Richter an deutschen Strafgerichten. Sie beurteilen Strafrechtsfälle aus ihrer Lebens- oder Berufserfahrung heraus. Wer zum Schöffe gewählt wurde, muss diesem Amt auch entsprechen. Kommt ein Schöffe seinen Verpflichtungen nicht nach, kann ihm das Ehrenamt wieder entzogen werden.

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Der Bundesgerichtshof hat in einer aktuellen Entscheidung den Grenzwert der nicht geringen Menge für getrocknete Schlafmohnkapsel auf eine Wirkstoffmenge von 70 Gramm Morphinhydrochlorid festgesetzt.

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Grusel-Clowns treiben zurzeit überall ihr Unwesen. Sie kommen aus dem Nichts und erschrecken mit ihrem gruseligen Outfit Passanten – teilweise sogar unter Anwendung von Gewalt. Im Internet erleben seit längerem so genannte Prank-Videos einen wahren Boom. Doch wie weit darf der Grusel gehen? Wann sind rechtliche Grenzen überschritten und wann drohen für das Erschrecken sogar empfindliche Strafen?

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Ein 60jähriger Münchner wurde vom Amtsgericht München wegen Volksverhetzung und Beleidigung zu einer Geldstrafe von rund 1.500 Euro verurteilt, weil er einen Mann mit türkischer Abstammung bei einer Auseinandersetzung auf der Straße mit folgendem Spruch titulierte: Worten „Affe, verpiss dich, das kannst du bei deiner IS machen, geh zu deiner IS zurück, man sieht dir an, dass du von einem Volk abstammst, das von Affen abstammt“.

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Eine Journalistin muss 3.000 Euro Geldstrafe zahlen, weil sie Bilder von der Ehefrau eines Moderators ohne deren Einwilligung in einer Zeitschrift veröffentlichte. Das Amtsgericht München sah darin einen Verstoß gegen das Kunsturhebergesetz.

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Der Düsseldorfer Kunsthändler Helge Achenbach ist erneut wegen Betrugs verurteilt worden. Er sitzt bereits eine Gefängnisstrafe von 6 Jahren wegen Betrugs an den Aldi-Erben Albrecht ab. Jetzt fällte der Bundesgerichtshof ein Urteil im Betrugsfall gegenüber dem Unternehmer Bernd Viehof. Achenbach muss ihm wegen überhöhter Provision bei Kunstankäufen rund 1,2 Millionen Euro Schadensersatz leisten.

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Kategorie: Anwalt Strafrecht 2015-09-24 (1120 mal gelesen)

Wer im Internet über soziale Plattformen wie Facebook und Co. unerlaubte Sex-Videos verbreitet, hat mit empfindlichen strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. Das zeigt ein aktuelles Urteil des Amtsgerichts München.

Kategorie: Anwalt Strafrecht 2016-09-23 (615 mal gelesen)

Der Piratenpolitiker Gerwald Claus-Brunner soll vor seinem Tod einen Mann getötet haben, der zuvor Stalking-Vorwürfe gegen ihn erhoben haben soll. Stalking hat in Deutschland nach einer aktuellen Statistik im letzten Jahr rund 20.000 Menschen betroffen. Es ist seit 2007 als eigener Straftatbestand der "Nachstellung" strafbar und hat für die Täter empfindliche Konsequenzen.

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