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Rechtsanwalt Wohnungseigentumsgemeinschaft Dortmund Brackel

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Sie wohnen in Dortmund Brackel und haben eine Frage zum Thema Wohnungseigentumsgemeinschaft ? Dann sind Sie hier richtig.

Warum Sie einen Anwalt in Dortmund Brackel beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Wohnungseigentumsgemeinschaft beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in oder bei Dortmund Brackel ansässig ist.

Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden.

Zudem kann es im Bereich Wohnungseigentumsgemeinschaft vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie am einfachsten mit einem Anwalt in Dortmund Brackel wahr.

Was?
Wo?


Expertentipps
Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht GKS Rechtsanwälte 2016-03-16 (394 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat zu Gunsten privater Bankkunden (Verbraucher) in einem aktuellen Urteil entschieden, dass Banken sich in Kreditverträgen regelmäßig zu hohe Vorfälligkeitsentschädigungen versprechen lassen. Entsprechende Klauseln sind nach der Ansicht der Richter unwirksam (Az.: XI ZR 388/14). Wer in der Vergangenheit eine Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt hat, sollte diese Zahlung gegebenenfalls überprüfen lassen und überzahlte Beträge zurückfordern!

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2014-07-21 (1183 mal gelesen)

Bei häuslicher Gewalt und/oder Stalking gilt es, schnellstmöglichen Schutz für die Opfer zu erreichen. In solch schwierigen Situationen darf dem Täter kein Aufschub gewährt und keine Möglichkeit gegeben werden, weiter in die Rechte des Opfers einzugreifen.

Kategorie: Anwalt Reiserecht 2011-07-13 (69 mal gelesen)

Die Sommerferien stehen vor der Tür. Urlaubszeit ? für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres. Doch Vorsicht, auch Einbrecher freuen sich darauf. Verlassene Wohnungen und Häuser sind für Ganoven beliebte Tatorte. Die Zahl der Einbruchsdiebstähle 2010 nahm laut Bundeskriminalamt gegenüber dem Vorjahr um gut sechs Prozent zu. Sie stieg auf über 121.000 Fälle

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-09-27 (664 mal gelesen)

Ein Zugführer erhält von seinem Arbeitgeber eine außerordentliche Kündigung seines Arbeitsvertrages. Er hatte auf seiner Facebook-Seite ein Foto vom Eingangstor des Konzentrationslagers Auschwitz veröffentlicht. Bildunterschrift: "Arbeit macht frei". Ist die Kündigung rechtens? Laut Richterspruch: nein!

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2014-08-13 (572 mal gelesen)

Verfällt der Jahresurlaub eines Arbeitnehmers, weil der Arbeitgeber beantragten Urlaub nicht genehmigt oder den Anspruch auf Jahresurlaub von sich aus erfüllt hat, so hat der Beschäftigte Anspruch auf Schadensersatz in Form eines Ersatzurlaubes - oder, wenn das Arbeitsverhältnis beendet wurde, einen Schadensersatzanspruch in Geld. Dies hat das Landesarbeitsgericht Brandenburg in einem aktuellen Fall entschieden und sich damit gegen die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts gewendet (Az.: 21 Sa 221/14).

Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2013-04-09 (161 mal gelesen)

Die Praxis zeigt, dass ein großer Streitpunkt zwischen geschiedenen Eltern in vielen Fällen im Unterhalt für die Kinder liegt. Im Raume steht immer die Frage: Wer muss was in welcher Höhe zahlen?

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2015-02-10 (594 mal gelesen)

Niemand darf wegen einer Behinderung diskriminiert werden – so das deutsche Recht, insbesondere das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Einem Schwerbehinderten darf also nicht schon von vornherein mitgeteilt werden, dass er nach seiner schriftlichen Bewerbung bei einem persönlichen Vorstellungsgespräch nur eine sehr geringe Chance hat. Zumindest entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Baden-Württemberg (1 Sa 13/14), dass er dadurch diskriminiert werde und eine angemessene Entschädigung erhalten kann.

Kategorie: Anwalt Immobilienrecht 2009-07-23 (676 mal gelesen)

Rechte bei Flächenabweichungen im gewerblichen Mietrecht

Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht GKS Rechtsanwälte 2012-11-15 (336 mal gelesen)

Mit einem Urteil hat das Oberlandesgericht Karlsruhe die Rechte von Polizeibeamten bei ihren dauerhaften Einsätzen in Fußballstadien gestärkt.

Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht Götz Klinkenberg 2014-02-14 (458 mal gelesen)

Häufig kommt es vor, dass nach einer Hausdurchsuchung das Erwachen groß ist, wenn ein Haftbefehl mit einer Mindeststrafe von nicht unter 5 Jahren verhängt wird. Dieses ist deshalb so, weil die meisten nicht wissen, dass der Besitz von Betäubungsmitteln dann zu einer derart hohen Strafe führt, wenn Waffen oder verbotene Gegenstände (ein Schlagring reicht aus) in der Nähe griffbereit liegen (§ 30 a BtMG). Dieses ist schon dann der Fall, wenn die Betäubungsmittel in einer nicht geringen Menge besessen werden (7,5 g reines THC, 5 g Kokain). Deshalb sollte sich derjenige, der eine größere Menge besitzt, immer genau überlegen, ob er das Risiko eingeht, die Betäubungsmittel mit einer griffbereiten Waffe zu verwahren. Häufig sind sich die Betroffenen hierüber nicht im Klaren.

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