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Fachanwalt Erbrecht

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Fachanwalt Erbrecht Ein Fachanwalt für Erbrecht ist ein ausgewiesener Spezialist, der sich nach seiner Zulassung zum Rechtsanwalt geraume Zeit mit seinem Fachgebiet beschäftigt und dort intensive Erfahrungen gesammelt, Kenntnisse nachgewiesen und Prüfungen abgelegt hat. Oft übernehmen Fachanwälte außerhalb ihres Fachgebietes keine Mandate (mehr). Ganze Kanzleien spezialisieren sich auf ein einziges Rechtsgebiet; Erbrechtskanzleien, Arbeitsrechtskanzleien usw. Die Berechtigung, den Fachanwaltstitel zu führen, kann ein Rechtsanwalt in aktuell 21 Rechtsgebieten erwerben. Rechtsanwälte sind dagegen eher Generalisten, die sich allgemein im Recht und zusätzlich in mehreren Fachgebieten/ Rechtsgebieten gut auskennen. Bei beiden ist man mit seinen Rechtsanliegen im Erbrecht in der Regel bestens aufgehoben.

Diese Bereiche regelt das Erbrecht

Das Erbrecht regelt alle Rechtsthemen rund um das Erben und das Vererben. Es beschäftigt sich mit einem sensiblen Bereich: Für den Vererbenden geht s um das Ende seines Lebens und den persönlichen Regelungen danach; für den Erbenden geht es um die Hinterlassenschaft und das Vermächtnis eines Verstorbenen und vielleicht sehr geliebten Menschen. Nur ca. 30 Prozent aller Deutschen nehmen das Vererben ernst und hinterlassen ein Testament, ihren letzten Willen. In den verbleibenden 70 Prozent der Erbfälle wird das Erbe nicht durch den letzten Willen eines Verstobenen geregelt sondern durch die gesetzlichen Erbregelungen. Vererbende haben aber auch die Möglichkeit, ihre Nachlassangelegenheiten in einem Erbvertrag zu regeln.

Jeder Erbberechtigte kann sein Erbe ausschlagen

Eines der wichtigsten Themen im Erbrecht: Will man überhaupt erben - oder lässt man es besser? Jeder Erbberechtigte kann sein Erbe ausschlagen. Häufiger Grund: Der Vererbende hat sein Vermögens-Management nicht mehr durchblickt; er vererbt Schulden, Kredite und eine chaotische Buchführung an seine Nachwelt. Nach den Regeln der Erbenhaftung haftet ein Erbberechtigter grundsätzlich für alle Verbindlichkeiten aus dem Nachlass (sogar mit seinem Privatvermögen!) - es sei denn, er verzichtet auf das Erbe. Das muss innerhalb einer bestimmten Frist geschehen. Wer sie verstreichen lässt, erbt auf jeden Fall - auch die Schulden. Nachlassverwaltung und Nachlassinsolvenz können - je nach Fall - Wege aus dieser Klemme aufzeigen. Auch hier gelten Fristen, auch hier ist Sachkenntnis unabdingbar.

Die Bedeutung des Testaments

Hinterlässt der Verblichene ein Testament, ist das Nachlassgericht für die Testamentseröffnung zuständig. Es beraumt einen Termin an, zu dem alle Erbberechtigten geladen werden. Hier wird der letzte Wille des Erblassers kundgetan. Nachlassgerichte stellen einen Erbschein aus, mit dem sich die die Erben als Rechtsnachfolger des Erblassers ausweisen können. Dies ermöglicht ihnen, anstehende dringende Angelegenheiten zu erledigen. Will man das Erbe nicht antreten, so ist auch das Nachlassgericht darüber zu informieren. Ein Testament kann jeder mündige Bürger ohne amtliche Unterstützung verfassen ("errichten"). Allerdings ist dessen Gültigkeit von hohen formalen Anforderungen abhängig. Werden sie nicht beachtet, ist ein Testament leicht anzufechten. In besonderen Ausnahmesituationen ist es auch möglich, ein Testament im Beisein von Zeugen mündlich abzugeben - das Nottestament.

Vererben und Enterben, den Pflichtteil erben

Jeder Vererbende darf nach seinem freien Willen entscheiden, was mit seiner Hinterlassenschaft geschehen soll. Es gibt allerdings eine Einschränkung: Erbberechtigte erben immer. Selbst dann, wenn durch das Testament ihre Enterbung verfügt wird, erben sie immer mindestens ihren sogenannten Pflichtteil. Den Pflichtteil erben immer Eltern, Kinder und Ehepartner des Erblassers.

Ein Testament anfechten - wann dies möglich ist

Anfechten kann man ein Testament nur dann, wenn triftige Gründe dafür vorliegen, wenn z.B. vermutet werden kann, dass der Vererbende beim Verfassen des Testaments nicht testierfähig war (nicht im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte). Welche Gründe für eine Testaments-Anfechtung gelten, gibt das Gesetz vor. Wer anfechten will, muss außerdem dazu berechtigt sein - er muss in irgendeiner Weise vom Erbe betroffen sein. Die richtige Adresse für die Anfechtung eines Testaments und für Erbauseinandersetzungen ist das Nachlassgericht. Erbrechts-Problematiken sind ohne juristische Kenntnisse / Unterstützung kaum zu stemmen. Neben allen Fragen um Vermächtnis und Testament des Erblassers stehen immer auch steuerrechtliche Probleme im Raum und wollen gelöst werden, beim Erben wie beim Vererben. Erbauseinandersetzungen drohen, Erbengemeinschaften vertragen sich nicht - hier kann ein Fachmann weiterhelfen, der mit der Materie vertraut ist. Einen Fachanwalt für Erbrecht finden Sie ganz einfach hier.

Weiterführende Informationen zu Fachanwalt Erbrecht

Das Berliner Testament bietet viele Möglichkeiten, zu Lebzeiten und in Absprache mit Ihrem Partner Einfluss auf Ihren Nachlass zu nehmen. Nutzen Sie diese Chance - mit Köpfchen. Denn die Erbfolge von Gesetzen wegen ist möglicherweise nicht in Ihrem Sinne. (vom 05.07.2016) mehr...
"Wenn Du das nicht tust, enterbe ich Dich!" - Solche Aussprüche kommen gar nicht so selten vor - genauso wenig wie Versuche, tatsächlich jemandem von seinem Erbe auszuschließen. Obwohl jeder Vererber prinzipiell frei in der Wahl seiner Erben ist: Eine Enterbung hat Grenzen. (vom 19.05.2016) mehr...
Selbst in den intaktesten Familien kommt es im Erbfall häufig zu unliebsamen Auseinandersetzungen, die schlimmstenfalls in einer tatsächlichen Erbauseinandersetzung enden. Ist ein Unternehmen Teil der Erbmasse, ist anwaltlicher Rat unverzichtbar. (vom 02.06.2016) mehr...
Als Erbe oder auch Nachlass bezeichnet man die Hinterlassenschaft eines Verstorbenen. Nach der Frage, ob Sie erbberechtigt sind, schließt sich sogleich die Frage an, ob Sie erben möchten? Denn grundsätzlich erben Sie auch Schulden. (vom 02.06.2016) mehr...
Eine Erbschaft muss nicht immer etwas Positives sein. Oftmals besteht die Hinterlassenschaft lediglich aus einem Berg voller Chaos, hinter dem sich als "Sahnehäubchen" lauter Schulden verbergen. In diesem Fall müssen Sie das Erbe ausschlagen, bevor es zu spät ist. (vom 07.06.2016) mehr...
"Erben" kann die erbberechtigten Personen meinen oder das Erben an sich. Grundsätzlich besteht bei der "Generation Erbe" viel Klärungsbedarf. Denn durch kriegsfreie Zeiten hat sich in Deutschland viel Erbmasse angehäuft. Diese gilt es fair und korrekt zu verteilen. (vom 09.06.2016) mehr...
Vermögen von Verstorbenen, das über Jahre hinweg unangetastet auf irgendwelchen Konten liegt: Das kommt häufiger vor als Sie denken. Und wenn sich tatsächlich keine legitimen Nachfahren melden, erbt letztlich das Finanzamt. Gut, dass es die Erbenermittlung gibt. (vom 09.06.2016) mehr...
Wer allein erbt, muss sich nicht mit anderen Personen um das Erbe streiten. Bedenkt der Vererbende (Erblasser) aber mehrere Personen, so bilden sie gemeinsam eine Erbengemeinschaft. (vom 13.06.2016) mehr...
Als Erbe haften Sie grundsätzlich für den gesamten Nachlass und damit auch für alle Verbindlichkeiten - mit Ihrem gesamten Privatvermögen. Es sei denn, Sie entscheiden sich, das Erbe nicht anzutreten (Erbverzicht). Denn Erben müssen Sie nicht. (vom 13.06.2016) mehr...
Stirbt ein Angehöriger, müssen die Hinterbliebenen viele erbrechtliche und behördliche Dinge erledigen. Und die Zeit läuft: Möchten die Erben den Nachlass nicht antreten, müssen sie sich innerhalb einer sehr kurzen Frist dagegen entscheiden. (vom 13.06.2016) mehr...
Im Falle des Todes einer Person umfasst der Begriff Erbschaft das gesamte Vermögen eines oder einer Verstorbenen. Der oder die Begünstigten bezeichnet man als Erben oder Nachlassnehmer. Dabei kann es sich um eine Person oder um eine Erbengemeinschaft handeln. (vom 13.06.2016) mehr...
Eine Erbschaft anfechten - das macht man im allgemeinen Verständnis beispielsweise dann, wenn der Erbonkel einer der Erben in seinen Testament schlichtweg vergessen hat. Doch eine Erbschaftsanfechtung ist sehr viel komplexer. (vom 30.06.2016) mehr...
Wie kann ich meine Hinterlassenschaft so gestalten, dass der Fiskus meinen Erben nicht mehr wegnimmt als notwendig? Oder: Was muss ich tun, damit mir vom Erbe möglichst viel bleibt? Das sind Fragen, die in den Bereich der Erbschaftssteuer fallen. (vom 14.06.2016) mehr...
Wer zu Lebzeiten über sein Erbe bestimmen möchte, kann ein Testament oder einen Erbvertrag erstellen. Während wir mit dem Testament etwas anfangen können, gilt das nicht unbedingt für den Erbvertrag. Was ist dieser und für wen kommt er wann in Betracht? (vom 15.06.2016) mehr...
Ein Erbe kann hakelig sein, von der Suche nach dem Testament bis hin zu der Entscheidung, ob man ein Erbe antreten möchte oder lieber nicht. Erben sollten in diesem Zusammenhang das Nachlassgericht kennen: Nur hier erhalten Sie den so wichtigen Erbschein. (vom 15.06.2016) mehr...
Als Erbe oder Nachlassnehmer können Sie für alle Verbindlichkeiten haftbar gemacht werden, die im Zusammenhang mit dem Nachlass stehen. Das bedeutet im Klartext: Besteht das Erbe nur aus Schulden, müssen Sie diese begleichen. (vom 16.06.2016) mehr...
Nießbrauch ist eines der seltsameren Wörter, denen man landläufig begegnet. Aber es ist nicht nur uralt, sondern auch eine überaus praktische Sache, denn mit Nießbrauch kann man die Erbschaftssteuer erheblich mindern. (vom 14.06.2016) mehr...
Ein Nottestament ist ein Testament, das in einer konkreten Gefahren- oder Notsituation angefertigt wurde. Anfertigen kann in Ausnahmenfällen auch bedeuten, dass die Person seinen Willen nur mündlich unter Zeugen äußert. (vom 16.06.2016) mehr...
Jeder Vererber kann frei darüber entscheiden, welchen Menschen er sein Erbe zukommen lassen möchte. Aber: Bestimmte Personen erben immer - wenn auch nur den Pflichtteil. Dieser Pflichtteilsanspruch kann nur selten umgangen werden. (vom 02.06.2016) mehr...
Wer über eine Schenkung nachdenkt, tut dies hauptsächlich aus steuerlichen Erwägungen. Es gibt aber auch einen weiteren, für manche nicht weniger wichtigen Grund: Sie müssen weder die gesetzliche Erbfolge berücksichtigen noch wird der Pflichtteil abgezogen. (vom 16.06.2016) mehr...
Wenn Sie zu Lebzeiten entscheiden möchten, wer Ihr Erbe erhalten soll, können Sie das auf verschiedene Weise tun. Eine Möglichkeit ist es, ein Testament aufzusetzen. Bei der Erstellung oder Prüfung eines bestehenden Testaments bietet ein Anwalt entscheidende Hilfe. (vom 16.06.2016) mehr...
Mit dem Aufsetzen eines Testaments ist es nicht getan. Jemand muss im Erbfall die Testamentsvollstreckung übernehmen, um den letzten Wille auch zu realisieren. Dieses Amt kann der Vererber bereits in seinem Testament einer bestimmten Person übertragen. (vom 16.06.2016) mehr...
Das digitale Erbe ist eines der brisantesten Themen der nächsten Jahre. Oder wussten Sie, dass Sie als Erbe auch Online-Abos, E-Mail-Konten, social media-accounts oder Online-Auftritte des Verstorbenen miterben - und im Zweifelsfall die Rechnungen begleichen müssen? (vom 22.06.2016) mehr...
Erben wissen über die digitalen Aktivitäten und die daraus resultierenden Verpflichtungen ihres Erblassers selten Bescheid. Wer vererbt, sollte seinen Hinterbliebenen keine Rätsel aufgeben. Er sollte ein digitales Testament hinterlassen. Nur so können Erben einen Überblick über den digitalen Nachlass gewinnen. (vom 23.10.2017) mehr...
Ein notarielles Testament (also ein Testament, das beim Notar "errichtet" wird) läuft auch unter dem Namen "öffentliches" Testament. Irreführend, denn daran ist überhaupt nichts öffentlich. Gerade ein Notar ist der Verschwiegenheit verpflichtet, wenn es um die Dinge seiner Mandanten geht. (vom 02.12.2015) mehr...
Was?
Wo?
Expertentipps zu Erbrecht
Kategorie: Erben & Vererben 2010-04-19 (1080 mal gelesen)

Wer viel zu vererben hat, hinterlässt seinen Lieben nicht nur viel Vermögen, sondern auch die "Chance" auf viel Erbschaftssteuer. Wer als Ehegatte das Erbe ausschlägt, kann dabei helfen, die Steuerlast zu minimieren.

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Kategorie: Erben & Vererben 2013-04-25 (1624 mal gelesen)

Bei der gesetzlichen Erbfolge wird davon ausgegangen, dass der Erblasser sein Vermögen den Menschen vererben möchte, die ihm familiär am nächsten stehen: der Ehegatte, die Kinder und die übrigen Verwandten.

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Kategorie: Erben & Vererben GKS Rechtsanwälte 2012-10-15 (426 mal gelesen)

Der Beitrag behandelt die Änderungen im Erbrecht durch die EU-Justizminister im Juni dieses Jahres.

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Kategorie: Erben & Vererben Sebastian Windisch 2012-08-09 (3303 mal gelesen)

Erbenermittlung kann sehr teuer werden, vor allem wenn professionelle Ermittler engagiert werden - das muss man allerdings nicht so einfach akzeptieren.

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Kategorie: Erben & Vererben GKS Rechtsanwälte 2016-06-28 (1316 mal gelesen)

Weithin bekannt ist, dass ein Testament in aller Ruhe und der Gewissheit erstellt werden sollte, um für den Fall der Fälle den endgültigen letzten Willen zu bestimmen. Wie wichtig es ist, dass dieser Wille zur letztwilligen Verfügung, der so genannte „Testierwille“, im verfassten Schriftstück tatsächlich auch zum Ausdruck gebracht wird, zeigt ein Sachverhalt, der bereits im März 2016 vor dem Oberlandesgericht München (OLG, Az. 31 Wx 413/15) verhandelt wurde:

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Kann man einen Erbvertrag widerrufen? © stockpics - Fotolia
Kategorie: Erben & Vererben 2017-11-02 (50 mal gelesen)

Grundsätzlich kann jeder Mensch frei über seinen Nachlass verfügen und entscheiden, wer was von ihm erben soll. Hat er sich aber dafür entschieden seinen Nachlass in einen Erbvertrag zu regeln, ist er an diesen zu Lebzeiten gebunden und kann sich nur unter bestimmten Voraussetzungen von seiner Nachlassverfügung lösen.

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Kategorie: Erben & Vererben Sebastian Windisch 2011-01-18 (4184 mal gelesen)

Wertberechnung bei Pflichtteilsansprüchen - Grundsatzentscheidung des BGH

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Kategorie: Erben & Vererben 2012-08-06 (937 mal gelesen)

Nach einer EMNID-Umfrage des Deutschen Forum für Erbrecht haben von den über 60-jährigen nahezu 43 Prozent noch kein Testament oder Erbvertrag verfasst. Allerdings haben mehr als ein Viertel der Befragten Streit bei der Abwicklung eines Erbfalls erlebt. Wer nach seinem Ableben die Vermögensfolge abweichend von der gesetzlichen Erbfolge regeln, und damit einen Erbstreit vermeiden will, sollte eine letztwillige Verfügung verfassen. Hier ein paar Tipps zum Thema „Testament“.

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Kategorie: Erben & Vererben 2012-08-08 (682 mal gelesen)

Bei der Errichtung eines Testamentes gibt es Formvorschriften, die in jedem Fall eingehalten werden müssen, ansonsten ist das Testament ungültig. Hier ein paar Tipps zum Inhalt, der Form und der Aufbewahrung eines Testaments ...

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Kategorie: Erben & Vererben GKS Rechtsanwälte 2013-10-07 (814 mal gelesen)

Wer ein Testament verfasst, möchte auch, dass es nach seinem Tod umgesetzt wird. Dabei gilt es einige Dinge zu beachten.

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