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Arbeitsrecht , 16.07.2013

Rechtstipps für Arbeitnehmer bei einer Abmahnung

Schon wieder zu lange Mittagspause gemacht oder während der Arbeitszeit privat telefoniert? Kommt es zu einer Abmahnung vom Chef, könnte das der erste Schritt zur Kündigung sein!

Schon wieder zu lange Mittagspause gemacht oder während der Arbeitszeit privat telefoniert? Kommt es zu einer Abmahnung vom Chef, könnte das der erste Schritt zur Kündigung sein!

Was ist ein Abmahnungsgrund?
Unter einer Abmahnung ist die Beanstandung einer Vertragsverletzung oder einer Pflichtverletzung durch den Arbeitgeber zu verstehen. Damit eine Abmahnung zulässig ist, muss ein Abmahnungsgrund vorliege und dieser muss im Verhalten des Arbeitnehmers selber liegen. Abmahnungsgründe sind etwa das unentschuldigte Fehlen nach einem Urlaub, wiederholtes unpünktliches Erscheinen am Arbeitsplatz, Überziehen der Pausenzeiten, Zu frühes Nachhausegehen, Ausübung eines nicht mitgeteilten Nebenjobs, Verstöße gegen Rauch- und Alkoholverbote, stundenlanges privates Telefonieren während der Arbeitszeit, die Weigerung vertretungsweise übertragene Aufgaben zu übernehmen oder das „Drohen“ mit Krankheit. Eine Abmahnung kann auch berechtigt sein, wenn der Vertrauensbereich durch den Arbeitnehmer verletzt wurde. Das Vertrauen ist beispielsweise dann nachhaltig erschüttert, wenn der Arbeitnehmer de Firma bestiehlt, betrügt, Gelder veruntreut, Kontrolleinrichtungen missbraucht oder Tätlichkeiten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen begeht.
Der Arbeitgeber muss diese Beschwerde nicht konkret als „Abmahnung“ bezeichnen. Es genügt, wenn er das Verhalten des Arbeitnehmers rügt und ihn darauf hinweist, dass es im Wiederholungsfalle zu einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses kommen kann.

Gibt es eine Abmahnfrist?
Eine bestimmte Form oder Frist ist bei der Abmahnung gesetzlich nicht vorgeschrieben. Die Abmahnung kann also auch mündlich erfolgen. Allerdings kann der Arbeitgeber sein „Recht“ auf eine Abmahnung verwirken, wenn seit dem beanstandeten Verhalten so viel Zeit vergangen ist, dass der Arbeitnehmer davon ausgehen konnte, seine Handlungsweise würde keine Konsequenzen mehr nach sich ziehen. Auch muss der Arbeitgeber bei einer mündlichen Abmahnung das abgemahnte Verhalten so genau wie möglich beschreiben. Beim Zuspätkommen beispielsweise Datum und Uhrzeit benennen. Pauschale Hinweise wie „mangelhafte Arbeitsleistung“ stellen keine Abmahnung dar.

Abmahnung ist Voraussetzung für Kündigung!
Eine Abmahnung geht immer in die Personalakte ein! Sie ist regelmäßig notwendige Voraussetzung für eine ordentliche verhaltensbedingte Kündigung. Sie soll als Warnung und Chance in einem dienen, so dass der Arbeitnehmer sein Verhalten ändern kann. Aus diesem Grund bewirkt die Abmahnung einen „Kündigungsverbrauch“. Das bedeutet, der Arbeitgeber hat mit der Mahnung deutlich gemacht, dass er gegenüber dem Arbeitnehmer noch einmal ein Auge zudrücken möchte. Er ist gerade nicht den Weg der Kündigung gegangen. In absehbarer Zeit darf der Arbeitgeber daher keine Kündigung mehr wegen der Gründe aussprechen, die Gegenstand der Abmahnung waren.



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