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Arbeitsrecht , 22.08.2012

Tipps für den Ausbildungsvertrag

Nach dem Ende der Schulzeit beginnt für die meisten Schulabgänger die Berufsausbildung. Haben sie einen Betrieb gefunden, der ihnen die Möglichkeit eröffnet ihren Traumberuf zu erlernen, wird in der Regel zwischen dem Betrieb und dem Auszubildenden ein schriftlicher Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Was in diesem Vertrag stehen muss und was nicht erlaubt ist, haben wir Ihnen kurz zusammengestellt:

Nach dem Ende der Schulzeit beginnt für die meisten Schulabgänger die Berufsausbildung. Haben sie einen Betrieb gefunden, der ihnen die Möglichkeit eröffnet ihren Traumberuf zu erlernen, wird in der Regel zwischen dem Betrieb und dem Auszubildenden ein schriftlicher Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Was in diesem Vertrag stehen muss und was nicht erlaubt ist, haben wir Ihnen kurz zusammengestellt:

Folgende Punkte sollte ein Ausbildungsvertrag enthalten:

Beginn und Dauer der Ausbildung
Zunächst muss festgehalten werden, wann das Ausbildungsverhältnis beginnt und wann es endet. Die Dauer des Ausbildungsverhältnisses ist in der Ausbildungsordnung geregelt. In der Regel beginnt das Ausbildungsjahr am 01.09. und endet nach der entsprechenden Ausbildungszeit am 31.08.

Ausbildungsort und Arbeitszeiten
Der Ausbildungsvertrag muss den Ausbildungsort fixieren. Dies kann für eventuelle Fahrtkostenerstattungen von Bedeutung sein. Die täglichen Arbeitszeiten sind ebenfalls festzulegen. Meist sind diese bereits in Tarifverträgen geregelt.

Probezeit
Die Probezeit muss ebenfalls im Ausbildungsvertrag geregelt sein. Sie dauert zwischen einem und vier Monaten.

Vergütung
Ein wichtiger Bestandteil des schriftlichen Ausbildungsvertrages ist die Regelung der Vergütung. Hier muss die Höhe der Vergütung für jedes Ausbildungsjahr wie auch den Termin der Fälligkeit der Zahlung bestimmt werden. Meistens ist die Ausbildungsvergütung auch bereits in Tarifverträgen der Gewerkschaften geregelt und muss nicht vom Auszubildenden verhandelt werden.

Urlaub
Selbstverständliche haben auch Auszubildende einen Anspruch auf Urlaub. Der Urlaubsanspruch ist ebenfalls oft tarifvertraglich und auch arbeitsrechtlich geregelt, er sollte dennoch im Ausbildungsvertrag konkret aufgenommen sein.

Kündigung
Der Ausbildungsvertrag muss auch erkennen lassen, wann und wie er gekündigt werden kann. Kündigungen während der Probezeit können in der Regel ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist und ohne Angabe von Kündigungsgründen erfolgen. Nach der Probezeit sind die Voraussetzungen einer Kündigung im Berufsbildungsgesetz geregelt.

Folgende Regelungen haben nichts in einem Ausbildungsvertrag zu suchen:
• Der Auszubildende muss für seine Ausbildung bezahlen
• Vertragsstrafen, z.B. bei Kündigung des Ausbildungsvertrages durch den Auszubildenden
• Auszubildender muss nach Ende der Ausbildungszeit für eine bestimmte oder für unbestimmte Zeit weiter im Betrieb arbeiten

Hinweis: Bei minderjährigen Auszubildenden müssen auch die Erziehungsberechtigten den Ausbildungsvertrag unterzeichnen. Nach seiner Unterzeichnung muss der Vertrag unverzüglich der zuständigen Stelle nach § 11 des Berufsbildungsgesetzes übermittelt werden, die den Vertrag dann prüft und einträgt.

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