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Anwalt Auflassung Grundbuch

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Auflassung und Grundbuch in Kürze

Verkäufer und Käufer eines Grundstücks oder einer Immobilie kommen unweigerlich damit in Berührung: mit der Auflassung . Einfach ausgedrückt ist die Auflassung die Einigung darüber, dass ein Grundstück von einer Person auf die andere übertragen wird. Auch bei einer Eigentumswohnung erwirbt man einen - wenn auch meist sehr kleinen - Grundstücksanteil. Die Auflassung dient grundsätzlich dazu, dass der Verkäufer sein Geld und der Käufer sein Grundstück bzw. die entsprechenden Anteile daran erhält. Die tatsächliche Übertragung des Grundstücks beinhaltet neben der Auflassung aber unbedingt auch die Eintragung ins Grundbuch.

Auflassung beim Notar

Auflassungen sind Sache des Notars. Dazu müssen beide Parteien anwesend oder durch eine Vollmacht vertreten sein. Die Auflassung sollte sogleich beurkundet werden, denn beim späteren Eintrag ins Grundbuch muss man die Auflassung sowieso nachgewiesen werden und dieser Nachweis erfordert normalerweise eine Beurkundung. Die Parteien können sich Kosten sparen, wenn sie zeitgleich die Auflassung und den Kaufvertrag über das Grundstück beurkunden lassen. Auflassungen finden auch im Insolvenzrecht Anwendung. Rechtsfragen zum Thema Auflassung kann Ihnen ein Anwalt beantworten.

Letzte Aktualisierung am 2016-10-19

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