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Revision: Hier geht es um Rechtsfehler

Letzte Aktualisierung am 26.11.2015 / Lesedauer ca. 1 Minute

Warum Revision?

Wer aufgrund einer Straftat ein für sich ungünstiges Urteil erhalten hat, kann dagegen auf unterschiedliche Art und Weise vorgehen. Eine Möglichkeit ist die Revision.

Vorgehen bei einer Revision

Wer "Revision einlegen" möchte, muss dies schriftlich tun und zwar innerhalb einer Woche. Hier gibt es einige Sonder- bzw. Ausnahmeregelungen, was Feiertage oder Wochenende beispielsweise angeht. Normalerweise beginnt die Ein-Wochen-Frist mit der Zustellung des Urteils.

Inhaltliche Gesichtspunkte

Inhaltlich geht es bei der Revision nicht darum, die Tatsachen die zum Urteil führten, erneut überprüfen zu lassen. Es geht vielmehr ausschließlich um Rechtsfehler bzw. Formfehler. Dies unterscheidet die Revision von der Berufung, bei welcher auch erneut die zugrunde gelegten Tatsachen geprüft werden. Die Revisionsbegründung muss zwingend von einem Rechtsanwalt erfolgen.

Was bedeutet die Ablehnung einer Revision?

Wird die Revision vom so genannten Revisionsgericht abgelehnt, wird das Urteil rechtskräftig. Hat die Revision ganz oder in Teilen Erfolg, dann geht der Fall nochmals zurück an die Instanz, die das Urteil ursprünglich gefällt hat. Welches juristische Mittel - Revision, Berufung, Einspruch, Beschwerde - für Ihren Fall am vielversprechendsten sein könnte, sollten Sie unbedingt mit einem Rechtsanwalt mit viel Erfahrung in strafrechtlichen Verfahren besprechen. Kontaktieren Sie jetzt unverbindlich den Anwalt für Strafrecht in Ihrer Nähe.