anwaltssuche

Anwalt Abfindung Dortmund

Unsere Anwälte in Dortmund bieten schnelle Hilfe zu allen Fragen im Abfindung. Hier finden Sie ausführliche Kanzleiprofile und können kostenlos und unverbindlich Kontakt aufnehmen.

Rechtsanwalt Hans-Willhelm Coenen
Rechtsanwalt
Mengeder Markt 1, 44359 Dortmund
Direkt zum Profil
Rechtsanwalt Dr. Stefan Dettke
Dr. Dettke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Karl-Marx-Str. 56, 44141 Dortmund
Direkt zum Profil
Rechtsanwalt Andreas Einhoff
Rechtsanwaltskanzlei Einhoff
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Arbeitsrecht
Westfalendamm 275, 44141 Dortmund
Direkt zum Profil
Rechtsanwalt Mathias Henke
Anwaltskanzlei M. Henke
Harkortstraße 66, 44225 Dortmund
Direkt zum Profil
Rechtsanwältin Serpil Sevis
Anwaltssozietät Tigges & Sevis
Fachanwältin für Arbeitsrecht · Fachanwältin für Familienrecht
Heiliger Weg 3-5, 44135 Dortmund
Direkt zum Profil
Info zu Abfindung
Die Abfindung ist eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers. Sie kommt nur im Rahmen einer Kündigung zur Anwendung. Arbeitnehmer erhalten in der Regel dann ohne eigenes Zutun eine Abfindung, wenn eine betriebsbedingte Kündigung vorliegt. Nötig ist eine schriftliche Kündigung aus betriebsbedingten Gründen inklusive Abfindungsangebot. Der Abfingungsanspruch kann sich ggf. auch durch einen Tarifvertrag oder Sozialplan ergeben. Aber auch eine verhaltensbedingte Kündigung oder eine personenbedingte Kündigung durch den Arbeitgeber ist meist mit einem Abfindungsangebot verbunden. So möchte sich die Firma einen teuren, langwierigen und unsicheren Rechtsstreit vor dem Arbeitsgericht ersparen. In der Rechtsprechung hat sich die Berechnung auf ein halbes Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr eingependelt. Liegt der Kündigung kein Abfindungsangebot vor, sollte der Arbeitnehmer in jedem Fall mit einer Kündigungsschutzklage reagieren. Bei erfolgreichem Ausgang vor Gericht erhält er entweder seinen Job zurück oder es kann außergerichtlich oder gerichtlich eine Abfindung erreicht werden, die es ohne die (scheinbare) Klage nicht gegeben hätte. Kündigt ein Arbeitnehmer aus freien Stücken, ist die Zahlung einer Abfindung sehr unwahrscheinlich. Einem Auflösungsvertrag, also einer schriftlichen Einigung, das Arbeitsverhältnis im beiderseitigen Einvernehmen zu beenden, sollte unbedingt eine Abfindung beigefügt sein. Denn meldet sich der Arbeitnehmer im Anschluss arbeitslos, erhält er eine Sperrfrist bezüglich der Leistungen der Arbeitsagentur und müsste mehrere Monate selbst überbrücken. Die Arbeitslosenmeldung ist aber nicht Bedingung für den Erhalt einer Abfindung, sondern nur ein Argument des Arbeitnehmers. Abfindungszahlungen unterliegen generell der Steuerpflicht.

Unsere Anwälte für Arbeitsrecht in Dortmund beraten Sie umfassend und effektiv über alle Ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten.
Expertentipps zu Arbeit & Beruf