anwaltssuche

Anwalt Abfindung Köln

Unsere Anwälte in Köln bieten schnelle Hilfe zu allen Fragen im Abfindung. Hier finden Sie ausführliche Kanzleiprofile und können kostenlos und unverbindlich Kontakt aufnehmen.

Rechtsanwalt Dr. Peter Bitzer
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Arbeitsrecht
Berrenrather Str. 393, 50937 Köln
Direkt zum Profil
Rechtsanwalt Jörg Garben
Garben, Schlüter, Schützler & Reiss Partnerschaftsgesellschaft Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer
Rechtsanwalt und · Fachanwalt für Arbeitsrecht (Partner)
Hohenzollernring 103, 50672 Köln
(1 Bewertung)
Direkt zum Profil
Rechtsanwalt Stephan Pohl
Pohl & Schuiszill
Heinrich-Lersch-Str. 21, 51109 Köln
Direkt zum Profil
Rechtsanwalt Jens Reininghaus
Rechtsanwalt mit Schwerpunkt IT/IP-Recht und Arbeitsrecht · Fachanwalt für IT-Recht · Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz
Schanzenhaus, Schanzenstr. 31, 51063 Köln
Direkt zum Profil
Info zu Abfindung
Die Abfindung ist eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers. Sie kommt nur im Rahmen einer Kündigung zur Anwendung. Arbeitnehmer erhalten in der Regel dann ohne eigenes Zutun eine Abfindung, wenn eine betriebsbedingte Kündigung vorliegt. Nötig ist eine schriftliche Kündigung aus betriebsbedingten Gründen inklusive Abfindungsangebot. Der Abfingungsanspruch kann sich ggf. auch durch einen Tarifvertrag oder Sozialplan ergeben. Aber auch eine verhaltensbedingte Kündigung oder eine personenbedingte Kündigung durch den Arbeitgeber ist meist mit einem Abfindungsangebot verbunden. So möchte sich die Firma einen teuren, langwierigen und unsicheren Rechtsstreit vor dem Arbeitsgericht ersparen. In der Rechtsprechung hat sich die Berechnung auf ein halbes Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr eingependelt. Liegt der Kündigung kein Abfindungsangebot vor, sollte der Arbeitnehmer in jedem Fall mit einer Kündigungsschutzklage reagieren. Bei erfolgreichem Ausgang vor Gericht erhält er entweder seinen Job zurück oder es kann außergerichtlich oder gerichtlich eine Abfindung erreicht werden, die es ohne die (scheinbare) Klage nicht gegeben hätte. Kündigt ein Arbeitnehmer aus freien Stücken, ist die Zahlung einer Abfindung sehr unwahrscheinlich. Einem Auflösungsvertrag, also einer schriftlichen Einigung, das Arbeitsverhältnis im beiderseitigen Einvernehmen zu beenden, sollte unbedingt eine Abfindung beigefügt sein. Denn meldet sich der Arbeitnehmer im Anschluss arbeitslos, erhält er eine Sperrfrist bezüglich der Leistungen der Arbeitsagentur und müsste mehrere Monate selbst überbrücken. Die Arbeitslosenmeldung ist aber nicht Bedingung für den Erhalt einer Abfindung, sondern nur ein Argument des Arbeitnehmers. Abfindungszahlungen unterliegen generell der Steuerpflicht.

Unsere Anwälte für Arbeitsrecht in Köln beraten Sie umfassend und effektiv über alle Ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten.
Expertentipps zu Arbeit & Beruf