anwaltssuche

Anwalt Abmahnung Arbeitsrecht Wuppertal

Rechtsanwälte aus Wuppertal für das rechtliche Fachgebiet Arbeitsrecht. Wählen Sie schnell und einfach einen persönlichen Anwalt für Ihren Rechtsfall.

Rechtsanwältin Sandra Krämer Wuppertal
Rechtsanwältin Sandra Krämer
GKS Rechtsanwälte
Fachanwältin für Insolvenzrecht
Morianstraße 3, 42103 Wuppertal
Zu meinem Profil
Rechtsanwalt Niels Peters Wuppertal
Rechtsanwalt Niels Peters
Donner & Partner Rechtsanwälte
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Arbeitsrecht
Bembergstraße 20, 42103 Wuppertal
Zu meinem Profil
Rechtsanwalt Hans-Christian Reiter Wuppertal
Rechtsanwalt Hans-Christian Reiter
KR Rechtsanwälte Körner-Kolitschus-Reiter-Beckmann
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Verkehrsrecht · Fachanwalt für Arbeitsrecht
Aue 54, 42103 Wuppertal
Zu meinem Profil
Expertentipp vom 12.07.2016 (1575 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.8241758241758244 / 5 (91 Bewertungen)
Expertentipp vom 10.09.2012 (859 mal gelesen)

Nicht jede Kritik, Maßregelung oder jeder Anpfiff durch den Arbeitgeber wird für das Arbeitsverhältnis gefährlich. Brenzlig wird’s für den Arbeitnehmer erst, wenn der Arbeitgeber eine „Abmahnung“ ausspricht. Das heißt, wenn er ein konkretes Verhalten des Arbeitnehmers als Verstoß gegen seine arbeitsvertraglichen Pflichten rügt. Da eine Abmahnung die Vorstufe zur Kündigung darstellen kann, hier ein paar Tipps wie man erfolgreich gegen eine unberechtigte Abmahnung vorgehen kann.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.9655172413793105 / 5 (58 Bewertungen)
Mehr Sicherheit beit Medizinprodukten: EU-Medizinprodukteverordnung ab 2020 verpflichtend © mko - topopt
Expertentipp vom 14.12.2018 (1 mal gelesen)

Medizinprodukte sollen zukünftig sicherer gemacht werden. Die Europäische Union hat Ende Mai 2017 unter anderem aufgrund der Vorfälle mit den mit minderwertigem Industriesilikon gefüllten Brustimplantaten des französischen Anbieters Poly Implant Prothèse (PIP) eine neue Medizinprodukteverordnung erlassen. Ab 2020 müssen alle Medizinprodukte nach dieser EU-Verordnung geprüft werden.

Fehlerhafte Brustimplantate: Arzt war nicht zur Überprüfung der Implantate verpflichtet © mko - topopt
Expertentipp vom 13.12.2018 (4 mal gelesen)

Ein Arzt ist nicht verpflichtet Implantate vor einer Operation auf ihre Qualität hin zu überprüfen. Er darf sich auf die Zertifizierung der Implantate verlassen, entschied das Landgericht Karlsruhe.

Weitere Expertentipps für Arbeitsrecht

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Datenschutzerklärung