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Kanzleien für Beihilfe Hamburg
Rechtsanwalt Einar von Harten
von Harten - Rechtsanwälte
Mönckebergstraße 17, 20095 Hamburg
Informationen zu Beihilfe

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Beihilfe" dem Rechtsgebiet Beamtenrecht zugeordnet.

Sie wohnen in Hamburg und haben eine Frage zum Thema Beihilfe ? Unsere Rechtsanwälte unterstützen Sie kompetent und schnell. Vereinbaren Sie dazu einfach gleich hier einen persönlichen Beratungstermin.

Warum Sie einen Anwalt in Hamburg beauftragen sollten

Stimmt: Ein Rechtsanwalt muss fürs Erste nicht unbedingt in Ihrer Nähe wohnen, um Ihre Rechtsfrage im Bereich Beihilfe beantworten oder ein entsprechendes Schreiben aufsetzen zu können. Doch auf den zweiten Blick spricht vieles dafür, einen Anwalt zu beauftragen, der in Hamburg ansässig ist. Denn in den meisten Rechtsgebieten benötigt ein Rechtsanwalt von Ihnen eine ganze Reihe vertraulicher Dokumente, um Sie optimal vertreten zu können. Diese beinhalten detaillierte Informationen über Ihre Finanzen oder Ihre persönliche Lebenssituation. Möchten Sie ihm diese Dokumente tatsächlich per Fax, Mail oder Post schicken oder nicht doch lieber persönlich in der Kanzlei vorbeibringen? Dort können Sie Ihren Fall auch garantiert ohne Mitwisser schildern und müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass intime Details ihren Weg ins Internet finden. Zudem kann es im Bereich Beihilfe vorkommen, dass ein Vor-Ort-Termin notwendig wird. Und wenn es allen Einigungsversuchen zum Trotz zum Gerichtsverfahren kommt, wird in den allermeisten Fällen in erster Instanz am nächstgelegenen Gericht verhandelt. Solche Ortstermine nehmen Sie zeitsparend mit einem Anwalt in Hamburg wahr.
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Ladenmitarbeiter muss verdächtigtem Dieb Schmerzensgeld zahlen! © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
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Ein Mitarbeiter eines Schallplattengeschäfts muss einem Dieb 1.000 Euro Schmerzensgeld zahlen, weil er diesem zwei Faustschläge ins Gesicht verpasste. Dies entschied jüngst das Amtsgericht Halle/Saale.

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Besitz von Kinderpornographie: Welche Strafe droht bei § 184b StGB? Ab wie vielen Bildern gibt’s Gefängnis?

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Seit einigen Jahren werden Versicherungsnehmern nicht selten zusätzlich zu den Vertragsunterlagen zu dem Versicherungsvertrag sog. Kostenausgleichsvereinbarungen vorgelegt und mit diesen abgeschlossen. In diesen Vereinbarungen verpflichtet sich der Versicherungsnehmer zum Ausgleich der Einrichtungs- und Abschlusskosten, also v.a. der Kosten, die für Provisionen für Versicherungsvermittler aufzuwenden sind. Dieses Procedere ist an sich rechtlich nicht zu beanstanden.

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