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Strafbarkeit von Fake-News, Hate-Posts & Co. © mko - topopt
Expertentipp vom 06.07.2018 (199 mal gelesen)

Fake-News, Fake-Posts und Hate-Posts haben durch Social Media Dienste wie Facebook, Twitter und Co. enorm an Bedeutung gewonnen. Blitzschnell verbreitet sich eine Falschnachricht oder ein Hasskommentar unkontrolliert im Internet. Ein Fake-Post sind im Gegensatz zu einem Hate-post nicht strafbar. Strafbar werden er erst, wenn eine Person durch die falsche Nachrichten in ihren Rechten verletzt wird. Jetzt hat ein Gericht entschieden, dass Facebook Hate-Post-Kommentare löschen und den Nutzer sperren darf.

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Facebook & Co.: Virtuelle Drohungen führen zu realen Strafen! © Scanrail - Fotolia
Expertentipp vom 24.01.2017 (1057 mal gelesen)

Im sozialen Leben spielen virtuelle Netzwerke wie Facebook & Co eine immer stärkere Rolle. Doch soziale Netzwerke sind kein rechtsfreier Raum: Wer hier andere Menschen beleidigt, bedroht oder bloßstellt, hat mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.

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Bolz- oder Kinderspielplätze: Wie viel Lärm ist erlaubt? © stock.tookapic.com
Expertentipp vom 20.08.2018 (334 mal gelesen)

Ob auf dem Kinderspielplatz oder dem Bolzplatz: Wenn Kinder draußen spielen geschieht das selten leise. Anwohner fühlen sich dann schnell gestört und es kommt zum Konflikt. Mit den Fragen wie viel Lärm Kinder machen dürfen, und welche Folgen Kinderlärm hat, haben sich schon viele Gerichte beschäftigt.

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Was bedeutet „scheckheftgepflegt“ beim Autokauf? © Sven Krautwald - Fotolia
Expertentipp vom 16.08.2018 (12 mal gelesen)

Scheckheftgepflegte Gebrauchtwagen werden von vielen Autokäufern bevorzugt - was der Begriff „scheckheftgepflegt“ aber konkret bedeutet, ist oft nicht klar. Wer sein Auto als scheckheftgepflegt verkaufen möchte, muss sich dies als Beschaffenheit des Fahrzeugs zurechnen lassen. Fehlt es an der lückenlosen Scheckheftpflege kann der Käufer vom Autokauf zurücktreten.

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